Hopp: Ab raus- Lauf! Laufen mit Pulsmessung am Handgelenk Teil 2

Teil 2: Erster Lauf mit den neuen Pulsuhren

Epson Runsense SF 810: OK- Ohne Bedienungsanleitung bin ich wie gesagt nicht weit gekommen. Leider ist auch die Anleitung nicht gerade leicht verständlich. Beim ersten Lauf scheitere ich direkt, weil auch nach 10 Minuten kein GPS Signal gefunden wurde. Ich bin dann einfach so gelaufen und hatte gehofft, dass irgendwann unterwegs ein Signal gefunden wird- das hat leider nicht geklappt. Beim zweiten Lauf war das Signal dann irgendwann nach 5 Minuten warten und ca. 900 gelaufenen Metern auch da. Beim dritten Mal hatte ich nach ca 4 Minuten ein Signal. Man muss, gerade wegen der verschiedenen Belegungen der Knöpfe, aufpassen wenn man den Lauf pausieren möchte.

Wenn das Signal mal gefunden war, war es deckungsgleich mit der Referenz. Das Armband nervt- sehr! Nichts bleibt an Ort und Stelle und da ich meistens ärmellos laufe, bleibe ich ständig an meinem Shirt hängen. Die Uhr stört mich irgendwie, auch von der Form- hier ist das Display klobig und wirkt schwer (52g).

 

 

Garmin Forerunner 235: Altbekannt und bewährt. Startknopf drücken, maximal 45 Sekunden auf GPS warten (wenn man am gleichen Standort los läuft ca 5 Sekunden), Start drücken und loslaufen. Pause drücken kein Problem, das Gerät fragt dann ob man weitertrainieren, speichern oder verwerfen möchte. Auch hier gab es keine Abweichung zum Forerunner 920 XT.

 

Das Armband fühlt sich am Handgelenk super an, aber die Haltevorrichtung vom Armbandende hätte etwas größer ausfallen müssen, um wirklich immer zu halten. Ich hoffe das es da eine bessere Lösung für ein Ersatzband geben wird. Die Uhr ist leicht  (41g) und kaum spürbar am Arm.

 

 
TomTom Runner 2 Cardio+Music: Bedienung erfolgt über den 4 Wegeknopf selbsterklärend. Lediglich wie ich einen Lauf pausiere musste ich nachlesen. Das GPS Signal ist auch immer innerhalb 15-45 Sekunden da gewesen.

Das TomTom Gerät hat das beste Armband im Test. Hier sind zwei Verankerungen dafür verantwortlich, dass nichts verrutscht. Die TomTom ist mit 50g nicht so leicht wie die Garmin ,man spürt sie, wahrscheinlich aber nur, weil das Armband unflexibler ist als das von Garmin und Epson.

Hier die Unterschiedlichen Rückseiten
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Im nächsten Teil geht es um die Auswertungen. Habt Ihr Fragen? Dann immer her damit 🙂

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TOUGHRUN 2015- Ab in mehr Batsch! Anmeldung für 2016

Am Samstag, 10.10.2015, war es wieder so weit: Das Laufevent TOUGHRUN stand an.

Wie jedes Jahr, seit 2011, zog ich meine Krone an, schminkte und stylte mich und schlüpfte in die pinknen Laufklamotten von Brooks 🙂

An die Füße kam der Fisherman’s Friend Strongmanrun bewährte Brooks PureGrit 3.

Gut gelaunt stiegt ich in mein Auto und fuhr in Richtung Saarland.

Nach ca 30 Minuten Fahrt traf ich schon bei der Einfahrt auf bekannte Gesichter. Der TOUGHRUN ist für mich mittlerweile eine große Party, mit vielen Wiederholungstätern und neue Teilnehmer die es gilt kennen zulernen.

Jetzt fragt Ihr Euch: Wie bei einem Lauf Leute kennen lernen? Ja, das ist hier eins der Hauptziele. Da der Fokus hier auf Spaß, Teamarbeit und einer Menge Matsch (Batsch) und nicht auf Bestzeiten liegt, ist es ein Leichtes hier neue Freundschaften zu schließen.

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Als ich ankam, waren schon einige Läufer anwesend. Auch Melanie und Saskia (Ersttäter und Arbeitskolleginnen von meiner Mama) standen in der kühlen Morgensonne.

Ich freute mich auf das ganze Team: Sabine, Theo, Tim und all die anderen von der Agentur Erlebnisraum waren bester Dinge und es herrschte dieses Mal weniger Hektik als in den letzten Jahren.

Kurz nach mir trafen Jasmin, Stefan und Bernhard ein. Da Jasmin leider nicht starten konnte wegen einer Erkältung mussten die Jungs alleine ran. Ich hatten den beiden eine Krone mitgebracht und Sie zu meinem Hofstab ernannt die den Weg für mich ebnen sollten.12140093_1218824621467739_1960034158549774976_o

Und nun ging es Schlag auf Schlag: So viele Leute die ich kannte trafen ein- Wahnsinn. Auch Patrik und Monja waren wieder dabei. Aus unserem Studio waren auch einige Mitglieder am Start. Beinahe hätte ich mein erstes Hindernis: Das KARLSBERG, vergessen. Aber Stefan sorgte dafür das ich diese Hürde auch nahm. Gerade in dem Moment als ich zum ersten Schluck angesetzt hatte, kam eine Nachricht von meiner Mama:“Na? Hast Du Dein erstes Hindernis schon getrunken?“ Ich musste Grinsen- perfektes Timing. Sabrina und Mirjam waren auch eingetroffen und so gab es ein schickes Vorher Bild mit allen 5.

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Es ging auf einmal alles so schnell das ich es gerade noch auf die Toilette schaffte. Von Patrik wurde ich mit den Worten: MACHT PLATZ FÜR DIE KÖNIGIN! in den Startblock gebracht. Wo ich bin ist also Vorne  dieses Mal 😉

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Das Warmup war super (auch wenn die DJ’s noch vor dem Start die Boxen zum bersten gebracht hatten), Musik, Ansprache und Einteilung in 3 Startblocks mit 300 Läufern und Anheizen gingen nahtlos in einander über. Und dann mit 2 Minuten Verspätung gab es den Startschuß, auch wenn die Pistole etwas Zeit verzögert  abfeuerte.

Und schon waren wir auf der Strecke. Die Stimmung wie immer großartig 🙂 Ich wurde auch direkt gefragt ob ich hier einen Junggesellinnen Abschied feiern würde 🙂 Ok er war zum ersten Mal dabei- aber ich finde so eine Veranstaltung würde wirklich einen Junggesellinnen Abschied perfekt machen – aber ich schweife ab.

Auf der Powerride kollidierte ich das erste mal mit Alexander 🙂 und es ging ohne Umschweife in Richtung Swamp weiter. Vorher kann man schon das natürlich Hindernis sehen und der heisse Sommer hat auch hier Spuren hinterlassen: Es war kaum Wasser, dafür umso mehr Matsch vorhanden.

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Todesmutig stürzte ich mich auf dem gleichen Weg wie jedes Jahr in die Fluten. Aber der Matsch war am Ende doch etwas stärker als ich. Alexander zog mich mit einem Ast ( den auch andere danach noch nutzten) aus dem Matsch.

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Weiter ging es nach oben, wieder nach unten, raus aus dem Wald und zur ersten Verpflegungsstelle. Es folgte das Hindernis Warrior’s Prayer: 300 m Waldstück mit 11% Steigung. In der ersten Runde ging es noch, aber in jeder Runde wurde es rutschiger.

Nach einem etwas längeren Laufabschnitt ging es ins Dungeon. Und hier war dieses Jahr auch soooooo viel Matsch, ich kam mir danach vor als ob ich 10 kg zugenommen hätte. Die Zwerge hatten eine lustige Technik: Sie rollten sich daneben im Gras herum um den überschüssigen Matsch loszuwerden.

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Aber diese Aktion war unnötig, denn kaum 400 m entfernt warteten die 4 Mudpools auf uns. Jeder musste durch 2 durch. Hier haben die Veranstalter den richtigen Riecher gehabt und optimal aufgestockt- keine Anstehzeit und gute Leute war hier zu finden. Man bekam hier auch matschfreie Stellen von den netten Mädels aufgefüllt und Augenringe wurden professionell kaschiert.

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Besonders eine Gruppe viel mir auf: Sie tröteten wie wild wann immer ich auftauchte 🙂 Ich freute mich sehr, denn Sie wechselten auch sehr oft schnell die Position um immer wieder da aufzutauchen wo ich rumrannte.

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Auf ging es aufs Battlefield unter Instruktionen des FARK- Teams. Auch hier wieder viele bekannte Gesichter- da lässt man sich doch gerne mal antreiben: Durch die Reifen ging es an die Hangelstrecke um dann unter Stecheldraht durchzukriechen. Dazu gab es Rauch, Geschosse, Kartoffelmehl und körperliche Züchtigung. Auch menschliche Hindernisse mit Schilden stellten sich in den Weg. Musik dröhnte laut aus den Lautsprechern 🙂 Manowar! Ja geil!

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Danach direkt auf den Highway to hell 🙂 Hier konnten sich die verschlammten Körper mit Holz bestücken. Die Mädels haben da auch gerne nachgeholfen wenn das nicht so gut ging. Ich wurde mit mehr Holz vor der Hütte ausgestattet und rannte weiter.

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Die Morning Glory ist jedes Jahr wieder kraftraubend. Einen steilen Hang irgendwie nach oben klettern, ein kurzes Stück auf der Straße und dann zu den Glory Mountains. Hier hilft man sich gegenseitig und feiert sich wenn man oben drauf steht.

Dann in etwas längeres Laufstück zu den Walls of Glory. Jedes Jahr weiß ich, das ich nicht alleine drüber komme, und biete für die Hilfe im Gegenzug auch meine Hilfe an. In der ersten Runde hat das super geklappt, ein starker Mitläufer gab mir mit einer Räuberleiter Unterstützung. In der zweiten Runde jedoch, liefen die beiden Jungs einfach an mir vorbei, obwohl ich gefragt hatte ob ich helfen kann und Sie mir doch bitte im Gegenzug helfen könnten. Sprachlos! Am liebsten hätte ich geschrieen: Thema verfehlt- Setzen Sechs! Aber das nette Mädel, das am Hindernis als Aufseher stand, war herbeigeeilt und gab mir auch hier Unterstützung mit der Räuberleiter. In der dritten runde lief alles glatt: Hilfe angeboten und im Gegenzug Hilfe erhalten- so wie es sein soll.

Von hier aus geht es auf die Zielgerade. Das tolle ist: Man kann nach jeder Runde einfach aussteigen. Niemand wird komisch angeschaut wenn er nur eine oder zwei Runden läuft. Einzig und allein der Wille sich zu bewegen zählt.

Auch Sabrina und Mirjam hatten sich, wie schon 2014, für die 2 Runden Version entschieden.

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Die Stimmung war auch auf der Zielgeraden klasse! Hier gab es Wasser und Schwerthiebe . Die Zuschauer und Moderation hatten Spaß ;-D Und wir auch. Zielbier, Abspritzstation, Dusche, Anziehen, Verabschieden und direkt im Studio aufs Cyclingrad.

Alle drei Runden waren der Wahnsinn, ich habe so viele neue Leute kennengelernt: Sogar Läufer aus der Schweiz die mich immer Prinzessli nannten. Viele von Euch habe ich auf Facebook gefunden, einige leider nicht. Aber vielleicht sehen wir uns einfach im nächsten Jahr wieder in Bexbach?

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Ihr wollt noch ein paar Hardfacts zum TOUGHRUN- Ab in de Batsch? Die gibt es natürlich hier.

Ein tolles Highlight gab es noch: Einen Heitratseintrag unter dem Start und Zielbogen- und Sie hat JA gesagt! Das kann ja nur gut gehen, Irene Barea Fernandez und André Kraus bekamen hierfür den Romantikpreis.

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Was spricht nun dafür sich bei dem Lauf anzumelden? Und warum die höheren Startgebühren als bei einem „normalen“ Lauf?

Also den TOUGHRUN muss man erlebt haben. Ein Event in familiärer Atmosphäre ohne Zeitdruck oder Cutoff-Zeit. Niemand schimpft wenn man sich als Erwachsener einfach mal total kindisch und bekloppt verhält. Tolle Zuschauer und ein sich immer verbesserndes Eventteam.

Die Startgebühren umfassen so einiges: Die Präparation der Strecke, Verpflegung während des Laufs ( da die Strecke ideal verläuft alle 2,1 km), Finishershirt (sogar Frauenshirts!!!) und Dogtag, Verpflegung durch eine warme Mahlzeit im Ziel, kostenlose Bilder (bei anderen Events kommen da schnell mal zwischen 19-45€ für eine Fotoflat dazu) und so vieles mehr! Ja es gibt keine warmen Duschen, aber Hallo! Es ist ein Toughrun- Baden können wir dann ja zu Hause.

Alles in allem ein tolles Familienevent, da man als Zuschauer auch super schnell die Position zu den verschiedenen Hindernissen wechseln kann. Auch für die Verpflegung vor Ort ist gesorgt und die Kleinsten haben hier wirklich sehr viel Spass.

Ich hoffe die Bilder können Euch überzeugen selbst mal ins Saarland zu reisen um am TOUGHRUN teilzunehmen. Falls Ihr Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten braucht- immer her damit, ich helfe gerne.

Hier geht es schon zur Anmeldung für 2016- ich hoffe ich konnte Euch direkt animieren- die Preise Staffeln sich nach Startplätzen: 

Anmeldungsgebühr:

Phase 1: 1-250 – EUR 45,-
Phase 2: 251-750 – EUR 55,-
Phase 3: 751 – 1000+ (max. 1250) – EUR 65,-

Leistungen (u.a.)

  • Startberechtigung zum TOUGHRUN 2015
  • Finisher-Shirt + Survivor Dogtag
  • Laufverpflegung
  • Leckere Heldenmahlzeit nach dem Lauf
  • Hindernisse und Streckensicherung
  • Sanitätsdienstliche Betreuung

TOUGHRUN-Campticket – ENTSPANNTE ANREISE AM VORABEND: 10€ p.Person
Leistungen:

  • Zutrittsberechtigung am Vorabend des TOUGHRUN (ab 14 Uhr)
  • Zeltplatz (Campingbusse oder Wohnmobile sind leider nicht erlaubt)
  • Sanitäre Anlagen (Toiletten und Duschen)
  • Grillgelegenheit

Und es kostet keinen horrenden Aufpreis wenn man seine Startunterlagen vorher geschickt bekommen will, denn das gehört einfach dazu. Somit ist morgens dort auch alles sehr entspannt- also meldet Euch hier an, um nächstes Jahr mit mir an den Start zu gehen 🙂

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bericht der BILD

Fernsehbeitrag des SR in der Sportarena

Hier findet Ihr noch mehr Bilder zum Event- es sind Tausende- und ich hoffe sie motivieren zum Mitmachen 🙂

Bilder von Lukas Hafner

Bilder von Karlsberg

Bilder von SOL.de

Bilder von WUD

Bilder von La La Loop

Bilder von MK

Bilder von Machmallauter- Knipser

Bilder Vorher Toughrun 2015 

Bilder Nachher Toughrun 2015

Bilder von Fotografie Holger Bousonville

Bilder von Oliver Jacobs

Bilder von Sebastian Witti Start/Ziel

Bilder von Sebastian Witti Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Mudpool

Bilder von Andrea Nagel Highway to Hell

Bilder von Andrea Nagel Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Powerride

Bilder von Carsten Müller Battlefield

Bilder von Sebastian Witti Swamp

Bilder von Carsten Müller Highway to Hell

Bilder von Your Day Photographie vom Heiratsantrag

Bilder vom Toughrun- Weg zum Mudpool

Bilder von Andrea Nagel Dungeon

Bilder von Carsten Müller Swamp

Bilder von Carsten Müller Powerride

StrongmanRun Ferropolis- die kleine Schwester vom Nürburgring

Am Freitag morgen um 6:30 Uhr starteten Marina Jasmin und ich in Richtung Ferropolis.
Mit guten Tetris Kenntnissen wurde das Auto gepackt und schon waren wir auf der Autobahn.
Nach knapp 6 stunden Fahrt (inkl. Pausen) erreichten. Wir das Gelände und Bauten unser Zelt auf. Kurz nachdem wir alle Heringe befestigt hatten, kam der Regen.
Also schnell in die Sportklamotten und weiter nach Berlin zum großen Reebok / Les Mills Immersive Fitness Event.
Natürlich war Stau vor Berlin, aber wir lagen gut in der Zeit.

Schnell noch ein Souvenir bei Reebok geshoppt und dann standen wir schon am Einlass für BODYJAM/BODYBALANCE.

Isabell heizte uns ein und Tarsia nahm uns mit auf eine Reise. Die Visualisierungen sind wirklich grandios und lenken von der Anstrengung ab.
Raus aus dem Cube, neu anstellen: BODYCOMBAT und Grit- was hab ich geschwitzt! Bei Combat wurde im Stil von Videospielen agiert und bei Grit kamen wir bei Tabatatraining voll auf unsere Kosten.

The Trip – RPM war der letzte Kurs und hier waren die Animationen so real das ich zeitweise gedacht habe das sich der Raum bewegt. Wahnsinn!
Ein ausführlicher Bericht wird folgen…
Danach setzten wir uns wieder ins Auto und es ging zurück nach Ferropolis wo mittlerweile viele Nachbarn zu finden waren und eine kleine Zeltstadt entstanden war.

Duschen in Strongmanrun Manier : Die Duschen waren kalt – ok das erste Hindernis haben wir gemeistert. Abendessen Ravioli, Chili und Toast und ab ins Bett.

Frühstück : Steak, Würstchen, Wraps und Bier…..
Fertigmachen und aufs Gelände Laufen. Meine Easy Sports Team war schnell gefunden, Teamshirt, Teamfoto und weiter….

Brooks Tattoo und Noch mal schnell die Angstbach und schon waren wir in der Startaufstellung.

TomTom Uhr gestartet und schon waren wir mitten im Feld der 2600 Läufer.

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Eine etwas längere Laufstrecke bis zu den ersten Hindernissen entzerrte das Feld und die Sonne schien.

Die Hindernisse wurden übrigens wieder per Wettbewerb benannt.
1. Strohpolis – nix spektukläres, einfach über Stroh und wieder runter. Leider war das Stroh überall , auch in meinem Mund und mir fiel ein das ich meine Allergietablette vergessen hatte. In der zweiten Runde war das Stroh durchnässt und flog nicht mehr herum.

2.Das Volt Wunder war in der ersten Runde bei uns gesperrt da ein Teil vom Gerüst zusammen gefallen war. In der zweiten Runde hatten wir in der Schlammmulde richtig Spaß

3. Forest Jump – ein paar Baumstämme als Hindernis zum drüber klettern, in der ersten Runde easy, in der zweiten Runde hat man es schon mehr gemerkt

4. Wheelvana- hier lagen Reifen hochgestapelt und wir kletterten von Musik begleitet darüber. In der zweiten Runde mit Guitar Gangsters und Cadillac Blood von Volbeat, also mit voller Motivation weiter 🙂 dummerweise bin ich oben am Container mit dem Bein hängengeblieben und habe wohl ein Gefäß am Knie verletzt das nach innen geblutet hat, hier war ich nach dem Lauf bei den Sanitätern die das gecheckt haben, wenn es nicht besser wird muss ich diese Woche dann noch zum Arzt.

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5. Wiener Walze? Hab ich nicht gesehen- wo soll das gewesen sein? Ich glaube das haben die vergessen aufzubauen

6. Muddona- hier hat jemand versucht Matsch zu mischen, aber anscheinend zu wenig Wasser genommen: wir konnten einfach drüber laufen

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Nach dem Hindernis hatte ich leider mit einem aufkommenden Asthma- Anfall zu kämpfen, was wohl am Stroh lag das ich ja auch im Mund hatte. Meine Lungen pfiffen und wir mussten kurz anhalten damit ich meine Atmung beruhigen konnte und die gestaute Luft wieder aus den Lungen herauspressen konnte. Das nächste Hinderniss nahm ich mit viel Leidenschaft so dass alles an Stroh an mir verschwand:

7. Ferropool- das war das Highlight- es ging ein Stück durch den See und der war mit 20 grad sehr angenehm. In der zweiten Runde hat es nochmal so viel Spaß gemacht als wir singend ins Wasser stürzten 🙂

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8. The Great Slam- Matsch zum durchkriechen- yeah! Wir sahen danach endlich gut aus , in der zweiten Runde habe ich mich auch anfachen mal reingelegt.

9. Hammerzonas: quer durch ein Feuchtgebiet und man konnte da rennen 🙂 hat in beiden runden Spaß gemacht Schmutz zu verbreiten

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10. Schlammbock: das Hindernis gab es genau so auf dem Nürburgring, in der ersten Runde auch wieder einfach und in der zweiten etwas härter

11. Strohmalaja: das war echt hoch, in der zweiten Runde wollte mein Gehirn nicht runterspringen, erst als mir Hilfe angedroht wurde sprang ich….

12. Marshmallow: warmer Badeschaum meterhoch – echt gelungen das große Badebecken, in der zweiten Runde war die Maschine aber leider aus.

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13. Knockout: Boxsäcke und Strom – kommt Euch auch bekannt vor, oder?
Hat dennoch Spaß gemacht den Boxsäcken noch eine mitzugeben :-)- Mit auf dem Bild ist Patrick, ihn habe ich beim Toughrun kennengelernt.

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14. Watergeddon: Hier wurden alle nass, auch die die im ersten Wasserhindernis noch ihr Shirt hochgezogen haben um nicht Nass zu werden( ja so was gab es hier?!?) schwimmen war angesagt und auch hier war der See wieder sehr angenehm.

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15. Alcatraz: hier ging es gebückt unter Gittern in die zweite Runde oder in die Zielgerade – kein böses Hindernis , aber es war halt da.

 

Unser Zieleinlauf

 

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Im Ziel gab es Cola, Wasser, Bier (mit Alkohol ) und mal wieder nix zu essen! Alles leer. Hier bitte bessere Planung

Faszinierend waren die Helfer an den Verpflegungsständen, gute Laune und helfenden Hände überall, sogar die Bananen wurden geschält und die Läufer gefüttert, echt Klasse. Ich habe mich auch bei vielen bedankt. Hier kann der Nürburgring sich echt eine Scheibe abschneiden.

Hoch motivierte Zuschauer haben den Lauf sehr kurzweilig für uns gemacht. Klatschen und anfeuern bis zum Schluss, obwohl der Veranstalter zeitweise schon Musikanlagen abgebaut hatten und nicht mehr alle Sportografen auf Ihren Plätzen waren. Noch mal zur Erinnerung: auch die langsameren Läufer legen hier ne Hammer Leistung an den Tag, also bitte auch so unterstützen wie die Spitzenläufer und alles bis zum Schluss da lassen!

Ferropolis hat mit kurzen wegen auf dem Gelände überzeugt und ich fand die Menge der Läufer genau richtig, mehr hätte der Veranstaltung den Charme geraubt. Marina, Jasmin und ich blieben die ganze Zeit zusammen obwohl wir alle drei unterschiedlich schnell laufen, aber so war es viel schöner.

Patrick hat uns auch ein Stück begleitet, war dann aber doch nicht so „strong“ wie wir Mädels und wir haben ihn wieder verloren.

Auf dem Campingplatz gab es wieder kaltes Wasser und viele juchzende Männer und Frauen die die Duschen genau wie wir trotzdem benutzten.

Grill an, Bier raus und Gemütlichkeit. So ließen wir den Abend mit unseren Zeltnachbarn ausklingen.

Ein großer Daumen nach oben für diese Veranstaltung. Wir kommen bestimmt wieder, aber nur wenn es nicht zu viele Starterplätze werden…..

 

Dankeschön an Easy Sports für den Startplatz 🙂

TomTom Multi- Sport- neue Technik am Start!

TomTom MultiSport_grau_Herzfrequenzmonitor und Kadenz

Von der Firma TomTom wurde mir die neue Multi-Sport zur Verfügung gestellt, um die neue Technik auf Herz und Nieren zu testen. Es folgen nun meine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse mit der Triathlon Uhr.

Ausgepackt und sofort funktionsfähig, das war verlockend, also schnürte ich mir die Multi-Sport um und startete sofort auf einen langen Lauf. 25 Kilometer sollten es werden, der Akku war voll und die Uhr mittels der einzigen Taste (die in vier Richtungen zu bedienen ist: unten, oben, rechts, links) schnell mit meinen Daten (Gewicht, Alter,Größe,Geschlecht) gefüttert und schon stand ich auf der Strasse. Den Herzfrequenzsensor findet die Multi-Sport dank Bluetooth Technologie.

Den Satelliten fand die Uhr im angemessenen Zeitrahmen, wenn an diese vorher am Rechner angeschlossen hat geht es allerdings RatzFatz dank der QuickGPSFix-Technologie.

Ich drückte die Taste nach rechts und schon konnte es los gehen. Ich lief meine gewohnte Strecke, und wurde schon nach 5 Kilometern überrascht, die Uhr zeigte mir 7 Kilometer an. Einfach zu Bedienen ist die Uhr aber: Durch die Taste kann ich jederzeit zwischen Kalorien, Herzfrequenz, Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Trainingszeit hin und her schalten. Eine tolle Funktion, leider mag ich am liebsten wenn ich mir auf meinen Display gleichzeitig die Werte anzeigen lassen kann die ich für wichtig halte und die mag ich mir bitte individuell einstellen können. Vielleicht kommt diese Möglichkeit ja auch noch in einem Update.

TomTom MultiSport grau und pink

Nach den gelaufenen 25 Kilometern standen 33 Kilometer auf der Multi- Sport.

Ich schloss die Uhr an meinem PC mittels des mitgelieferten Kabels an, aber irgendwie kam ich hier auch nicht weiter. Von TomTom selbst muss das Programm MySports Connect installiert werden und bei MapMyFitness  kann ein Konto zu Auswertung angelegt werden. Über das MySports Connect kann aber auch die Ausgabe als Datei (Formate: KML, FIT, GPX, TCX, CSV) erfolgen. Aber leider konnte ich keine Datei finden. Alles weg. Somit konnte ich nichts zu Sportics hochladen, wo ich normalerweise meine Auswertung meiner Sportarten in einem  Sporttagebuch pflege. Was hier noch fehlt ist die Höhenmeterangabe bei der Ausgabedatei 😦

TomTom SportWatch Zubehör - USB Anschluss

Statt meiner Datei wollte die Multi- Sport aber ein Update, dieses war schnell installiert und die Uhr gab noch immer keine Datei der angeblichen 33 Kilometer aus, Mist!

Nach dem Update gab es übrigens keine nennenswerte Abweichungen beim Laufen.. Das Update war wohl wirklich dringend nötig um die Präzision zu erhöhen.

Was wirklich toll ist: Man kann individuelle Trainingsziele (Kalorien, Strecke, Zeit) erstellen oder gegen eine zuvor gelaufene Zeit und Strecke laufen. Hier zeigt ein Pfeil an wie weit man der Zeit hinterher oder voraus ist. Was aber wirklich fehlt: Die Track- Back Funktion! Ich verlaufe mich gern mal wenn ich gedankenlos meine langen Läufe auf neuen Strecken absolviere, daher meine Bitte: Nachrüsten!

Beim nächsten Versuch durfte die Uhr mit ins Schwimmbad. Hier ist mir noch nicht klar wie diese Uhr arbeitet. Den Puls kann sie unter Wasser nicht messen und mit GPS im Wasser läuft auch nix. Also fürs Freiwasserschwimmen ist diese Uhr leider nicht geeignet, es sei denn man packt sie unter die Badekappe damit sie das GPS-Signal empfangen kann. Im Schwimmbad zählt das Gerät die Bahnen, aber irgendwie ist mein Schwimmstil nicht meßbar und so hat das Gerät 900m auf dem Tacho, obwohl ich nur 500m geschwommen bin. Auch kann es noch nicht die verschiedenen Schwimmstile anzeigen, das wird aber bestimmt noch in ein Update folgen.

Im Lieferumfang meines Testgeräts war auch der Cadence & Speed Sensor enthalten. Dieser wird mittels Kabelbindern (wie bei anderen Herstellern auch) am Rahmen fixiert und ist auch via Bluetooth mit der Multi-Sport verbunden.

TomTom MultiSport Zubehör - Kadenzsensor

Hier stellt man nur den Radumfang ein und schon kann man auf der Strasse oder Rolle starten, denn das Gerät misst die Geschwindigkeit ohne GPS, nur über die Trittfrequenz.

Beim Radfahren hatte ich keine Probleme, hier funktionierte alles reibungslos, mit der Lenkerhalterung ist das Gerät auch superschnell sichtbar am Lenker angebracht und auch entfernt wenn man mal in einer Gaststätte zur Pause einkehrt. Was hier aber fehlt: Navigation! Ein Navi wird durch die TomTom Multisport nicht ersetzte. Hier muss man dann dennoch einen GPS Radcomputer am Start haben. Schade, denn TomTom sollte als Navigationsriese hier mehr bieten können.

TomTom MultiSport Fahrradhalterung

Die TomTom Multisport war übrigens 2 Wettkämpfen am Start.

Auf Herz und Nieren habe ich mit Jasmin zusammen beim ToughRun und beim TUI Mallorca Marathon getestet.

Vorher habe ich mir natürlich die Erlaubnis von TomTom geholt, da mir das Gerät ja nur zum Testen vorübergehend zu Verfügung gestellt wurde und der ToughRun schon eine Extremprüfung ist.

Die 3 Runden vom ToughRun brachten das Gerät echt an seine Grenzen. Sand, Matsch, Schleim und Bachwasser waren zu bewältigen.

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In der letzten Runde hatte sich leider die Taste festegesetzt, diese konnte ich aber unter der Dusche wieder freispülen 🙂 Die Distanz von Jasmin und mir war auch gleich und am nächsten Tag sollte die Uhr dann auf die Halbmarathondistanz auf Mallorca.

Vorm ToughRun hatte ich sie voll aufgeladen und mit 10 Stunden angegeben GPS Nutzungszeit dachte ich, das das für beide Wettkämpfe reicht.

Leider war bei Kilometer 15 in Plama de Mallorca Schluss- Akku leer. Das waren dann nicht mal 5 Stunden die die Uhr gehalten hat, vielleicht hatte Sie sich aber auch zwischendurch aus Versehen eingeschaltet als wir im Hotel schliefen.

Für Studiomitglieder wichtig zu wissen: Der Herzfrequenzmesser funktioniert nur mit Bluetooth, das können leider nur die wenigstens Geräte im Studio. Selbst bei unseren ganz neuen Tomahawk Bikes gibt es hier keine Möglichkeit den Puls auf dem Radcomputer im Studio anzeigen zu lassen.

Was mir hier fehlt: Der Sport ohne GPS als Sonstiges wie zum Beispiel beim Garmin Forerunnter 910XT. Im Studio trage ich auch bei meinen Kursen BODYPUMP, BODYCOMBAT, INDOOR CYCLING und demnächst CX WORX (yeah- Ready to Teach) meine Pulsuhr. Aber bei der Multi- Sport kann ich nur Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Laufband auswählen. Das hier sollte aber auch ein Leichtes sein, eine entsprechende Funktion nachzurüsten.

Mein Fazit:

Für TomTom geht es nach der Nike Sportwatch schon in die richtige Richtung. Für alle die noch nie eine andere GPS-Uhr hatten sind vielleicht die fehlenden Funktionen auch nicht so sehr wichtig, aber ich bin durch meinen Forerunner 910XT echt verwöhnt.

Die Bedienung ist wirklich Easy und mit ein paar Updates werden auch erfahrenere Triathleten alle Funktionen finden, die sie für das Training benötigen. Eine Taste für alles und das sehr kratz-resistente Display erleichtern den Einstige in die moderne Technik.

Für 299€ gibt es das komplette Paket mit Herzfrequenzsensor und Cadence & Speed Sensor. Mit 11,5 cm hat man ein superschlankes Band un keinen Klotz am Arm. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 50m/5 ATM.

Leider gibt es keine MultiSport Modus indem ich einen Triathlon, ohne Stopp zu drücken, aufzeichnen kann. Hier fehlt eine einfach funktionelle Bedienung auch mit den Wechselzonenzeiten.

Ob die TomTom Multi-Sport für Dich geeignet ist, testest Du am besten aber selbst 🙂

Habt Ihr noch fragen zu dem Test? Dann immer her damit.

Run Happy!

Neuzugang beim Laufequipment: Die Nike+ SportWatch GPS mit TomTom Navigation

Mein stylischer neuer Begleiter ist die Nike+ SportWatch.

Seit knapp 2 Wochen habe ich das gute Stück nun hier. Ich habe sie gebraucht gekauft.

199 Euro war mir zuviel. Markus wollte sie loswerden- ich wollte sie haben. Das ganze ging so schnell und ich bin immer noch froh über den Preis den er mir gemacht hat.

Heute gibt’s aber nur eine kurze Vorschau, für alle Pro und Kontra Punkte nehme ich mir nächste Woche etwas mehr Zeit.

Eins vorneweg: Ich hatte weder beim Zurücksetzen noch beim Inbetriebnehmen Probleme.

Sie sitzt perfekt an meinem schmalen Handgelenk- viel besser als die Polar RS 300 x, bei der mir das Schliessen schon manchen Nerv geraubt hat. Die Bedienung ist klar verständlich und Problemlos.

Indoor kann Sie mit dem Fußsender von Nike+ auch auf dem Laufband genutzt werden. Inwiefern mir aber die TomTom Navigation was bringt weiss ich nicht- denn letztendlich steh ich dennoch hilflos in der Pampa wenn ich mich mal (wieder) verlaufen habe.

Toll ist der eingelassende USB-Anschluss im Armband:

Viele Leute berichten über Sync-Probleme- davon habe ich bisher aber nichts gemerkt. Auch wenn ich vor die Tür gehe, dauert es höchstens eine Minute bis das Signal gefunden wurde. Mit dem Polar Nike+ Wearlink wird meine Herzfrequenz aufgezeichnet und ich kann mir das ganze dann über Nike anschauen- mehr aber auch nicht. Die Auswertung gefällt mir nicht besonders, gerade wo ich jetzt bei Garmin den Bericht von Jola zum Forerunner 610 gelesen habe. Da hat man sich wohl mehr Gedanken gemacht. OK- irgendwo muss das Geld ja auch fliessen das der Forerunner 610 dann mehr kostet.

Wie gesagt nächste Woche gibt es mehr darüber hier zu lesen.

Hier die Infos vom Hersteller:

Die Nike+ SportWatch GPS mit TomTom® Navigation: Never Run Alone Again

Weniger denken, besser laufen

Mit deinem Nike+ SportWatch GPS musst du nur noch loslaufen. Der Nike+ Sensor ist optional. Durch Antippen der Oberfläche kannst du während des Laufs Runden zählen, dein Rücklicht aktivieren und entscheiden, welche Daten dir während des Laufs angezeigt werden. In das Armband der Uhr ist ein USB-Anschluss integriert und wenn du die Uhr direkt an den USB-Port deines Computers anschließt, werden deine Laufdaten auf deinen Computer geladen und zugleich die Batterie neu aufgeladen.

Verbesserte Genauigkeit

Mit dem GPS-Empfänger von TomTom kannst du deinen Lauf ab sofort genau verfolgen und du erhältst genaue Geschwindigkeits- und Entfernungsinformationen, drinnen wie draußen, selbst bei Unterbrechungen des GPS-Signals. Das Nike+ SportWatch GPS registriert Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Herzfrequenz und verbrannte Kalorien. Es zeigt deine geplante Route sowie Geschwindigkeitsangaben und Höhenunterschiede auf Nikeplus.com an. Und der Herzschlagmonitor ist mit dem Polar Wearlink+ Transmitter kompatibel.

So wirst du nie wieder schlapp machen

Verfolge deine Nike+ Aufzeichnungen (bis zu 50 Läufe) und persönlichen Rekorde und aktiviere die automatische Lauferinnerung, wenn seit 5 Tagen kein Lauf verzeichnet wurde. Bei persönlicher Bestzeit bekommst du ein „Attaboy“. Außerdem kannst du auf Nikeplus.com neue Routen suchen, persönliche Ziele eingeben und auf Trainingsprogramme zugreifen.

Lass dich von Nikeplus.com überzeugen.

Als Mitglied von Nikeplus.com, der größten Lauf-Community der Welt, kannst du dir Ziele setzen und dich mit Freunden austauschen. Lerne Routen kennen, die deine Freunde ausprobiert und vorgeschlagen haben, und teile deine Laufaktivitäten über Facebook oder Twitter.