TOUGHRUN 2015- Ab in mehr Batsch! Anmeldung für 2016

Am Samstag, 10.10.2015, war es wieder so weit: Das Laufevent TOUGHRUN stand an.

Wie jedes Jahr, seit 2011, zog ich meine Krone an, schminkte und stylte mich und schlüpfte in die pinknen Laufklamotten von Brooks 🙂

An die Füße kam der Fisherman’s Friend Strongmanrun bewährte Brooks PureGrit 3.

Gut gelaunt stiegt ich in mein Auto und fuhr in Richtung Saarland.

Nach ca 30 Minuten Fahrt traf ich schon bei der Einfahrt auf bekannte Gesichter. Der TOUGHRUN ist für mich mittlerweile eine große Party, mit vielen Wiederholungstätern und neue Teilnehmer die es gilt kennen zulernen.

Jetzt fragt Ihr Euch: Wie bei einem Lauf Leute kennen lernen? Ja, das ist hier eins der Hauptziele. Da der Fokus hier auf Spaß, Teamarbeit und einer Menge Matsch (Batsch) und nicht auf Bestzeiten liegt, ist es ein Leichtes hier neue Freundschaften zu schließen.

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Als ich ankam, waren schon einige Läufer anwesend. Auch Melanie und Saskia (Ersttäter und Arbeitskolleginnen von meiner Mama) standen in der kühlen Morgensonne.

Ich freute mich auf das ganze Team: Sabine, Theo, Tim und all die anderen von der Agentur Erlebnisraum waren bester Dinge und es herrschte dieses Mal weniger Hektik als in den letzten Jahren.

Kurz nach mir trafen Jasmin, Stefan und Bernhard ein. Da Jasmin leider nicht starten konnte wegen einer Erkältung mussten die Jungs alleine ran. Ich hatten den beiden eine Krone mitgebracht und Sie zu meinem Hofstab ernannt die den Weg für mich ebnen sollten.12140093_1218824621467739_1960034158549774976_o

Und nun ging es Schlag auf Schlag: So viele Leute die ich kannte trafen ein- Wahnsinn. Auch Patrik und Monja waren wieder dabei. Aus unserem Studio waren auch einige Mitglieder am Start. Beinahe hätte ich mein erstes Hindernis: Das KARLSBERG, vergessen. Aber Stefan sorgte dafür das ich diese Hürde auch nahm. Gerade in dem Moment als ich zum ersten Schluck angesetzt hatte, kam eine Nachricht von meiner Mama:“Na? Hast Du Dein erstes Hindernis schon getrunken?“ Ich musste Grinsen- perfektes Timing. Sabrina und Mirjam waren auch eingetroffen und so gab es ein schickes Vorher Bild mit allen 5.

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Es ging auf einmal alles so schnell das ich es gerade noch auf die Toilette schaffte. Von Patrik wurde ich mit den Worten: MACHT PLATZ FÜR DIE KÖNIGIN! in den Startblock gebracht. Wo ich bin ist also Vorne  dieses Mal 😉

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Das Warmup war super (auch wenn die DJ’s noch vor dem Start die Boxen zum bersten gebracht hatten), Musik, Ansprache und Einteilung in 3 Startblocks mit 300 Läufern und Anheizen gingen nahtlos in einander über. Und dann mit 2 Minuten Verspätung gab es den Startschuß, auch wenn die Pistole etwas Zeit verzögert  abfeuerte.

Und schon waren wir auf der Strecke. Die Stimmung wie immer großartig 🙂 Ich wurde auch direkt gefragt ob ich hier einen Junggesellinnen Abschied feiern würde 🙂 Ok er war zum ersten Mal dabei- aber ich finde so eine Veranstaltung würde wirklich einen Junggesellinnen Abschied perfekt machen – aber ich schweife ab.

Auf der Powerride kollidierte ich das erste mal mit Alexander 🙂 und es ging ohne Umschweife in Richtung Swamp weiter. Vorher kann man schon das natürlich Hindernis sehen und der heisse Sommer hat auch hier Spuren hinterlassen: Es war kaum Wasser, dafür umso mehr Matsch vorhanden.

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Todesmutig stürzte ich mich auf dem gleichen Weg wie jedes Jahr in die Fluten. Aber der Matsch war am Ende doch etwas stärker als ich. Alexander zog mich mit einem Ast ( den auch andere danach noch nutzten) aus dem Matsch.

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Weiter ging es nach oben, wieder nach unten, raus aus dem Wald und zur ersten Verpflegungsstelle. Es folgte das Hindernis Warrior’s Prayer: 300 m Waldstück mit 11% Steigung. In der ersten Runde ging es noch, aber in jeder Runde wurde es rutschiger.

Nach einem etwas längeren Laufabschnitt ging es ins Dungeon. Und hier war dieses Jahr auch soooooo viel Matsch, ich kam mir danach vor als ob ich 10 kg zugenommen hätte. Die Zwerge hatten eine lustige Technik: Sie rollten sich daneben im Gras herum um den überschüssigen Matsch loszuwerden.

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Aber diese Aktion war unnötig, denn kaum 400 m entfernt warteten die 4 Mudpools auf uns. Jeder musste durch 2 durch. Hier haben die Veranstalter den richtigen Riecher gehabt und optimal aufgestockt- keine Anstehzeit und gute Leute war hier zu finden. Man bekam hier auch matschfreie Stellen von den netten Mädels aufgefüllt und Augenringe wurden professionell kaschiert.

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Besonders eine Gruppe viel mir auf: Sie tröteten wie wild wann immer ich auftauchte 🙂 Ich freute mich sehr, denn Sie wechselten auch sehr oft schnell die Position um immer wieder da aufzutauchen wo ich rumrannte.

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Auf ging es aufs Battlefield unter Instruktionen des FARK- Teams. Auch hier wieder viele bekannte Gesichter- da lässt man sich doch gerne mal antreiben: Durch die Reifen ging es an die Hangelstrecke um dann unter Stecheldraht durchzukriechen. Dazu gab es Rauch, Geschosse, Kartoffelmehl und körperliche Züchtigung. Auch menschliche Hindernisse mit Schilden stellten sich in den Weg. Musik dröhnte laut aus den Lautsprechern 🙂 Manowar! Ja geil!

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Danach direkt auf den Highway to hell 🙂 Hier konnten sich die verschlammten Körper mit Holz bestücken. Die Mädels haben da auch gerne nachgeholfen wenn das nicht so gut ging. Ich wurde mit mehr Holz vor der Hütte ausgestattet und rannte weiter.

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Die Morning Glory ist jedes Jahr wieder kraftraubend. Einen steilen Hang irgendwie nach oben klettern, ein kurzes Stück auf der Straße und dann zu den Glory Mountains. Hier hilft man sich gegenseitig und feiert sich wenn man oben drauf steht.

Dann in etwas längeres Laufstück zu den Walls of Glory. Jedes Jahr weiß ich, das ich nicht alleine drüber komme, und biete für die Hilfe im Gegenzug auch meine Hilfe an. In der ersten Runde hat das super geklappt, ein starker Mitläufer gab mir mit einer Räuberleiter Unterstützung. In der zweiten Runde jedoch, liefen die beiden Jungs einfach an mir vorbei, obwohl ich gefragt hatte ob ich helfen kann und Sie mir doch bitte im Gegenzug helfen könnten. Sprachlos! Am liebsten hätte ich geschrieen: Thema verfehlt- Setzen Sechs! Aber das nette Mädel, das am Hindernis als Aufseher stand, war herbeigeeilt und gab mir auch hier Unterstützung mit der Räuberleiter. In der dritten runde lief alles glatt: Hilfe angeboten und im Gegenzug Hilfe erhalten- so wie es sein soll.

Von hier aus geht es auf die Zielgerade. Das tolle ist: Man kann nach jeder Runde einfach aussteigen. Niemand wird komisch angeschaut wenn er nur eine oder zwei Runden läuft. Einzig und allein der Wille sich zu bewegen zählt.

Auch Sabrina und Mirjam hatten sich, wie schon 2014, für die 2 Runden Version entschieden.

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Die Stimmung war auch auf der Zielgeraden klasse! Hier gab es Wasser und Schwerthiebe . Die Zuschauer und Moderation hatten Spaß ;-D Und wir auch. Zielbier, Abspritzstation, Dusche, Anziehen, Verabschieden und direkt im Studio aufs Cyclingrad.

Alle drei Runden waren der Wahnsinn, ich habe so viele neue Leute kennengelernt: Sogar Läufer aus der Schweiz die mich immer Prinzessli nannten. Viele von Euch habe ich auf Facebook gefunden, einige leider nicht. Aber vielleicht sehen wir uns einfach im nächsten Jahr wieder in Bexbach?

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Ihr wollt noch ein paar Hardfacts zum TOUGHRUN- Ab in de Batsch? Die gibt es natürlich hier.

Ein tolles Highlight gab es noch: Einen Heitratseintrag unter dem Start und Zielbogen- und Sie hat JA gesagt! Das kann ja nur gut gehen, Irene Barea Fernandez und André Kraus bekamen hierfür den Romantikpreis.

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Was spricht nun dafür sich bei dem Lauf anzumelden? Und warum die höheren Startgebühren als bei einem „normalen“ Lauf?

Also den TOUGHRUN muss man erlebt haben. Ein Event in familiärer Atmosphäre ohne Zeitdruck oder Cutoff-Zeit. Niemand schimpft wenn man sich als Erwachsener einfach mal total kindisch und bekloppt verhält. Tolle Zuschauer und ein sich immer verbesserndes Eventteam.

Die Startgebühren umfassen so einiges: Die Präparation der Strecke, Verpflegung während des Laufs ( da die Strecke ideal verläuft alle 2,1 km), Finishershirt (sogar Frauenshirts!!!) und Dogtag, Verpflegung durch eine warme Mahlzeit im Ziel, kostenlose Bilder (bei anderen Events kommen da schnell mal zwischen 19-45€ für eine Fotoflat dazu) und so vieles mehr! Ja es gibt keine warmen Duschen, aber Hallo! Es ist ein Toughrun- Baden können wir dann ja zu Hause.

Alles in allem ein tolles Familienevent, da man als Zuschauer auch super schnell die Position zu den verschiedenen Hindernissen wechseln kann. Auch für die Verpflegung vor Ort ist gesorgt und die Kleinsten haben hier wirklich sehr viel Spass.

Ich hoffe die Bilder können Euch überzeugen selbst mal ins Saarland zu reisen um am TOUGHRUN teilzunehmen. Falls Ihr Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten braucht- immer her damit, ich helfe gerne.

Hier geht es schon zur Anmeldung für 2016- ich hoffe ich konnte Euch direkt animieren- die Preise Staffeln sich nach Startplätzen: 

Anmeldungsgebühr:

Phase 1: 1-250 – EUR 45,-
Phase 2: 251-750 – EUR 55,-
Phase 3: 751 – 1000+ (max. 1250) – EUR 65,-

Leistungen (u.a.)

  • Startberechtigung zum TOUGHRUN 2015
  • Finisher-Shirt + Survivor Dogtag
  • Laufverpflegung
  • Leckere Heldenmahlzeit nach dem Lauf
  • Hindernisse und Streckensicherung
  • Sanitätsdienstliche Betreuung

TOUGHRUN-Campticket – ENTSPANNTE ANREISE AM VORABEND: 10€ p.Person
Leistungen:

  • Zutrittsberechtigung am Vorabend des TOUGHRUN (ab 14 Uhr)
  • Zeltplatz (Campingbusse oder Wohnmobile sind leider nicht erlaubt)
  • Sanitäre Anlagen (Toiletten und Duschen)
  • Grillgelegenheit

Und es kostet keinen horrenden Aufpreis wenn man seine Startunterlagen vorher geschickt bekommen will, denn das gehört einfach dazu. Somit ist morgens dort auch alles sehr entspannt- also meldet Euch hier an, um nächstes Jahr mit mir an den Start zu gehen 🙂

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Bericht der BILD

Fernsehbeitrag des SR in der Sportarena

Hier findet Ihr noch mehr Bilder zum Event- es sind Tausende- und ich hoffe sie motivieren zum Mitmachen 🙂

Bilder von Lukas Hafner

Bilder von Karlsberg

Bilder von SOL.de

Bilder von WUD

Bilder von La La Loop

Bilder von MK

Bilder von Machmallauter- Knipser

Bilder Vorher Toughrun 2015 

Bilder Nachher Toughrun 2015

Bilder von Fotografie Holger Bousonville

Bilder von Oliver Jacobs

Bilder von Sebastian Witti Start/Ziel

Bilder von Sebastian Witti Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Mudpool

Bilder von Andrea Nagel Highway to Hell

Bilder von Andrea Nagel Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Powerride

Bilder von Carsten Müller Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Swamp

Bilder von Carsten Müller Highway to Hell

Bilder von Your Day Photographie vom Heiratsantrag

Bilder vom Toughrun- Weg zum Mudpool

Bilder von Andrea Nagel Dungeon

Bilder von Carsten Müller Swamp

Bilder von Carsten Müller Powerride

Mut zur Lücke: Der Viernheimer Fitness- Triathlon

Hier meine noch fehlende Review vom
Viernheimer Fitness Triathlon.
Über das Training brauche ich nichts zu schreiben.
Meine Einstellung diesen Sommer: MUT ZUR LÜCKE!

Ich habe bisher für keinen Wettkampf strukturiert oder ausgiebig trainiert.
Alles hat irgendwie geklappt.
Auch Rad am Ring (wenn der Osteopath morgen ja sagt) und der Gourmetmarathon müssen ohne großes Training hinhauen.
Natürlich erwarte ich hier keine Bestzeiten,aber ich will Spass haben.

In Viernheim hatte ich bedingt Spass.
Schwimmen auf einer Bahn mit 2 kraulenden und 4 brustschwimmenden Wesen ist kein Spass.
Radfahren war gut bis auf das eine Weibchen das alle beim überholen geschnitten hat,dafür bekam sie auch von einigen Drohungen ausgesprochen (auch von mir).
Ich wurde nur von 2 Radfahrern überholt und war selbst die ganze zeit am überholen.
Die Wechselzone war kein Neuland mehr und hier lief alles gut.
Nur der Laufstart, der war hart: direkt waren die Waden zu und ich musste stehen bleiben. Eine Mitkämpferin animierte mich: Du bist so schnell Rad gefahren,los gib Gas.
Irgendwann fand ich meinen (langsamen) Rhythmus.
Ich fühlte mich als ob ich auf der Stelle laufen würde.Die zweite Runde zog sich ewig.
Hier ein Lob an die Streckenposten,die haben uns Super animiert.

Irgendwie kam ich mit 1:27h ins Ziel,knapp 3 Minuten schneller als letztes Jahr, wie auch immer das passiert ist-keine Ahnung.
Dann brach die Zeit an Rookie Marcus (den Lebensgefährten von Brigitte) anzufeuern.
Das hat geklappt: Marcus hatte das Gefühl das ich überall war.
Stimmungsnest ist definitiv meine Stärke 😀

Es war wieder eine tolle Veranstaltung mit genialer Organisation.

Danke auch an David und Brigitte fürs anfeuern- das war richtig toll!

Den Tria-Anzug von Sugoi habe ich übrigens bei BeeAthletica bestellt.Tolle Mode für jeden Sport Jenseits des Einheitbreis!

Drückt mir die Daumen für morgen!

Run Happy

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Superkräfte durch Brooks? Der Bienwald-Marathon

Heute ging ich zum ersten Mal in Kandel beim Bienwald-Marathon auf der HM-Dstanz an den Start. Viele hatten mir abgeraten mit meinem noch etwas geschwächten Fuß an den Start zu gehen, aber da ließ ich mir nix sagen. Ich wollte starten. Nur zum Spaß- ohne Zeitdruck. Sobald mein Knöchel weh tun würde, wollte ich abbrechen. Also alles Easy-Going.

Jasmin hatte mir als Begleitung zugesagt und ich hab mich auch ganz arg gefreut das ich nicht allein fahren musste!

Also holte ich Sie heute morgen gut gelaunt ab.

In Kandel angekommen ging alles ganz schnell: Aus dem Auto raus in Richtung Halle, auf dem halben Weg bemerkte ich das ich meine FixPoints im Auto vergessen hab, also schnell zurück und die Smiley’s aus dem Auto geholt.

Auf dem erneuten Weg zur Halle traf ich auf Wolfgang, auch als @Lauftagebuch auf Twitter bekannt. Zusammen liefen wir locker zur Halle. Dort trafen wir auf Sven, den @ulmerspatzz bei Twitter. Kurzer Plausch, Foto geschossen und ab zum Start.

Natürlich war „mein Schatz“, der Forerunner 910XT, mit am Start, heute ist ja leider schon der letzte Tag den er in meiner Obhut verbringen durfte.

Im Startblock stellte ich mich ganz hinten auf, ich war mir nicht sicher wie es laufen würde. Ich trabte langsam los. Meine leichte Bandage saß super und störte auch nicht im Ravenna 3 in Kombination mit meinen Wrightsock’s. Der Ravenna 3 ist ganz klar mein Lieblingsschuh geworden seit dem ich ihn zum Testen bekommen habe.

Der erste Teil der Strecke geht durch den Ort und hier waren einige Zuschauer. Ich hatte Probleme mit meinem Ipod und touchte und slidete drauf rum während ich weiterlief.

Als ich wieder nach oben schauter fand ich mich in der 4:30 Zug/Bremsgruppe wieder. Huch! Eigentlich wollte ich mit 7min/km laufen-also langsam traben- aber das war mir wohl nicht gelungen. Also blieb ich hier- nix übertreiben und mal etwas runterkommen…

Ich war glücklich und lief, mit mir komplett im Reinen, in der Gruppe mit- auch wenn es schneller gegangen wäre.

Irgendwann kam mir Sven entgegen, den ich auch sofort anfeuerte, etwas weiter hinten kam auch Wolfgang in den Genuss meiner Gröhlkünste 🙂

Bei der Wende in der Strecke, bei ca. Kilometer 12, lief die Gruppe geradeaus und nur ich wendete allein. Das stellte ich auch erstaunt lautstark fest und eine Gruppe mit Männern die Zuschaute meinte: „Do find sich schunn jemand!“

Also machte ich mich eher einsam auf den Rückweg. Langsam näherte ich mich der nächsten Gruppe und lies auch diese schon bald hinter mir. Mit den Fotografen hatte ich auch meinen Spass und manche Zuschauer (natürlich nur die Lieben) bekamen von mir Applaus zurück.

Irgendwie schaute ich ziemlich lange nicht auf meinen Forerunner und gab mich meiner Musik hin. Sogar getanzt hab ich unterwegs- ich wollte ja nur Spass haben heute.

Als mein Blick bei Kilometer 19 mal wieder auf die Uhr wanderte staunte ich nicht schlecht, ich war zwar langsamer geworden, aber selbst wenn ich die Geschwindigkeit jetzt nur halten würde war eine PB in Reichweite!

Also Good Feeling von Avicii auf die Ohren und ab gings. Das Grinsen wurde noch größer.

Ich kam am Bienwald-Stadion an, wo zu meiner Überraschung noch eine Runde auf der Bahn angesagt war. Bei den anderen hatte ich angekündigt das ich vor 2.35h nicht im Zeil zu erwarten sei. Naja, weit gefehlt: nach netto 2:17:30 kam ich mit neuer PB im Ziel an. Jasmin war überrascht von meiner frühen Ankunft und schaffte es gerade noch Bilder von meinem Zieleinlauf zu machen.

Auch Wolfgang war rechtzeitig vom Duschen zurück um mich bei meinem vorhergesagten Zieleinlauf nach 2h35min zu begrüßen, da war aber schon mein erstes Erdinger Alkohlfrei getrunken :-D.

Und mein Fazit ist: Das Brooks „Ambassador of Run Happy“- Shirt verleiht mir Superkräfte! Alle Läufe, bei denen ich dieses Shirt getragen habe, brachten mir durchweg neue PB’s ein. Nur in DÜW hatte ich es nicht getragen und prompt hingefallen! Da ist was dran-oder? Hoffentlich hält das Shirt ewig!

Toll fand ich auch endlich ein paar Leute von Twitter kennengelernt zu haben. Ich fand’s echt toll mit Euch 🙂 Das wiederholen wir in Mannheim in grösserer Runde.

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Blut ist im Schuh-Von Defekten die sich durch mein WE ziehen!

Freitag kam ich ja von DÜW heim und wollte unbedingt noch raus um das Seminar sacken zu lassen.

Zu Hause angekommen zog ich mich in Windeseile um und machte mich auf den Weg. Gedankenverloren ging es über meine Laufstrecke und ich merkte es zu spät das ich mal wieder falsch abgebogen bin.

Naja egal, diese Entdeckerreise wollte ich dann auch zu Ende bringen.

Bei Kilometer 5 spürte ich aber einen Schmerz an meiner Ferse- ich stoppt um nachzuschauen und konnte es nicht nicht fassen:

Mein Adrenaline GTX war voller Blut- die Falke Socke RUW 4 hatte sich komplett im Fersenbereich durchgescheuert und ein ca 1 cm großes Loch hatte sich aufgetan. Die Ferse blutete und tat höllisch weh. Solche Sachen passieren ja echt nur, wenn man mal kein Mobiltelefon dabei hat.

Also machte ich mich auf den Heimweg.

Mit dem blutenden linken Fuß lief ich nun Vorderfuß weil ein Auftreten nicht möglich war, mit dem rechten Fuß musste ich normal weiterlaufen, denn ansonsten rieb der linke  wieder zu sehr und schmerzte.

Ich sah bestimmt aus wie Kapitän Ahab- und ich hoffe es hat niemand bemerkt wie undynamisch ich nach Hause lief.

Zu Hause hab ich mir nur gedacht: Mit WRIGHTSOCK’s wäre mir das garantiert nicht passiert!

Durch das doppellagige Material ist es nicht möglich beide Lagen durchzuscheuern. Was mich an der ganzen Sache ärgert: Das war schon das zweite Paar Falke Socken das in relativ kurzer Zeit total durch ist. Da fragt man sich schon ob hier wohl an dem Modell was geändert wurde. Früher war die Lebenszeit einfach länger.

Samstag wollte ich mit einer Großoffensive gegen die trainingsfaule Woche starten. Das hab ich auch geschafft: Zumba, LesMills BodyPump und Spinning haben mich so richtig ausgepowert und die Faulheit vergessen lassen.Ja ich weiss: Im Plan steht nur 60 Minuten Ausgleichssport, aber das hab ich echt gebraucht um mit mir selbst ins Reine zu kommen.

Heute morgen war ich dann wieder mit meinem MyGoal- Plan unterwegs: Einlaufen, Lauf-ABC und 70-90 min Laufen in einem Bereicht von 140-160bpm.

Es lief auch echt super und jetzt kommt das große aber: Bei Kilometer 5 stieg meine Nike+ Sportswatch aus und ich musste mit der GPS App von Nike weiterlaufen. Bei Kilometer 6 gab meine Bedienungstaste vom Ipod-Nano auf, so konnte ich kein Lied mehr weiterdrücken, sondern nur noch laut und leise stellen.

Nach 15 Kilometern kam ich zu Hause an und wollte direkt meinen Blogartikel hier verfassen, tja mein Rechner gab aber kein Lebenszeichen mehr von sich. David hat direkt danach geschaut: Netzteil kaputt. Klasse!

Ich wollte jetzt nur noch ein: Ein Bad! Als ich mich meiner Kleidung entledigte zeigte sich, daß auch mein geliebter JunoBra von Moving Comfort aufgegeben hat. Der Verschluß ist defekt 😦

Ich wäre wohl am besten heute im Bett geblieben, aber was mich nicht umbringt macht mich nur stärker und ein neues Netzteil bestelle ich mir natürlich gleich. Der Rechner soll ja noch halten bis ich DIABLO 3 durchgezockt habe (wenn’s dann endlich mal erscheint!). Über den IPod mache ich mir heute Abend Gedanken und einen zusätzlichen JunoBra wollte ich eh- vielleicht kann Gabi an meinem jetzt ja was retten.

 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch!

Run Happy!

 

 

 

 

Statt Winterschlaf: Langsamer Dauerlauf

Am Sonntag zeigte das Thermometer -15°C an als ich mich zum Laufen anzog. Via Twitter war schnell geklärt, das bei diesem Wetter die Intervalle, die auf meinem Trainingsplan von MyGoal- Team standen, nicht realisierbar waren. Es war einfach zu kalt.

Genau heute lies mich natürlich auch zum ersten Mal das GPS hängen und war erst nach 5 Minuten laufen verfügbar. Aber ich konnte heute nicht warten bis das Signal verfügbar war. Viiiiiiiiiel zu kalt.

Die Kamera hatte ich eingesteckt und auch Musik auf den Ohren. Die Musik war nicht nur zur Motivation, die Kopfhörer schützen auch meine Ohren vor dem eisigen Wind.

Auf meinem Kopf kam zum ersten Mal mein Brooks Beanie zum Einsatz für diesen Winter. Ich bin total begeistert. Denn genauso wie das Brooks Infiniti Hoodie, hat auch mein Beanie eine Aussparung am Hinterkopf, an der mein Zopf nach aussen geführt wird.

Am Oberkörper trug ich 3 Schichten, die äußerste war meine Brooks Essential Run Jacke (das Männer-Modell) welches sich super als oberste Schicht tragen lässt, wo meine Frauenjacke nicht mehr genug „Space“  für die restlichen Schichten zulässt.

An meinen Beinen, die Brooks Infiniti Tight, unter der Brooks Essential Run Wind Pant. Der Brooks Adrenalins ASR 7 schien mir für den Lauf auf der trockenen Strecke gut geeignet und in Kombi mit den DLX- Socken von WRIGHTSOCK hatte ich auch die kompletten 2 Stunden keine kalten Füsse.

Das größte Problem bei diesem Lauf war aber nicht die Kälte, sondern die vereisten Wege. Ich musste sehr viel vorsichtig gehen um nicht zu stürzen. Über meinen Geschwindigkeitsschnitt brauchen wir gar nicht zu reden, der war natürlich unterirdisch.

Aber egal. Die Sonne schien, es waren viele Leute draussen und meine Laune war unbezwingbar gut.

Mit dem richtigen Soundtrack auf den Ohren konnte ich an manchen Stellen das Wetter ausblenden. Hauptsächlich Zumba- und Sommertracks begleiten mich im Moment. Das macht Laune und lässt die Zeit im Nu vergehen.

Immer wieder zückte ich die Kamera und drückte auf den Auslöser. Ich habe erst durchs Laufen meine Liebe an der Natur entdeckt und nehme diese nun auch ganz anders wahr.

Diese Woche bin ich in Bad Dürkheim auf einem Seminar und entdecke hier gerade die Weinberge zum Laufen. Auch hier werde ich berichten 🙂

Run Happy

WRIGHTSOCK’s im Test: DLX und Running

Die letzte Woche war sogenanntes Schietwetter angesagt.
Regen, Wind, Graupel- da war einfach alles dabei.
Normalerweise bin ich da immer mit meinen ganz normalen Laufsocken einer bekannten Marke gelaufen. Hier hatte ich oft mit dem anfänglichen Auskühlen meiner Füße Probleme.
Am Dienstag war der WRIGHTSOCK DLX mit mir draussen. Ich muss zugeben ich war skeptisch. Diese hohe, doppellagige, gepolsterte Socke ist eigentlich eher für Wanderschuhe gedacht, aber bei mir mussten Sie mit dem Adrenaline GTX Vorlieb nehmen. Sie fühlt sich angenehm an, das Dri-Wright Material erleichtert die optimlae Klimatisierung des Fußes. Auf der Oberseite is eine leichte Mesh- Strickung, so trocknet der Fuß sehr schnell wenn es mal zu heiß oder anstrengend ist.
Ich lief mit warmen Füßen los, und die Füße blieben warm. Kein Auskühlen, kein Überhitzen. Auch im Adrenaline GTX störte die Polsterung nicht- im Gegenteil: Ich hab mich damit sehr wohl gefühlt.

Am Donnerstag trug ich dann die Running- Socke in Crew (hoher Schaft) Länge.
Hm, nachdem ich von dem Merino Trail und dem DLX- Modell nun so verwöhnt bin hatte die Running Socke keinen leichten Start. Meine Füße kühlten hier zu Anfang wieder ein wenig aus. Außerdem hatte ich das Gefühl die Verbindungspunkte der zwei Lagen zu spüren. Das hatte ich bisher bei keiner Socke von WRIGHTSOCK. Und ja, es stört mich. Es hat mich leider auch die ganzen 10 km gestört und verschwand nicht, so wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht habe ich aber auch nur ein weniger gut verarbeitetes Model erwischt. Kann ja auch mal passieren. Bei Kilometer 2 waren die Füsse dann wieder warm und kuschelig und Dri-Wright leistete auch hier gute Arbeit.


Die anderen Socken werde ich wahrscheinlich im Studio testen- denn weisse Socken haben im Moment keinerlei Überlebenschance draussen 😉

WRIGHTSOCK’s: Der erste Eindruck

Nachdem mich das Paket von WRIGHTSOCK’s erreicht hat werde ich Euch heute meine ersten Eindrücke schildern, Produktinfos weitergeben und diese Woche dann aktiv mit dem Testen beginnen.

Modellinfos Walking

• Die hohe WALKING ist in der Höhe etwas länger als die mittel-hohe (knöchelhohe) Varianten der Modelle COOLMESH und RUNNING.
• Die zusätzlichen Zentimeter Länge werden bei Wanderschuhen auch gebraucht und bieten idealen Schutz vor kratzendem Gebüsch und neugierigen Insekten.
• Die „beige“ Variante ist vollständig beige und passt dadurch farblich gut zu den weit verbreiteten „Wander-Farben“ braun- beige und grün.
• Im Vergleich zum Modell RUNNING ist die WALKING im Schaftbereich etwas lockerer gestrickt, sitzt dadurch nicht ganz so eng und schnürt nicht ein..
• Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und in der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Angenehm an ganzen Fuß, das Bündchen sitzt aber schneidet nicht ein. Nähte sind nicht zu spüren. Da ich selbst nicht „Walke“ wird diese Socke bei mir etwas zweckentfremdet 🙂


Modellinfos DLX

• Die hohe DLX besitzt eine Polsterung im Fussbereich und macht sie für einen schwereren Wanderschuh geeignet.
• Die Polsterung befindet sich nicht hautseitig, wie bei vielen anderen Sockenmarken auf dem Markt, sondern nicht-störend zwischen den Sockenlagen.
• Auf der Fußoberseite wurde eine leichte und gut feuchtigkeitsdurchläßige Mesh-Strickung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Socke wird sehr schnell trocknet.
• Im Vergleich zum nicht gepolsterten Modell WALKING ist die DLX damit für alle die Kunden ideal, die gerne etwas Polsterung am Fuß haben.
• Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und in der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Wow- sitzt perfekt und hält warm. Die Polsterungen in der Socke vermitteln ein angenehmes Tragegefühl- diese wird in Kombi mit meinen Trail-Schuhen getestet.

Modellinfos Running

• Die mittel-hohe RUNNING ist die ideale Socke für Läufer und Walker, die eine etwas festere Socke dem dünneren COOLMESH-Modell bevorzugen.
• Diese mittel-hohe Variante schließt knapp über dem Knöchel ab.
• Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und in der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Dünne Socke, die als Quarter bis zum Knöchel und als Crew über den Knöchel bis unter die Wade geht. Die Crew Socke ist bestimmt top unter langen Tights, die kurze Socke perfekt für den Sommer. Beide sind aus dem COOLMESH- Material aus dem auch meine bisherigen WRIGHTSOCK’s sind.


Modellinfos COOLMESH

• COOLMESH ist eine recht dünne Socke mit hoher Atmungsaktivität und geringem Gewicht.
• Der Fussrücken der Socke ist in einer Netzstruktur gestrickt, um optimal Feuchtigkeit ableiten zu können.
• Bei der COOLMESH wird im Vergleich zu der RUNNING ein rund 30% dünneres Garn verarbeitet, was die Socke ideal macht für den Einsatz bei wärmeren Temperaturen.
• Die Tab-Variante ist besondern bei Triathlon beliebt, da sich die Socke durch anfassen an dem „Tab“, sehr leicht greifen und an- oder ausziehen läßt.
• Der Tab („Nase“) schützt zudem die Fußferse genau an der Stelle, wo andere Kurzsocken unter der Schuhlinie „verschwinden“ – am hinteren oberen Fersenbereich.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Bekannt und bewährt, sind sie, die 3 Modelle in COOLMESH. Ich liebe den Quarter und den Tab. Selbst bei nassen Füssen sind diese Socken bisher immer ein treuer Begleiter gewesen- blasenfrei natürlich. In meiner Kollektion gibt es den COOLMESH als green-navy, violett-black und den Tab in Black.


Modellinfos PINK RIBBON

• Die PINK RIBBON ist ein Sondermodell, welches in Zusammenarbeit mit Susan G. KOMEN Verein für die Heilung von Brustkrebs aufgelegt wurde.
• WRIGHTSOCK spendet für jedes verkauft Paar PINK RIBBON 1,00 Euro an Susan G.KOMEN Deutschland e.V. und leitet damit einen Beitrag zur Finanzierung modellhafter Projekte zur Heilung von Brustkrebs.
• Die PINK RIBBON basiert auf der RUNNING-Socke und schließt als mittel-hohe Variante knapp über dem Knöchel ab.
• Im Schaft ist das PINK RIBBON hochwertig eingestrickt.
• Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und in der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Vom Gefühl her ähnlich der Running Quarter Socke, nur das man hier noch zusätzlich das gute Gefühl hat, das für jedes Paar 1 Euro gespendet wird. Und ja ich bin ein Mädchen: Ich finde das Pink toll.


Modellinfos MERINO TRAIL

• Die hohe MERINO TRAIL ist wie auch die RUNNING, WALKING, HIKING EXTRA und COMFORT in der Höhe etwas länger als die mittel-hohe (knöchelhohe) Varianten in der Kollektion.
• Die zusätzlichen Zentimeter Länge werden bei Wanderschuhen auch gebraucht und bieten idealen Schutz vor kratzendem Gebüsch und neugierigen Insekten.
• Die MERINO TRAIL ist einzigartig in der Sockenwelt, denn sie verbindet absolut zarte Merino Wolle in der äußeren Lage mit der Dri-Wright Funktionsfaser in der inneren Lage.
• Da sich die Merino Wolle also nicht hautseitig befindet, kommt es auch nicht zu „Woll-Kratzen“, gerade für allergie-empfindliche Personen sehr vorteilhaft.
• Die MERINO TRAIL wärmt durch die Merino Wolle sehr gut in kühleren Temperaturen, ist allerdings durch die gute Isolierung der Luftschicht zwischen den Lagen und der feuchtigkeitsableitenden Innenschicht auch im Frühjahr und Herbst sehr gut einsetzbar.
• Da die Merino Wolle in der äußeren Schicht Feuchtigkeit nur langsam abgibt, ist die MERINO TRAIL für Tagestouren ideal, allerdings für Mehrtageswanderungen ohne Sockenwechsel weniger geeignet.
• Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und in der äußeren Lage sorgen hautseitig für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Das Gefühl beim ersten Anziehen:

Warm, kuschelig und sehr angenehm fühlt sich dieses Modell an. Ich bin sehr überrascht was der Anteil an Merino-Socke in der äußeren Lage ausmacht. Innen ist die Socke mit dem Dri-Wright ausgestattet- so kann hier nichts jucken oder gar kratzen.

Falls Ihr noch Anregungen zum Test habt, oder was in Euren Augen die Socken aushalten sollten: Lasst es mich wissen

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Carmen testet WRIGHTSOCK’s!

Demnächst im Blog:

Carmen testet WRIGHTSOCK’s!

Die Firma WRIGHTSOCK hat mich als Tester auserwählt um Ihre Produkte auf Herz und Nieren zu testen.
Da die Socken, nach den Schuhen, das wichtigste Kriterium sind um einen angenehmen Lauf zu haben freue ich mich natürlich wie verrückt Euch meine Ergebnisse hier präsentieren zu können.
Nach dem mlp-Marathon im Mai habe ich mir selbst ja schon Socken des Herstellers gegönnt, habe bisher aber nur Modelle der COOLMESH– Serie in meinem Sortiment.

Gerade wenn man nasse Füße hat, bei der Wetterlage ja keine Ausnahmen, bilden sich leicht Blasen. WRIGHTSOCK’s sind doppelwandig und verhindern so auch bei Nässe die Blasenbildung.

Hier ein kleiner Vorgeschmack von der Seite des Herstellers:

Doppel-Lagiger- Schutz:

das WRIGHTSOCK ANTI-BLASEN SYSTEM
Dieser Erfolg basiert auf der Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Produkts:
Die zwei Lagen bewirken wirksamen Schutz vor Reibung und bilden in Verbindung mit der hohen Atmungsaktivität der inneren Schicht die Grundlage für eine außergewöhnlich gute Funktionssocke.Das Funktionsprinzip der WRIGHTSOCK ist verblüffend einfach und doch in seiner Wirkung unerreicht:
Zwei Lagen neutralisieren die Reibung und verhindern dadurch die Bildung von Blasen und Druckstellen.

Seid also auf meine Testberichte gespannt, denn die WRIGHTSOCK’s dürften beim Training für den Fisherman’s Friend StrongmanRun schon schön naß werden ;-D