Hopp: Ab raus- Lauf! Laufen mit Pulsmessung am Handgelenk Teil 2

Teil 2: Erster Lauf mit den neuen Pulsuhren

Epson Runsense SF 810: OK- Ohne Bedienungsanleitung bin ich wie gesagt nicht weit gekommen. Leider ist auch die Anleitung nicht gerade leicht verständlich. Beim ersten Lauf scheitere ich direkt, weil auch nach 10 Minuten kein GPS Signal gefunden wurde. Ich bin dann einfach so gelaufen und hatte gehofft, dass irgendwann unterwegs ein Signal gefunden wird- das hat leider nicht geklappt. Beim zweiten Lauf war das Signal dann irgendwann nach 5 Minuten warten und ca. 900 gelaufenen Metern auch da. Beim dritten Mal hatte ich nach ca 4 Minuten ein Signal. Man muss, gerade wegen der verschiedenen Belegungen der Knöpfe, aufpassen wenn man den Lauf pausieren möchte.

Wenn das Signal mal gefunden war, war es deckungsgleich mit der Referenz. Das Armband nervt- sehr! Nichts bleibt an Ort und Stelle und da ich meistens ärmellos laufe, bleibe ich ständig an meinem Shirt hängen. Die Uhr stört mich irgendwie, auch von der Form- hier ist das Display klobig und wirkt schwer (52g).

 

 

Garmin Forerunner 235: Altbekannt und bewährt. Startknopf drücken, maximal 45 Sekunden auf GPS warten (wenn man am gleichen Standort los läuft ca 5 Sekunden), Start drücken und loslaufen. Pause drücken kein Problem, das Gerät fragt dann ob man weitertrainieren, speichern oder verwerfen möchte. Auch hier gab es keine Abweichung zum Forerunner 920 XT.

 

Das Armband fühlt sich am Handgelenk super an, aber die Haltevorrichtung vom Armbandende hätte etwas größer ausfallen müssen, um wirklich immer zu halten. Ich hoffe das es da eine bessere Lösung für ein Ersatzband geben wird. Die Uhr ist leicht  (41g) und kaum spürbar am Arm.

 

 
TomTom Runner 2 Cardio+Music: Bedienung erfolgt über den 4 Wegeknopf selbsterklärend. Lediglich wie ich einen Lauf pausiere musste ich nachlesen. Das GPS Signal ist auch immer innerhalb 15-45 Sekunden da gewesen.

Das TomTom Gerät hat das beste Armband im Test. Hier sind zwei Verankerungen dafür verantwortlich, dass nichts verrutscht. Die TomTom ist mit 50g nicht so leicht wie die Garmin ,man spürt sie, wahrscheinlich aber nur, weil das Armband unflexibler ist als das von Garmin und Epson.

Hier die Unterschiedlichen Rückseiten
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Im nächsten Teil geht es um die Auswertungen. Habt Ihr Fragen? Dann immer her damit 🙂

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Test: Pulsuhren mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk Teil 1.

Der große Pulsuhren Test ist gestartet.

Ich habe jeweils von Epson, TomTom und Garmin eine Uhr zur Verfügung gestellt bekommen um diese draußen und im Studio zu testen.

Wichtig ist für mich: Einfache Bedienung,  Benutzung im Studio und ein schnell verfügbares  GPS Signal.

Im Test:
Epson Runsense SF 810
TomTom Runner 2 Cardio + Music (Auch als Spark bekannt)
Garmin Foreunner 235

Testurteil Teil 1: Inbetriebnahme ohne die Bedienungsanleitung zu lesen

Ganz klar: Nur selten lesen wir eine Bedienungsanleitung, darum hat mich interessiert wie weit ich bei den Modellen komme, ohne mich einzulesen.

TomTom Runner 2 Cardio + Music: Ladegerät an USB- Laden, das Menü ist duch die 4 Wege Taste gut zu bedienen und alle Einstellungen schnell gemacht. Auch der Bluetooth Kopfhörer lässt sich ohne Probleme koppeln. Fazit: Alles richtig gemacht

Garmin Forerunner 235: Ladegerät an USB- Laden, Das Menü ist wie immer selbsterklärend, Minimale Abweichungen zur Vivismart und Forerunner 920XT. Ein Knopf für OK, einer für eine Ebene zurück, Hoch/ Runter und Licht sind die Bedienelemente der Uhr. Durch die Ebenen navigiert man spielend leicht. Hier bin ich ruck zuck durch. Fazit: Selbsterklärend und sich treu bleibend.

Epson Runsense SF 810: Ladegerät an USB- Laden, ???? Also hier finde ich mich nicht zurecht. Die Tastenbelegung der 4 Tasteb wechselt in den verschiedenen Menüebenen. Wer macht den so was???? Vielleicht kann man diese Uhr ja noch mit einem Update retten, aber mit innovativ hat das nix zu tun. Ohne Bedeinungsanleitung hätte ich das nie geschafft, die Einstellungen habe ich alle am PC dann vorgenommen und zur Uhr geschickt.

Alle drei Modelle sind mit dem IPhone 6 kompatibel, und verbunden hab ich Sie auch alle.

Bei Garmin geht alles über die Garmin Connect-App– Gerät suchen, koppeln, fertig.

TomTom nennt die App TomTom My Sports, das koppeln verläuft auch hier unproblematisch.

Auch bei Epsons Run Connect habe ich keine Probleme, da das koppeln am Handy startet.

 

TomTom und Garmin gehen hier als klare Sieger raus, bei Epson bin ich mir da aber echt nicht sicher, wer da die Entwicklung begleitet hat. Das waren sicher keine Läufer die da vorab die Menüführung testen konnten. Bleibt zu hoffen das ein Update kommt, das die Bedienung vereinfacht. Bei Garmin und TomTom hat man sich echt Gedanken gemacht und die Bedienung wirklich übersichtlich strukturiert.

 

 
Im nächsten Bericht geht es um den ersten Lauf mit der jeweiligen Uhr.

Laufen ist Luxus

Auf meiner heutigen kleinen Laufrunde wurde mir klar, das Laufen der reinste Luxus ist.

Hier die Gründe dafür:

  • Ich entscheide mich für die coolsten Laufklamotten die ich tragen möchte 
  • Ich entscheide ob mit oder ohne Puls/GPS Uhr/ Musik 
  • Ich entscheide mich für meine Lieblingsstrecke
  • Ich bestimme selbst mein Tempo
  • Ich bin erhaben über die Autofahrer die alle böse kucken, wenn ich lächelnd und singend an ihnen vorbei laufe während sie am Kreisel warten müssen 

Fazit: Wenn ich laufe,ist das Quality Time für mich und meine Seele- der reinste Luxus in dieser hektischen Zeit

Danke an die Dame, die das Stressbewältigungsseminar meiner Krankenkasse leitet. Ich muss mir nur mancher Dinge wieder bewusst werden….

Ihr vielleicht auch?

Nächste Woche Sonntag ist übrigens der 261 Womens Marathon & 10k auf Mallorca – da werde ich den Stress mal richtig loslassen, denn meine Garmin hat ambitionierte Ziele für mich 🙂

Run Happy!



 

Das Garmin vivofit™ – Macht es Fit?

Meine neueste technische Spielerei kommt von Garmin: Das  vivofit™Fitnessband

 

Hier vorneweg der Vivofit-Flyer
Die Kritiker fragen natürlich sofort: Brauche ich das wirklich? Wie soll mich so ein Band motivieren? Ist das nicht alles wieder Geldmacherei?
Daher werde ich auf diese Fragen zuerst eingehen: Nein, natürlich braucht man das nicht, aber man muss auch eigentlich nicht wissen wie viele Kilometer man gelaufen ist und dennoch haben viele Sportler Geräte mit GPS. Das vivofit™  motiviert mit einem roten Balken. Dieser prägt sich immer weiter auf dem Display aus und signalisiert: BEWEGUNG!
Geldmacherei? In der Fitness-Branche ist der Großteil Geldmacherei, auf der anderen Seite bietet das  vivofit™ eine günstige Möglichkeit die Herzfrequenz im Auge zu behalten und die ungefähr zurückgelegte Strecke anzuzeigen. Also es kann auf jeden Fall was!IMG_5540

Ich persönlich bin schon beeindruckt, was mittlerweile in der Garmin Connect App alles eingebunden wurde:
Die Auswertung meines Schlafes (hier kann man manuell die Schlafenszeit über die Tastenbedienung aktivieren oder (wenn man sich dran hält) starre Schlafenszeiten direkt eingeben.
Über Community kann man die Bewegung / Aktivitäten der verbundenen Bekannten/ Freunde sehen. Über Challenge wird man in verschiedene Schritte-Challenges eingeteilt.
Es gibt Auszeichungen für diverse „Milestones“ z.B. 100000 Schritte oder 3faches Tagesziel. Ich kann hier auch alle Aktivitäten einsehen, die ich mit dem Garmin Edge 810 oder dem Forerunner XT910 hochgeladen habe.
Es gibt genaue Diagramm wann ich mich wieviel bewegt habe, so sehe ich bei mir deutliche das die Bewegung erst richtig nach Feierabend losgeht. Daher versuche ich mich nun auf der Arbeit auch öfter zu bewegen. In der Mittagspause bei schönem Wetter laufe ich auch gerne eine Runde um den Block.

 

Nur der Verschluss vom vivofit™ ist etwas schlecht konzipiert: Der geht relativ leicht auf, da er nur ineinander gehakt wird. Die als Zubehör erhältlichen Ersatzbänder in verschiedenen Farben haben den gleichen Verschluss. Vielleicht gibt es da bald ein Update. Auch eine Einheit Indoor- Cycling wird als sitzende Bewegung erkannt und so komme ich Samstags meistens nicht zu meinem Tagesziel. Hier stehen nämlich BODYPUMP, CXWORX und Indoor Cycling aus dem Programm und der Bewegungsradius ist schon sehr klein.

Für Profisportler ist das vivofit™ natürlich nichts. Da es nur ein Schrittzähler ist und kein GPS hat sind die Daten sehr ungenau. aber für die gibt es dann ja so tolle Sachen wie die Garmin FENIX 2 oder den Forerunner 910 XT.

Für mich war der Grund für das vivofit™ hauptsächlich mein BODYCOMBAT Kurs. Normale Pulsuhren stören einfach immens unter den MMA Handschuhen und ziemlich oft wurde hier ungewollt eine Taste gedrückt durch den Klettverschluss. Mit dem vivofit™ ist das jetzt Geschichte. Es ist koppelbar mit dem  Garmin ANT+ Herzfrequenzsensor und so zeichne ich nun meine Daten sicher auf. Hier sehe ich den klaren Vorteil von Garmin, denn bei anderen Herstellern muss man fast überall einen neuen Herzfrequenzsensor mit Bluetooth nachkaufen.

Ready to go!

VIVOFIT beim 261 WMNS Marathon

Das vivofit™ ist auch bei der Abstimmung  einer großen Computerzeitschrift dabei. Auch hier stehen die Chancen nicht schlecht- Muss man beim vivofit™ doch bis zu einem Jahr keine Batterien wechseln oder den Akku laden ( bei der Konkurrenz muss man das alle 2-3 Tage). Das Display ist zwar nicht beleuchtet, aber jederzeit gut ablesbar.

Ich trage nun das vivofit™ schon seit April. Und ja, ich bewege mich mehr dadurch, das das Band mit signalisiert das ich schon zu lange sitze. Außerdem synchronisiert sich das vivofit™ mit dem iPhone (kompatibel ab dem iPhone 4s) und setzt mir höhere Ziele wenn ich mich mehr bewege. Mein anfängliches Ziel von knapp 4000 Schritten liegt mittlerweile bei knapp 14000 Schritten.

Bei mir geht der Daumen hoch, denn diese „Softmotivation“ wirkt. Ich will keinen roten Balken sehen und ich will mein tägliches Ziel erreichen- D

Danke an Garmin Deutschland die mir das Gerät und diverse Fotos zur Verfügung gestellt haben.

 



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TomTom Multi- Sport- neue Technik am Start!

TomTom MultiSport_grau_Herzfrequenzmonitor und Kadenz

Von der Firma TomTom wurde mir die neue Multi-Sport zur Verfügung gestellt, um die neue Technik auf Herz und Nieren zu testen. Es folgen nun meine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse mit der Triathlon Uhr.

Ausgepackt und sofort funktionsfähig, das war verlockend, also schnürte ich mir die Multi-Sport um und startete sofort auf einen langen Lauf. 25 Kilometer sollten es werden, der Akku war voll und die Uhr mittels der einzigen Taste (die in vier Richtungen zu bedienen ist: unten, oben, rechts, links) schnell mit meinen Daten (Gewicht, Alter,Größe,Geschlecht) gefüttert und schon stand ich auf der Strasse. Den Herzfrequenzsensor findet die Multi-Sport dank Bluetooth Technologie.

Den Satelliten fand die Uhr im angemessenen Zeitrahmen, wenn an diese vorher am Rechner angeschlossen hat geht es allerdings RatzFatz dank der QuickGPSFix-Technologie.

Ich drückte die Taste nach rechts und schon konnte es los gehen. Ich lief meine gewohnte Strecke, und wurde schon nach 5 Kilometern überrascht, die Uhr zeigte mir 7 Kilometer an. Einfach zu Bedienen ist die Uhr aber: Durch die Taste kann ich jederzeit zwischen Kalorien, Herzfrequenz, Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Trainingszeit hin und her schalten. Eine tolle Funktion, leider mag ich am liebsten wenn ich mir auf meinen Display gleichzeitig die Werte anzeigen lassen kann die ich für wichtig halte und die mag ich mir bitte individuell einstellen können. Vielleicht kommt diese Möglichkeit ja auch noch in einem Update.

TomTom MultiSport grau und pink

Nach den gelaufenen 25 Kilometern standen 33 Kilometer auf der Multi- Sport.

Ich schloss die Uhr an meinem PC mittels des mitgelieferten Kabels an, aber irgendwie kam ich hier auch nicht weiter. Von TomTom selbst muss das Programm MySports Connect installiert werden und bei MapMyFitness  kann ein Konto zu Auswertung angelegt werden. Über das MySports Connect kann aber auch die Ausgabe als Datei (Formate: KML, FIT, GPX, TCX, CSV) erfolgen. Aber leider konnte ich keine Datei finden. Alles weg. Somit konnte ich nichts zu Sportics hochladen, wo ich normalerweise meine Auswertung meiner Sportarten in einem  Sporttagebuch pflege. Was hier noch fehlt ist die Höhenmeterangabe bei der Ausgabedatei 😦

TomTom SportWatch Zubehör - USB Anschluss

Statt meiner Datei wollte die Multi- Sport aber ein Update, dieses war schnell installiert und die Uhr gab noch immer keine Datei der angeblichen 33 Kilometer aus, Mist!

Nach dem Update gab es übrigens keine nennenswerte Abweichungen beim Laufen.. Das Update war wohl wirklich dringend nötig um die Präzision zu erhöhen.

Was wirklich toll ist: Man kann individuelle Trainingsziele (Kalorien, Strecke, Zeit) erstellen oder gegen eine zuvor gelaufene Zeit und Strecke laufen. Hier zeigt ein Pfeil an wie weit man der Zeit hinterher oder voraus ist. Was aber wirklich fehlt: Die Track- Back Funktion! Ich verlaufe mich gern mal wenn ich gedankenlos meine langen Läufe auf neuen Strecken absolviere, daher meine Bitte: Nachrüsten!

Beim nächsten Versuch durfte die Uhr mit ins Schwimmbad. Hier ist mir noch nicht klar wie diese Uhr arbeitet. Den Puls kann sie unter Wasser nicht messen und mit GPS im Wasser läuft auch nix. Also fürs Freiwasserschwimmen ist diese Uhr leider nicht geeignet, es sei denn man packt sie unter die Badekappe damit sie das GPS-Signal empfangen kann. Im Schwimmbad zählt das Gerät die Bahnen, aber irgendwie ist mein Schwimmstil nicht meßbar und so hat das Gerät 900m auf dem Tacho, obwohl ich nur 500m geschwommen bin. Auch kann es noch nicht die verschiedenen Schwimmstile anzeigen, das wird aber bestimmt noch in ein Update folgen.

Im Lieferumfang meines Testgeräts war auch der Cadence & Speed Sensor enthalten. Dieser wird mittels Kabelbindern (wie bei anderen Herstellern auch) am Rahmen fixiert und ist auch via Bluetooth mit der Multi-Sport verbunden.

TomTom MultiSport Zubehör - Kadenzsensor

Hier stellt man nur den Radumfang ein und schon kann man auf der Strasse oder Rolle starten, denn das Gerät misst die Geschwindigkeit ohne GPS, nur über die Trittfrequenz.

Beim Radfahren hatte ich keine Probleme, hier funktionierte alles reibungslos, mit der Lenkerhalterung ist das Gerät auch superschnell sichtbar am Lenker angebracht und auch entfernt wenn man mal in einer Gaststätte zur Pause einkehrt. Was hier aber fehlt: Navigation! Ein Navi wird durch die TomTom Multisport nicht ersetzte. Hier muss man dann dennoch einen GPS Radcomputer am Start haben. Schade, denn TomTom sollte als Navigationsriese hier mehr bieten können.

TomTom MultiSport Fahrradhalterung

Die TomTom Multisport war übrigens 2 Wettkämpfen am Start.

Auf Herz und Nieren habe ich mit Jasmin zusammen beim ToughRun und beim TUI Mallorca Marathon getestet.

Vorher habe ich mir natürlich die Erlaubnis von TomTom geholt, da mir das Gerät ja nur zum Testen vorübergehend zu Verfügung gestellt wurde und der ToughRun schon eine Extremprüfung ist.

Die 3 Runden vom ToughRun brachten das Gerät echt an seine Grenzen. Sand, Matsch, Schleim und Bachwasser waren zu bewältigen.

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In der letzten Runde hatte sich leider die Taste festegesetzt, diese konnte ich aber unter der Dusche wieder freispülen 🙂 Die Distanz von Jasmin und mir war auch gleich und am nächsten Tag sollte die Uhr dann auf die Halbmarathondistanz auf Mallorca.

Vorm ToughRun hatte ich sie voll aufgeladen und mit 10 Stunden angegeben GPS Nutzungszeit dachte ich, das das für beide Wettkämpfe reicht.

Leider war bei Kilometer 15 in Plama de Mallorca Schluss- Akku leer. Das waren dann nicht mal 5 Stunden die die Uhr gehalten hat, vielleicht hatte Sie sich aber auch zwischendurch aus Versehen eingeschaltet als wir im Hotel schliefen.

Für Studiomitglieder wichtig zu wissen: Der Herzfrequenzmesser funktioniert nur mit Bluetooth, das können leider nur die wenigstens Geräte im Studio. Selbst bei unseren ganz neuen Tomahawk Bikes gibt es hier keine Möglichkeit den Puls auf dem Radcomputer im Studio anzeigen zu lassen.

Was mir hier fehlt: Der Sport ohne GPS als Sonstiges wie zum Beispiel beim Garmin Forerunnter 910XT. Im Studio trage ich auch bei meinen Kursen BODYPUMP, BODYCOMBAT, INDOOR CYCLING und demnächst CX WORX (yeah- Ready to Teach) meine Pulsuhr. Aber bei der Multi- Sport kann ich nur Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Laufband auswählen. Das hier sollte aber auch ein Leichtes sein, eine entsprechende Funktion nachzurüsten.

Mein Fazit:

Für TomTom geht es nach der Nike Sportwatch schon in die richtige Richtung. Für alle die noch nie eine andere GPS-Uhr hatten sind vielleicht die fehlenden Funktionen auch nicht so sehr wichtig, aber ich bin durch meinen Forerunner 910XT echt verwöhnt.

Die Bedienung ist wirklich Easy und mit ein paar Updates werden auch erfahrenere Triathleten alle Funktionen finden, die sie für das Training benötigen. Eine Taste für alles und das sehr kratz-resistente Display erleichtern den Einstige in die moderne Technik.

Für 299€ gibt es das komplette Paket mit Herzfrequenzsensor und Cadence & Speed Sensor. Mit 11,5 cm hat man ein superschlankes Band un keinen Klotz am Arm. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 50m/5 ATM.

Leider gibt es keine MultiSport Modus indem ich einen Triathlon, ohne Stopp zu drücken, aufzeichnen kann. Hier fehlt eine einfach funktionelle Bedienung auch mit den Wechselzonenzeiten.

Ob die TomTom Multi-Sport für Dich geeignet ist, testest Du am besten aber selbst 🙂

Habt Ihr noch fragen zu dem Test? Dann immer her damit.

Run Happy!

Back in the Game!

Schon zwei Wochen sind seit dem Velothon vergangen und in den zwei Wochen ist viel passiert.
Mein Video um die Les Mills BODYPUMP Lizenz zu erhalten hat bestanden. Ich bin also offiziell BODYPUMP Instruktor!
Dank meinem Chef Christian, im Fit n‘ Fun Fitness- und Gesundheitszentrum Ramstein, habe ich Donnerstags nun eine feste Stunde und ich freue mich riesig darüber.
Morgen geht’s zum Les Mills Groundworks um die BODYCOMBAT Lizenz wieder um ein Jahr zu verlängern und als kleiner Vorgeschmack aufs Superquarterly in Düsseldorf im August.

Am Freitag war ich zum ersten Mal seit 4 Wochen wieder laufen.
Die Zwangspause hab ich mit selbst auferlegt, da bei der Krebsvorsorge an meiner linken Brust Auffälligkeiten gefunden worden waren. Hier habe ich extra schnell einen Termin bekommen, da das ganze mit Schmerzen verbunden ist/war.
Da das bei vielen Frauen Zyklus abhängig ist, kam ich 2 Wochen später wieder zur Untersuchung und das ganze war unverändert. Fazit vom Gyn: So schnell wie möglich zum Radiologen.
Ich bekam keinen zeitnahen Termin ( Ende Juli!!) und rief, wie vorher geheißen, bei meinem Gyn an, der sich selbst kümmern wollte falls es nicht klappt. Gesagt getan, letzte Woche Mittwoch hatte ich den Termin und der Radiologe gab nach Mammographie und Mammasono Entwarnung.
Verhärtetes Drüsengewebe führt zu dem Druckschmerz und eine Hormonsalbe soll nun Abhilfe schaffen.

Erleichtert kann ich wieder durchstarten!

Leider zwickt meine Linke Schulter im
Moment ein wenig, aber das führe ich auf Übertraining der letzten Wochen zurück, da ich noch ziemliche Defizite im BODYPUMP Schultertrack habe.

Gestern war ich somit zum ersten mal seit 4 Wochen mit Brigitte laufen.

Ich hab sie vorher auch gefragt ob sie mit einer Anfängerin überhaupt laufen möchte 🙂

Never change a Running System war die Devise: Der Brooks Ravenna 3 ist meine Allzweckwaffe für jede Gelegenheit und der durfte mit raus.
Bei den Klamotten griff ich zu meinen Lieblingsstücken von Brooks und schon waren wir am Laufen.
Vor lauter Vorfreude hab ich sogar vergessen den Forerunner 910xt zu starten 🙂 aber die Strecke ist eine meiner Lieblingsstrecken und mit 13,abkürzbar auf 8 km, auch flexibel zu laufen.
Und es lief Super! Ich war glücklich, musste das Brigitte auch immer wieder sagen und hab mich abends noch mal für den Lauf bedankt. 13 km in 1:20h waren mehr als gut gelaufen nach so einer langen Pause, aber der Muskelkater kam noch am gleichen Abend 🙂

Am Montag geht es dann ins Trainingscamp Urlaub nach Fuerteventura.
Meine 3 schönsten Paar Brookslaufschuhe hab ich eingepackt und ich will viel laufen.
Schwimmen und Fahrradfahren darf auch nicht zu kurz kommen 🙂

David will Surfen lernen- da habe ich dann genug Zeit für mich.

Das war’s vorerst von mir!

Und ein ganz großes RUN HAPPY von mir mit auf den Weg!

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Auf dem Weg zum Schliersee-5kg leichter

Nur eine kurze Meldung von mir bevor es morgen dann beim Garmin Alpen-Triathlon ans Eingemachte geht.
Die letzten zwei Wochen waren hart: Das Les Mills Superquarterly und das Triathlontraining haben an mir gezehrt.
Vor zwei Wochen habe ich mit der Ernährungsumstellung begonnen und bewege mich zwischen Low und No Carb.
So habe ich mich heute mit 5kg weniger auf den Rippen ins Auto setzen können.
Beim Top Race Germany wurde ich 3. in der AK 30- Jedermanndistanz am Bostalsee.
Kurzerhand habe ich noch einen Fahrradträger gekauft, so kann David auch sein Fully MTB mitnehmen.

Mein Ziel morgen? Ankommen! Wenn möglich lächelnd und im Zeitlimit- denn die Radstrecke ist ziemlich anspruchsvoll!

Swim, Bike and Run Happy!

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Freudige Nachrichten :-)

Gerade ist mir aufgefallen das hier einige, wirklich gute Nachrichten noch nicht verewigt wurden:

Brooks setzt weiter Vertrauen in mich und ich darf eine weitere Saison als „Ambassador of Run Happy“ im Amt bleiben.

Mein Testpaket ist schon angekommen und ich werde Euch nach und nach alle Artikel (und noch ein paar mehr, die ich mir unabhängig davon bestellt habe) hier vorstellen. Des weiteren findet Ihr auch die Testberichte der anderen, Messenger, Ambassadoren und Ministern hier.

Dank Eurer Hilfe hat auch das mit Garmin und dem Garmin Contest auf Facebook geklappt und ich starte nun beim Garmin-Alpen-Triathlon im September.

Dankeschön dafür :-*

Hier liegt nun ein gutes Stück Arbeit vor mir, aber direkt nach dem mlp-Marathon in Mannheim nehme ich das Training auf.

Ganz besonders freue ich mich darüber, das auch der Forerunner 910 XT zu meinem Gewinn gehört- der aber nur in mein Eigentum übergeht, wenn ich es bei dem Wettkampf ins Ziel schaffe. Also gebe ich alles.

Den Infekt habe ich auch überstanden, und nach 4 Tagen Ruhe habe ich den Einstieg in den Trainingsplan wieder geschafft. Gestern war ich lockere 18 km in 2 Stunden unterwegs. Mein neuer Camelbak Octane XTC war auch dabei und ich bin begeistert.

Es gab noch mehr gute Neuigkeiten-aber man soll ja sein Pulver nicht auf einmal verhauen- also seid gespannt 🙂

Run Happy!

Chlorgeruch und Wadenkrampf mit dem Forerunner 910XT

Am Monta erhielt ich das OK vom Doktor zum Schwimmen.

Das habe ich auch diese Woche dann 3 Mal umgesetzt und habe einiges zu berichten:

Ich mag Hallenbäder nicht: Der Chlorgeruch macht mich wahnsinnig und das Wasser ist mir echt immer zu warm. Wasser das mehr als 22°C hat lässt mich beim Schwimmen schwitzen und gibt mir kein gutes Gefühl. Ich habe mich via einbeinigen Brustschwimmen ganz gut über Wasser halten können und kam flott voran, wenn da nicht…….lest selbst:

Ich weiss jetzt auch das man nicht direkt um 10 Uhr im Schwimmbad sein sollte: Da gehen die Renter, da kostenlose Wassergymnastik angeboten wird. Ausserdem gibt es Aquajogging-Kurse um 10:15 und die verstopfen das Schwimmerbecken, welches nur 4 Bahnen a 25 Meter hat absolut. Lediglich eine Bahn ist für „Schwimmer“ abgeteilt

Leider tummeln sich auch hier immer „Bahnenbesetzer“. Nur keine Eile, hier ist Ruhe angesagt. Da schwimmt man auch mal rückwärts oder hüpft durchs Becken auf der Seite wo man noch stehen kann. Der Beckenrand ist grundsätzlich von „Badenixen“ und „Kaffekränzchen“ besetzt, so daß sich meistens nicht bis an den Rand schwimmen kann. Egal wann ich diese Woche schwimmen war: Ich war immer die schnellste auf der Bahn. Was wirklich nervenaufreibend ist wenn man immer in dem „Kreisverkehr“ planen muss, wie man am besten in der nächsten Runde überholt. Die Rückwärtsplanscher sind gefährlich- da bekommt man ganz schnell mal eine übergezogen. Dann gibts die Überwasserhalter die versuchen sich mit allen Mitteln über Wasser zu halten und die Schwimmer die nur langsamer sind. Die machen beim Bahnende netterweise den Weg für mich frei, wofür ich mich jedesmal artig bedankt habe.

Am Montag war ich nach etwas über 35 Minuten völlig fertig. Mein rechtes Bein mit dem verstauchten Fuß ziehe ich eigentlich nur hinterher, d.h. die Kraft muss aus den Armen kommen und aus dem linken Bein. Als dann mein rechtes Bein anfing zu zittern habe ich sofort abgebrochen und mich im warmen Außenbecken noch ein wenig entspannt. Am Mittwoch lief es richtig gut 1,88km in 47 Minuten. Hier musste ich nur abrechen, weil ich nur eine Aktiv-Eintrittskarte für eine Stunde gelöst hatte. Ich hab mich auch den ganzen Abend richtig gut gefühlt – auch wenn ich es natürlich wahnsinnig in den Armen , Schultern und Rücken gemerkt habe. Heute lief es nicht so doll: Meine Schwimmbrille wollte nicht sitzen, mein Badeanzug ist mir zu groß und rutschte übermässig viel und nach 1,5 km bekam ich starke Krämpfe im gesunden Bein. Ich hab dann abgebrochen, hatte wirklich keinen Wert.

Ansonsten bin ich froh das ich mich überhaupt Bewegen durfte und mal raus kam.

Zum Forerunner 910XT kann ich nur sagen : Welch Wunderwerk der Technik! Man stellt es auf Schwimmbad, auf die Bahnlänge des Beckens und wie von Zauberhand werden die Bahnen gezählt. Ein Testbericht hierzu wird bei Running Willi folgen.

Und nun wünsche ich allen die es können: Run Happy!

Ein Lebenszeichen von der Couch

Ich bin seit meinem Sturz am Samstag nun zu Hause und hüte die Couch.

Mein Fuß hat jeden Tag eine andere Farbe und gestern habe ich ihn mit Ares Tape versorgt.

Bei meinen Shin Splints hilft mir das Tapen, vielleicht wirkt es hier auch. Über Tag trage ich eine VancoAnkle Schiene (baugleich der Aircast Schiene).

Nachts habe ich oft Schmerzen, dann lege ich die Schiene wieder an.

Mittlerweile habe ich mir die Auswertung von Garmin Connect und dem Forerunner 910 XT angeschaut und bei meinem Sturz war ich 11,2km/h schnell und hatte einen Puls von 193bpm.

Jetzt habe ich alle Fakten und werde mich weiter auf meine Genesung konzentrieren.

Ich habe mir für den Sporteinstieg eine Aircast Go Manschette besorgt und hoffe das ich am Montag ein Ok für’s Schwimmbad bekomme. OK-Sauna würde mir im Moment auch schon genügen.

Nichts ist schlimmer für mich, als den ganzen Tag im Haus und auf der Couch zu verbringen.

Mein Trainingsplan ist auch auf Eis gelegt und ich bezweifele im Moment das ich am 11.03.2012 in Kandel beim Bienwald- Halbmarathon an den Start gehen kann :-(.

Alles die es können schicke ich ein Run Happy!

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