Es läuft gerade nicht (so viel) …..

Die Zeit rennt förmlich an mir vorbei, während ich einen Gang runterschalten musste.

Ein Überlastung (26 Kurse in 6 Tagen) hat wohl dazu geführt das Schmerzen im Mittelfuss einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Ein Besuch beim Orthopäden stand an: Erstes Urteil: Senk-Spreizfuß- Sporteinlagen wurden verschrieben.

Nach einer Woche ohne Besserung wurden die Einlagen angepasst. Eine weitere Woche später nochmaliger Besuch da es sich verschlimmert hatte. Entzündung der Sehne an der Ferse. Eisspray, Spritze, Aua, Pipi in den Augen- Besserung.

Nun habe ich mich durch das Internet gelesen und herausgefunden das dies keine Seltenheit ist.

Laufen auf dem Vorderfuß sei entlastend. Ok- ausprobiert- stimmt- ist aber total anstrengend fürs Gehirn im Moment.

Also laufe ich im Moment zwischen 4-7 km- je nachdem wie lange mein Kopf das umsetzen kann.

Was ist noch passiert? Ein Advanced Instructor Modul 2 bei dem ich in BODYCOMBAT und BODYBALANCE präsentiert habe. Falls Du LESMILLS Instruktor bist solltest Du das unbedingt mitgemacht haben.

Neue Trainerlizenzen kamen in diesem Jahr auch dazu:

  1. CrossWorkout A-Lizenz
  2. Fitnesstrainer B-Lizenz
  3. LMI Step Ausbildung

Am meisten hat mich Step herausgefordert: Energetisch, schnell und explosiv. Hammer! Da kommt mein Hirn an die Grenzen und bei der Ausbildung kam ich mir mehr als nur einmal, wie die totale Bewegungs-Legasthenikerin vor. Arme, Beine und der Feind: Ein Step! Aber auch hier habe ich ein Ready to Teach erhalten ( was ich zuerst gar nicht glauben konnte).

Nach dieser Ausbildung in Hamburg ging es direkt daran die komplette Choreo zu lernen- im Injoy Worms durfte ich gestern eine Vertretung LMI STEP übernommen.
Heute ist Silvester. Dank meinem Fuß stand der Silvesterlauf nicht zur Debatte. Aber ich war für mich ein wenig laufen und habe die Ausrüstung getragen die mir am meisten Freude bereitet.
Über dieses Outfit werde ich Euch näher in den kommenden Tagen berichten.

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Traumwetter 

Dankeschön an die Firmen/ Unternehmen die mich dieses Jahr auch wieder tatkräftig unterstützt haben:

BROOKS (Ausrüstung, Startplätze, Bloggerevents)

GARMIN (vergünstigte Ausrüstung, Velothon Berlin)

Fisherman’s Friend StrongmanRun (Startplatz)

TOMTOM (Ausrüstung)

TOUGHRUN (Startplatz)

WRIGHTSOCK(AUSRÜSTUNG)

Ich hoffe in 2016 können wir weiterhin zusammenarbeiten.

 

 

Im nächsten Jahr starte ich in einem neuen Job und hoffe das ich meinen Tagesablauf schnell ordnen kann. Mit nur knapp 1000 gelaufenen Kilometern in 2015 ist da noch Platz nach oben und im April steht der London Marathon an. Hier habe ich bei Team Erdinger eine Eventreise inklusive Startplatz gewonnen und bin schon sehr aufgeregt.

Einen Rückblick über 2015 werde ich nicht schreiben. Nur so viel: Es war ein hartes Jahr- ich bin abgehärtet und bereit für 2016.

 

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und nur das Beste für 2016.

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Bereit für 2016!

 

 

Toughrun- Ab in de Batsch! Jetzt noch schnell anmelden ! Absolut Einsteiger geeignet…

Wie jedes Jahr zieht es mich als BATSCHQUEEN ins schöne Bexbach um mich dort der Herausfordung vom Toughrun Saar zu stellen.

   

  

  

 Was macht den Toughrun so besonders?

Ein kleines Starterfeld, eine abwechslungsreiche Strecke, tolle Organisation? Ja das alles gibt es da- ich starte dort aber immer wieder wegen der familiären Atmosphäre. Man kennt sich mittlerweile. Die Stimmung ist ungeschlagen gut und eigentlich ist es wie wenn man auf einen Geburtstag geht 😜

Die Strecke von 13 km läuft man in 3 Runden. Hat man nach 2 Runden schon Bierdurst ist das kein Problem: Keine Zeitnahme und keinen Druck- das ist es, was diesen Lauf besonders für Ersttäter so attraktiv macht.

Meine Kolleginnen entschieden letztes Jahr auch nach 2 Runden das es Zeit für ein kühles Blondes sei und haben dennoch einen Preis gewonnen 😊

Also Mädels – traut Euch! Lasst uns zusammen den Toughrun mit Frauenpower füllen und jede Menge Spaß haben.

Am 10.10.2015 heißt es dann Ab in de Batsch!

Anmelden kann man sich hier noch bis zum 31.8.2015.

Das Team lässt sich jedes Jahr was neues einfallen und ich bin gespannt was dieses Jahr auf uns zukommen wird.

Wir sehen uns im Matsch 👍🏼
Danke hier schon mal an das Toughrun Orga Team, das mir den Startplatz zur Verfügung gestellt hat 😘

Endlich vorbei- 2014! 2015 sei mir Willkommen!

Ja es hört sich schlimm an und ist auch genau so.

Zu viele unschöne Dinge verbinde ich mit 2014.

Am meisten vermisse ich meine Oma seit Mai diesen Jahres.

Aber meine Oma war eine sehr starke Frau, sie wusste bis zum Schluß noch genau was Sie wollte und was nicht und fand Ihren Weg um Ihren Kopf durchzusetzen.

Daher nehme ich mir 2015 meine Oma als Vorbild. Ich bleibe genau so wie ich bin, auch wenn ich damit oft nicht auf Zustimmung treffe. Bei Ihr gab es keine Lügen- alles immer sofort ins Gesicht gesagt, so war direkt nach dem Gewitter die Luft wieder rein.

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Ich vermisse Dich…

Ansonsten gab es 2014 sportlich an Wettkämpfe nicht sehr viel:

Der StrongmanRun

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Der Velothon Berlin,

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261 Women’s Marathon

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StrongmanRun Ferropolis

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Gourmet-Halbmarathon

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und der Toughrun

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So wirklich ist mir das Training 2014 nicht gelungen. 2015 soll das anders aussehen.

Dafür gab es viele Fortbildungen und Ausbildungen:

In BODYCOMBAT UND BODYPUMP bin ich jetzt Advanced Instructor nach dem erfolgreichen absolvieren des Advanced Instructor Moduls.

Ich habe die BODYVIVE Ausbildung gemacht und auch die Erstlizensierung bestanden. Die Bodybalance Ausbildung habe ich auch mit Ready to teach verlassen und mein Erstlizensierungsvideo wartet auf Bearbeitung. Hier ist noch viel Luft nach oben,aber ich spüre schon wie ich flexibler werde.

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Ganz neue Wege habe ich in der CrossWorkout- Ausbildung beschritten: Tabata, olympisches Gewichtheben und trainieren bis an meine Grenzen. Die Prüfung habe ich bestanden und darf mich nun CrossWorkout- Trainer (A-Lizenz) nennen.

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Mein Bluthochdruck Problem macht mir immer noch sehr zu schaffen, hier probiere ich aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

 

 

 

Was ist nun der Plan für 2015?

Die Veranstaltungen die fest eingeplant sind:

261 Women’s Marathon ( aber dieses mal nur 10 Kilometer)

TSG Halbmarathon Kaiserslautern

KrassFit Challenge ( offizieller Blogger)

Garmin Berlin Velothon ( hier mag ich so gerne unter die 3h Marke)

StrongmanRun Nürburgring (offizieller Blogger)

Rad am Ring

StrongmanRun Ferropolis ( offizieller Blogger)

eventuell Triathlon OD Alpen Triathlon oder Vierheim +  Stutensee

Gourmet- Halbmarathon ( wenn es die Veranstaltung noch gibt)

ToughRun Saar- Ab in de Batsch ( offizieller Blogger)

Silvesterlauf Kottweiler

Um den Plan motiviert anzugehen habe ich mir den Garmin FR920XT bestellt. Danke hier auch an Garmin für das Bereitstellen des vivofit’s und für den Startplatz beim Garmin Velothon, auf dieses Highlight freue ich mich ganz besonders 2015.

Bei Arena Deutschland habe ich eine Triathlon Ausrüstung gewonnen- ein Zeichen- auch hier ein Danke dafür. Jetzt muss ich nur noch das Schwimmen besser lernen.

Bei Brooks bin ich weiter als Ambassador of Run Happy an Board und möchte diesem Titel dieses Jahr auch alle Ehre machen. Von Wrightsocks gab es neue Laufsocken und Dr. Feil hat mich mit seinem neuen Buch ausgestattet- sollte also alles klappen.

Ich möchte Danke sagen, an all die tollen Leute die mich 2014 unterstützt haben und mir an manchen Stellen, wo es ausweglos schien, wieder hoch geholfen haben.

Aber auch danke an alle die 2014 endlich Ihr wahres Gesicht gezeigt haben und die ich dadurch zielsicher aus meinem Leben werfen konnte.

Nach 2014 kann 2015 nur besser werden und ich freue mich jetzt schon auf die geplanten Trips nach Mallorca mit Jasmin und Fuerteventura mit David.

Ich wünsche Euch Allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffe das ich noch viele von Euch kennen lernen darf.

2015 wird schmutzig und das gleich 4 mal

Wir lesen uns im neuen Jahr

 

Schmutzig- Schmutziger- Toughrun 2015!

Yeah!

Was soll ich sagen? Wow! Mein Highlight für dieses Jahr- dieses Event zu toppen wird schwer werden. Der Toughrun Saar- Ab in den Batsch! hatte wieder alle Läufer zu einem matschigen Event im Saarland versammelt.

Was im Jahr 2010 mit knapp 140 Läufern begann, fand dieses ja schon mit über 700 Läufern statt und das besser denn je.

Schon die Organisation im Vorfeld war super. Ich erhielt meine Startunterlagen ( und ein tolles Bulldog Shirt <3) per Post und dieses Mal lag auch ein Lageplan dabei. Die Schwester von Theo, die Sabine, hatte mich zum Blogger und Pressefrühstück eingeladen. Ich war gespannt was mich beim Lyoner-Frühstück erwarten würde. Kurz vor neun stand ich dann, pinkner als je zuvor, auf dem Utopion Gelände und wurde von einer gut gelaunten Sabine begrüßt.

Beim Lyoner Frühstück gab es natürlich Lyoner ( für nicht Saarländer und Pfälzer: Ein Ring Fleischwurst nach Lyoner Art), Doppelweck (doppelte Brötchen), Käse, Wurst und Nutella- ähm Batsch 🙂

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Auch mein erstes Hindernis- das Karlsberg Bier- stand schon bereit. Für die Presse- und Blogger Leute gab es Mappen und Vorstellungen der Hindernisse, hab ich ja aber nicht gebraucht- ich bin ja immer mit dabei. So hab ich ich tierisch gefreut das ich beim Dungeon- Foto mit auf dem Bild war.

Ich hab dann auch schon ein paar Infos bekommen zum geänderten Streckenaufbau. Der wurde nur geändert weil ein LKW mit den Matschcontainern in der Wiese festgefahren war. Das Ergebnis: Besser hätten die Matschcontainer nicht stehen können. Schnell ein paar Bilder gemacht und schon trafen meine gutgelaunten Wikinger Kolleginnen ein. Sabrina und Mirjam gingen dieses Jahr zum ersten Mal an den Start, weil das ja so nach Spass aussehen würde wenn ich immer so dreckig bin auf den Bildern :-). Von Sabrina hab ich übrigens auch die neue Krone, da ich meine ja am Nürburgring verloren hatte:

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Ein Vorher-Bild haben wir dann auch zusammen aufgenommen. Weitere Arbeitskollegen trafen ein, darunter Timo und Kerstin. Wobei der Mann von Kerstin gelaufen ist und sie viele tolle Fotos von uns gemacht hat.

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Aus dem Fit n Fun in Ramstein waren auch einige Mitglieder am Start, darunter Tara, Greta und Max. Dann trudelten so viele bekannte Gesichter ein, das ich mich jetzt schon entschuldige das ich nicht mehr alle Namen weiß 🙂

Silke und Carina waren mit ihren Superwomen am Start (inklusive Hulkine), Patrik und Kersten natürlich. Tarik, der auch schon im ersten Jahr dabei war, genau wie die Wildhogs (danke übrigens an euer Team fürs anfeuern).

Zum Toughrun fahren ist für mich wie heimkommen. Und dafür schon mal an alle ein riesiges DANKE!

 

Nun zum Lauf:

 

Vorm Start musste natürlich schon die erste Hürde genommen werden: Das Karlsberg. Das gefiel dem Fotografen von Karlsberg und ich bin jetzt schon auf die Bilder gespannt.

Alle noch mal aufs Klo, und dann zum Start. Sabrina, Mirjam, Tarik, Max und Tara starteten mit mir im 2. Startblock.

Das Gute daran ist, das das gröbste Gras und Dornen dann schon weggebügelt sind. Über die Powerride ging’s den Berg nach unten- schneller denn je, denn die Wasserversorgung wurde optimiert.

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Und mein Highlight: Der Swamp. Ja, das macht Spass hier. Auf allen Vieren kroch ich hindurch um keinen Schuh zu verlieren. Irgendjemand hat mir auch noch hinterhergebrüllt- ich glaube es war Max 🙂 Dort habe ich auch direkt meinen Rock und meine Startnummer verloren.

Warriors Prayer ist einfach ein Waldstück mit 11% Steigung, Laub Sand und viel Aua für die Waden. Aber genau das macht es aus. In der dritten Runde war fast kein Grip mehr da, aber als Toughrunner schiebt man sich da ja gegenseitig durch.

Dann der Dungeon: Viiiiiiel länger als in den Vorjahren und mit viiiiiel mehr Matsch ist das mein absolutes Lieblingshindernis gewesen. Endlich mal ein Hindernis wo jeder aussieht wie die Sau 🙂 Hier kroch ich überall kopfvoran durch wie eine Schlange und hatte keinerlei Probleme darin andere Läufer zu überholen oder Wellnesstipps zu geben.

Nach eingen Metern warteten Mädels bewaffnet mit Matsch auf uns. Naja, bei mir meinten Sie, sei es langweilig weil ich ja immer aussehe wie die Sau- in der dritten Runde gabs dafür Gruppenkuscheln.

Und zack- standen da die 3 Container voller Matsch- Geil! Man konnte sich sogar richtig rein legen und wurde vom Matsch getragen. Geniales Gefühl.

Kurze Laufstrecke zum Verschnaufen und schon hörte man die laute Musik vom Battlefield. Geil! Ein wahrgewordender Männertraum: Mädels in reizvollen Uniformen scheuchten hier beide Geschlechter mit Peitschen und allerlei Geschrei durch Rauch, Reifen und Hangelstrecke und gaben schon mal eine mit auf dem Weg zum Kriechen unterm Zaun. Ja das wäre auch ein Job für mich gewesen, aber ich mag ja eigentlich lieber im Batsch mich suhlen 😉

 

Morning Glory ist ein schönes Hindernis das einfach nur steil nach oben geht, aber nicht so viele Gefahren wie auf dem Nürburgring mit sich bringt ( und dafür bin ich auch dankbar).

Die Glory Mountains mag ich sehr. dieses Jahr gab es auch eine Absperrung um nicht eine Abkürzung drumherum zu nehmen (und das ist auch gut so). In der letzten Runde habe ich mich zu einem kleinen Shoot hinreissen lassen, ich bin gespannt wann es die Bilder geben wird.

 

Die Walls of Honour: Aua- ja daran erinnere ich mich. Letztes Jahr mussten meine Schienbeine sehr leiden. Dieses Jahr stand neben jeder Wand ein Strohballen. In der ersten Runde kam ich alleine rüber. In der zweiten half mir ein Mitglied aus dem Studio (der mich noch in böser Bauchmuskelkatererinnerung hatte) und in der 3. hatte ich einen sehr netten Helfer der mir sogar eine Brücke machte um mir drüber zu helfen. Auch hier noch mal Danke- Du warst echt mein Held!

 

Wisst Ihr aber was das schlimmste Hindernis, nach dem Karlsberg, ist? Die leichte Steigung zum Zielbogen! Aua! Tat de schon immer so weh? Oder was hab ich dieses Jahr anders gemacht? Egal!

Im Ziel dann Wiedersehen mit Tara, Ihre Sprunggelenksverletzung hatte sich zurückgemeldet und sie musste vorher aussteigen. Sabrina und Mirjam haben auch nur 2 Runden gemacht, aber beide in bester Stimmung und schon voller Motivation für nächstes Jahr. Torsten und Timo waren bei den ersten Finishern gewesen. Im Ziel gab es dann Bier für alle. Ein Nachher Bild und das Anstehen zur „Abspritzstation“.

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Hier stand ich in den Batscherinas und wir hatten echt ne ganze Menge Spass. Sobald es von dem Spass Bilder gibt, werdet Ihr Sie hier finden- aber so ganz jugendfrei war das ja nicht. Ich frage mich auch immer noch was der Karlsberg-Fotograf so hauptberuflich macht…..

Nach dem Abspritzen (ja hört sich echt komisch an) schnell die Tasche geschnappt und umgezogen. Mirjam und Sabrina blieben derweil tapfer in Ihren Wikinger-Kostümen und das hat sich auch gelohnt- Sie bekamen einen Preis und sollen nächstes Jahr ein ganzes Schiff voller gutgelaunter Winkingermädels mitbringen- ja das bekommen wir hin denke ich.

 

Und nun? Wieder ein ganzes Jahr warten- wer braucht schon Weihnachten wenn er den Toughrun haben kann?

 

Alles in allem war es dieses Mal ein Event, an dem es nix auszusetzen gab. Großartige Organisation, klasse Publikum, legendäres Starterfeld und strahlende Gesichter wohin man auch geschaut hat.

Danke auch an 2 Damen: Eine hat mir auf der Strecke ein Taschentuch gegeben als mir eine Mücke ins Auge geflogen ist und eine hat mir die Haare entknotet und sogar ein Haarband DURCHGEBISSEN weil ich es nicht rausbekam.

 

Das gibt es nur beim TOUGHRUN- AB IN DE BATSCH!

Wer ist 2015 (wieder) dabei?

 

Dankeschön für die Bilder von: http://www.toughrun.de, http://www.wochenspiegel.de, http://www.sol.de, Patrik Braun, Greta Pfeiffer, Sabrina Zubiller, Mirjam Oster und Kerstin Braunbach (Die Copyrights liegen beim jeweiligen Fotograf der Bilder) Sofern noch Bilder dazukommen, werde ich meine Galerie erweitern.

Danke auch an Brooks für die PureGrit, die Infinti Short Tight , an Wrightsock für die Coolmesh Quarter und an TomTom für die Cardio Multisport (alles hat den Lauf überlebt und darf wieder mit)

 

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Endspurt zum Strongmanrun

Wie schon letztes Jahr läuft mein Lauftraining eher bescheiden, da ich ziemlich viel Zeit im Studio verbringe und ja auch noch Radfahren sollte für den Garmin Velothon nächste Woche in Berlin.
Dennoch habe ich es in einer Woche jetzt noch auf 52 Trainingskilometer gebracht.
Die Strecke sollte mir nichts ausmachen. Ich habe nur etwas Angst vor den Stromhindernissen, da mich letztes eins an der Schläfe erwischt hat und es mir danach ziemlich lange noch weh getan hatte.
Am 1.5. war mein Lauf schon richtig Strongmanlike: Regen, Gewitter, 11°C, Wind- ja das passte. Ich lief zu meinen Eltern und kam da an, wie frisch dem Schwimmbecken entstiegen.

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Mein BODYVIVE Assessement Video habe ich auch gedreht und ich hoffe das ich auch diese Lizenz erhalte.
Sonntags bin ich nochmals zu meinen Eltern die 18 Kilometer angetreten, dieses mal bei schönstem Wetter und viel Verkehr auf den Wegen.
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Das Wetter in der Eifel ist mir vorerst egal- ich persönlich brauche keinen Sonnenschein, dann dehydriere ich nicht so schnell, außerdem sind die Übergänge von kalter Luft in kaltes Wasser angenehmer für mich.
Bisher steht der Trend bei 13 bedeckten Grad und ich finde das eine gute Basis, das Wetter ändert sich da eh stündlich.
Gestern habe ich mir doch noch ein neues Outfit für den Lauf bestellt um etwas Queen-würdiger zu sein.

Noch ein wichtiger Hinweis für alle Starter:

Vergesst EURE STARTNUMMER NICHT! Ohne die läuft da nix- also auch ihr nicht. Noch mehr Tipps gibt es hier.

STAY STRONG AND RUN HAPPY!

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Schlechtes Wetter gibt es nicht- und das schon seit drei Jahren

Fast ein Monat ist schon wieder vergangen, seitdem ich beim 261 Woman`s Marathon auf Mallorca teilgenommen habe.

Und die Erkenntnis, daß mein Blog drei Jahre alt ist bringt mich dazu mal wieder ein Lebenszeichen zu senden 🙂

Hier mein Rückblick zum oben erwähnten Lauf:

Für mich war das, von der mentalen Herausforderung, bisher der härteste Lauf.

Zu wenig Teilnehmer, mangelnde Zuschauer und chaotische Verhältnisse haben es mir nicht leicht gemacht.
Das Wetter war wenigstens auf meiner Seite: 13 Grad und leichter Regen.

Bevor ich hier aber über die neuen Leiden der jungen C. berichte, hier eine super kurze Zusammenfassung:

Bis Kilometer 30 ging es mir recht gut, lediglich bei Kilometer 9 musste ich austreten, bei Kilometer 37 kam der Mann mit dem Vorschlaghammer und hat mir meine Oberschenkel zertrümmert und ich habe für die letzten 5 Kilometer fast eine Stunde gebraucht.

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Dennoch komme ich mit einer Bestzeit von 5:12:07 zurück, zumal ich mich auch dieses Mal nicht wirklich auf den Marathon vorbereitet habe. Mut zur Lücke war die Devise, da LES MILLS mit BODYPUMP, BODYVIVE, BODYCOMBAT und CXWORX ein sehr grosses Thema in meinem Leben gespielt hat und hoffentlich auch noch lange bleibt.

Mallorca an und für sich war wieder mehr als großartig, auch wenn man die meisten Ausflugsziele als Touristenabzockfalle bezeichnen kann.

 

 

Was gibt es neues?

Alle die den TomTom Multisport Test gelesen haben, wissen das mein Start mit der Uhr nicht so doll war, demnächst folgt ein weiterer Bericht wo ich auf das neueste Update der Uhr eingehe.  Zudem darf ich die neue TomTom Cardio Multisport testen ( Messung der Herzfrequenz ohne Brustgurt).

 

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Das Training für den Garmin Velothon am 18.05.2014 in Berlin habe ich begonnen und die ersten lokeren Ausfahrten zeigen: Die Form ist besser als letztes Jahr um diese Zeit.

 

Von Garmin Deutschland habe ich das vivofit zum Testen bekommen, hier wird auch ein etwas ausführlicher Bericht folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Training für den StrongmanRun am 10.05.2014 läuft auch, aber eher auf die Hindernisse bezogen, Laufen nur sporadisch- wird schon gehen…. (ja ich weiss ;-))

Morgen werde ich nochmal eine kleine Liste für die Dinge posten, an die man bei solchen Hindernisläufen denken sollte 🙂

 

 

Anmeldung für den TOUGHRUN ist offen und ich bin natürlich angemeldet, meine Mama hatte ein Bild von mir im Fotoalbum das schon meine frühen Jahre als Batsch-Queen zeigt:

 

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Carmen im Batsch

 

Der Videodreh zur BODYVIVE Lizenz steht nächste Woche an, ich bin gespannt wie diese Aufnahme wird.

BROOKS sucht ab nächste Woche wieder Testläufer und ich hoffe auch wieder dabei sein zu dürfen 🙂 In meinem Schrank findet man (außer den lizensierten LES MILLS Klamotten) nix mehr außer BROOKS und MOVING COMFORT)

 

 

Ich wünsche Euch alles Gute für die begonnene Saison!

 

Run Happy!

 

2014- Here I Come!

Gerade habe ich den Jahresückblick geschrieben, schon ist es Februar in 2014.

Was ist alles passiert, dass ich nicht zum schreiben kam?

 

1. Die Teilnahme am 261 Women’s Marathon steht nächsten Monat bevor. Daher steigen die Trainingseinheiten seit Januar stetig.  Ausdauer ist da, ab diese Woche will ich mal wieder etwas Tempotraining einbauen.

2. CXWORX- Lizenz: Mein Assessment Video ist gedreht und ich warte noch auf meine Beurteilung

3. BODYVIVE- Ausbildung: Diese findet nächste Woche in Waldorfhäßlach statt und  ich bin schon fleißig am üben meiner Tracks You shook me all night long und Settle down

4.Der Fokus ist auf mich gerichtet: Ich Moment muss ich mehr auf meinen Körper hören und hoffe das hier bald alles wieder im Reinen ist

Was ist noch geplant für dieses Jahr?

Einige Veranstaltungen müssen unbedingt sein, und hier werde ich auf jeden Fall versuchen dabei zu sein:

1. Indoor Cycling Marathon Schönenberg-Kübelberg

2. Fisherman’s Friend Strongmanrun am Nürburgring

3. Garmin Velothon Berlin

4. Les Mills Quarterly in Saarwellingen

5.Les Mills Superquarterly Düsseldorf

6. Gourmetmarathon in Saarbrücken

7. Tourghrun Bexbach

 

Das ist nur die grobe Planung. Zudem bin ich noch für zwei Les Mills Groundworks Fortbildungen und das Advanced Instructor Module 2 angemeldet.

Sobald bei mir mehr Ruhe einkehrt werde ich wieder öfter bloggen.

Ich bin gespannt was mir 2014 bringt- und wünsche Euch auch alles Gute.

 

 

 

 

 

2013: Vorbei und Unvergessen!

2013 hatte einen schlechten Start. David aus vorerst unbekannten Gründen im Krankenhaus, ich mit den Nerven am Ende.

Weiter ging es mit sportlichen Plänen: Halbmarathon in Mannheim und Saarbrücken, Velothon und Rad am Ring standen auf dem Plan. Ohne Matsch geht es auch nicht, also war auch der StrongmanRun und der Toughrun festgemacht.

Mannheim fiel dummerweise auf den gleichen Termin wie der Velothon- also wurde der ersatzlos gestrichen.

Und weil ich nicht zu sehr Abschweifen möchte, gibt es das Ganze wieder als Zusammenfassung, so wie letztes Jahr von Manu inspiriert:

  • Jahreskilometer: laufend knapp 900km
  • Jahreskilometer: fahrend (Strasse Rennrad und Indoor Cycling) ca 4600 km
  • Anzahl Wettkämpfe gesamt: 7 (2 mal Rad, 1 mal Triathlon, 4 mal Laufen)
  • Anzahl Marathons: 0
  • Anzahl Halbmarathons: 1 ( Saarbrücken)
  • Längster Lauf: Zur Oma, 22km
  • Neue Bestzeiten:  Triathlon in Viernheim Jedermann, Garmin- Velothon- Premiere
  • Schönster Wettkampf: Der TUI Mallorca Marathon (ja ich weiss, hier fehlt noch der Bericht ) und Rad am Ring
  • Schönste Begegnung: Der Garmin Velothon und der TUI Mallorca Marathon haben vielen Bloggern und Twitterern ein echtes Gesicht gegeben und ich hoffe Euch alle wiederzusehen
  • Lieblingslaufschuhe: Brooks Launch ( erstes Paar verschlissen und 2 Paar angeschafft)
  • Beste Anschaffung (Technik):  Der Garmin EDGE 810
  • Beste Anschaffung (Zubehör): BODYPUMP Hantelset, Boxsack, SMARTSTEP
  • Bestes Laufbuch: leider kein Laufbuch für mich letztes Jahr
  • Bestes Erlebnis: StrongmanRun zusammen mit Thomas  und Toughrun zusammen mit Jasmin
  • Überraschendstes Erlebnis: Ich bin habe mich total unterschätzt im Radfahren: Das kann ich tatsächlich gut
  • Beste Entscheidung: Ausbildung zum LesMills BODYPUMP Instructor
  • Erkenntnis des Jahres: Mein Körper kann immer noch viel mehr als ich ihm jemals zugetraut habe!

 

Was ich noch getrieben habe?

Eine Ausbildung als SPINNING Instructor im März und noch die 2 Ausbildungen die unser Chef Christian im Studio übernommen hat: INDOOR CYCLING by Tomahawk und LesMills CXWORX.

 

Was ist geplant fürs neue Jahr?

Ausbildung zum LesMills BODYVIVE Instructor im Februar, der 261Women’s Marathon Mallorca  mit Jasmin im März, Garmin Velothon und StrongmanRun im Mai, AIM 2 für BODYCOMBAT und BODYPUMP im Juli, der Gourmetmarathon im September und natürlich den Toughrun im Oktober.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr- Haut rein!

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TomTom Multi- Sport- neue Technik am Start!

TomTom MultiSport_grau_Herzfrequenzmonitor und Kadenz

Von der Firma TomTom wurde mir die neue Multi-Sport zur Verfügung gestellt, um die neue Technik auf Herz und Nieren zu testen. Es folgen nun meine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse mit der Triathlon Uhr.

Ausgepackt und sofort funktionsfähig, das war verlockend, also schnürte ich mir die Multi-Sport um und startete sofort auf einen langen Lauf. 25 Kilometer sollten es werden, der Akku war voll und die Uhr mittels der einzigen Taste (die in vier Richtungen zu bedienen ist: unten, oben, rechts, links) schnell mit meinen Daten (Gewicht, Alter,Größe,Geschlecht) gefüttert und schon stand ich auf der Strasse. Den Herzfrequenzsensor findet die Multi-Sport dank Bluetooth Technologie.

Den Satelliten fand die Uhr im angemessenen Zeitrahmen, wenn an diese vorher am Rechner angeschlossen hat geht es allerdings RatzFatz dank der QuickGPSFix-Technologie.

Ich drückte die Taste nach rechts und schon konnte es los gehen. Ich lief meine gewohnte Strecke, und wurde schon nach 5 Kilometern überrascht, die Uhr zeigte mir 7 Kilometer an. Einfach zu Bedienen ist die Uhr aber: Durch die Taste kann ich jederzeit zwischen Kalorien, Herzfrequenz, Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Trainingszeit hin und her schalten. Eine tolle Funktion, leider mag ich am liebsten wenn ich mir auf meinen Display gleichzeitig die Werte anzeigen lassen kann die ich für wichtig halte und die mag ich mir bitte individuell einstellen können. Vielleicht kommt diese Möglichkeit ja auch noch in einem Update.

TomTom MultiSport grau und pink

Nach den gelaufenen 25 Kilometern standen 33 Kilometer auf der Multi- Sport.

Ich schloss die Uhr an meinem PC mittels des mitgelieferten Kabels an, aber irgendwie kam ich hier auch nicht weiter. Von TomTom selbst muss das Programm MySports Connect installiert werden und bei MapMyFitness  kann ein Konto zu Auswertung angelegt werden. Über das MySports Connect kann aber auch die Ausgabe als Datei (Formate: KML, FIT, GPX, TCX, CSV) erfolgen. Aber leider konnte ich keine Datei finden. Alles weg. Somit konnte ich nichts zu Sportics hochladen, wo ich normalerweise meine Auswertung meiner Sportarten in einem  Sporttagebuch pflege. Was hier noch fehlt ist die Höhenmeterangabe bei der Ausgabedatei 😦

TomTom SportWatch Zubehör - USB Anschluss

Statt meiner Datei wollte die Multi- Sport aber ein Update, dieses war schnell installiert und die Uhr gab noch immer keine Datei der angeblichen 33 Kilometer aus, Mist!

Nach dem Update gab es übrigens keine nennenswerte Abweichungen beim Laufen.. Das Update war wohl wirklich dringend nötig um die Präzision zu erhöhen.

Was wirklich toll ist: Man kann individuelle Trainingsziele (Kalorien, Strecke, Zeit) erstellen oder gegen eine zuvor gelaufene Zeit und Strecke laufen. Hier zeigt ein Pfeil an wie weit man der Zeit hinterher oder voraus ist. Was aber wirklich fehlt: Die Track- Back Funktion! Ich verlaufe mich gern mal wenn ich gedankenlos meine langen Läufe auf neuen Strecken absolviere, daher meine Bitte: Nachrüsten!

Beim nächsten Versuch durfte die Uhr mit ins Schwimmbad. Hier ist mir noch nicht klar wie diese Uhr arbeitet. Den Puls kann sie unter Wasser nicht messen und mit GPS im Wasser läuft auch nix. Also fürs Freiwasserschwimmen ist diese Uhr leider nicht geeignet, es sei denn man packt sie unter die Badekappe damit sie das GPS-Signal empfangen kann. Im Schwimmbad zählt das Gerät die Bahnen, aber irgendwie ist mein Schwimmstil nicht meßbar und so hat das Gerät 900m auf dem Tacho, obwohl ich nur 500m geschwommen bin. Auch kann es noch nicht die verschiedenen Schwimmstile anzeigen, das wird aber bestimmt noch in ein Update folgen.

Im Lieferumfang meines Testgeräts war auch der Cadence & Speed Sensor enthalten. Dieser wird mittels Kabelbindern (wie bei anderen Herstellern auch) am Rahmen fixiert und ist auch via Bluetooth mit der Multi-Sport verbunden.

TomTom MultiSport Zubehör - Kadenzsensor

Hier stellt man nur den Radumfang ein und schon kann man auf der Strasse oder Rolle starten, denn das Gerät misst die Geschwindigkeit ohne GPS, nur über die Trittfrequenz.

Beim Radfahren hatte ich keine Probleme, hier funktionierte alles reibungslos, mit der Lenkerhalterung ist das Gerät auch superschnell sichtbar am Lenker angebracht und auch entfernt wenn man mal in einer Gaststätte zur Pause einkehrt. Was hier aber fehlt: Navigation! Ein Navi wird durch die TomTom Multisport nicht ersetzte. Hier muss man dann dennoch einen GPS Radcomputer am Start haben. Schade, denn TomTom sollte als Navigationsriese hier mehr bieten können.

TomTom MultiSport Fahrradhalterung

Die TomTom Multisport war übrigens 2 Wettkämpfen am Start.

Auf Herz und Nieren habe ich mit Jasmin zusammen beim ToughRun und beim TUI Mallorca Marathon getestet.

Vorher habe ich mir natürlich die Erlaubnis von TomTom geholt, da mir das Gerät ja nur zum Testen vorübergehend zu Verfügung gestellt wurde und der ToughRun schon eine Extremprüfung ist.

Die 3 Runden vom ToughRun brachten das Gerät echt an seine Grenzen. Sand, Matsch, Schleim und Bachwasser waren zu bewältigen.

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In der letzten Runde hatte sich leider die Taste festegesetzt, diese konnte ich aber unter der Dusche wieder freispülen 🙂 Die Distanz von Jasmin und mir war auch gleich und am nächsten Tag sollte die Uhr dann auf die Halbmarathondistanz auf Mallorca.

Vorm ToughRun hatte ich sie voll aufgeladen und mit 10 Stunden angegeben GPS Nutzungszeit dachte ich, das das für beide Wettkämpfe reicht.

Leider war bei Kilometer 15 in Plama de Mallorca Schluss- Akku leer. Das waren dann nicht mal 5 Stunden die die Uhr gehalten hat, vielleicht hatte Sie sich aber auch zwischendurch aus Versehen eingeschaltet als wir im Hotel schliefen.

Für Studiomitglieder wichtig zu wissen: Der Herzfrequenzmesser funktioniert nur mit Bluetooth, das können leider nur die wenigstens Geräte im Studio. Selbst bei unseren ganz neuen Tomahawk Bikes gibt es hier keine Möglichkeit den Puls auf dem Radcomputer im Studio anzeigen zu lassen.

Was mir hier fehlt: Der Sport ohne GPS als Sonstiges wie zum Beispiel beim Garmin Forerunnter 910XT. Im Studio trage ich auch bei meinen Kursen BODYPUMP, BODYCOMBAT, INDOOR CYCLING und demnächst CX WORX (yeah- Ready to Teach) meine Pulsuhr. Aber bei der Multi- Sport kann ich nur Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Laufband auswählen. Das hier sollte aber auch ein Leichtes sein, eine entsprechende Funktion nachzurüsten.

Mein Fazit:

Für TomTom geht es nach der Nike Sportwatch schon in die richtige Richtung. Für alle die noch nie eine andere GPS-Uhr hatten sind vielleicht die fehlenden Funktionen auch nicht so sehr wichtig, aber ich bin durch meinen Forerunner 910XT echt verwöhnt.

Die Bedienung ist wirklich Easy und mit ein paar Updates werden auch erfahrenere Triathleten alle Funktionen finden, die sie für das Training benötigen. Eine Taste für alles und das sehr kratz-resistente Display erleichtern den Einstige in die moderne Technik.

Für 299€ gibt es das komplette Paket mit Herzfrequenzsensor und Cadence & Speed Sensor. Mit 11,5 cm hat man ein superschlankes Band un keinen Klotz am Arm. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 50m/5 ATM.

Leider gibt es keine MultiSport Modus indem ich einen Triathlon, ohne Stopp zu drücken, aufzeichnen kann. Hier fehlt eine einfach funktionelle Bedienung auch mit den Wechselzonenzeiten.

Ob die TomTom Multi-Sport für Dich geeignet ist, testest Du am besten aber selbst 🙂

Habt Ihr noch fragen zu dem Test? Dann immer her damit.

Run Happy!

ToughRun 2013: Noch mehr Sauerei!

Am 19.10.2013 war es wieder so weit, der ToughRun 2013 in Bexbach lockte allerlei Menschen auf einen Spielplatz für Erwachsene.

Die Woche vorher stand bei mir unter keinem guten Stern. Montags morgens wurde ich wach mit Fieber und einer vereiterten Stirnhöhle 😦 also ab zum Doc.
Ich leitete sofort das „In-3-Tagen-wieder-Fit“ Programm ein und das klappte auch ganz gut. Natürlich wusste ich das ich beim ToughRun nicht Vollgas durchstarten können würde, aber das musste ich ja auch nicht. Jasmin war dieses Jahr auch mit von der Partie, also beschloss ich bei Ihr zu bleiben. So hatten wir beide was davon.
Am Samstag Morgen verwandelte ich mich, wie schon die letzten 2 Jahre, mit Magie, viel Make-up und einer guten Portion Glitzer von der zerknitterten Carmen in die glamouröse Batsch- Queen.
Dann war ich auch schon startklar. Mein Cousin Moritz (der am Schluss auf Platz 18 landete) war pünktlich bei mir, so sammelten wir noch Jasmin und meine Mama als Stimmungsnest ein.

Auf zum Utopion, das wunderschön Larp- Gelände in Bexbach.
Wie immer musste ich am Rasthof  Waldmohr noch eine Pipi-Pause einlegen ( Traditionen soll man nicht brechen) und wurde da schon auf der Toilette von einer Horde Frauen fotografiert, die das Kostüm „herzallerliebst“ fanden. Ich hab mal nicht erwähnt das ich in wenigen Stunden das Ding komplett in Schlammfarben umfunktioniert haben wollte.

Mittlerweile brauche ich auch kein Navi mehr, mein Hirn weiß, wo der ganze Schlamm ist.
Dort angekommen begrüßte mich wie immer der freundliche Ordner der die Parkplätze zuwies und er erkannte mich sofort wieder. „Ach die Batsch-Queen- auch wieder dabei?“
Da fühlt man sich doch gleich richtig „dehääm“, oder hochdeutsch: Zu Hause.

Kerstin, Nadine, Torsten und Timo waren schon da und saßen gemütlich in der Morgensonne.  Da wir unsere Startunterlagen schon hatten, gab es nix mehr zu tun außer die Zeitnahmebänder von mylaps am Fuß zu befestigen (aber nur wer wollte).

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Das Vorher Bild ließen wir uns auch nicht nehmen, und das erste Hindernis war eh das schlimmste für uns: Karlsberg- Bier.

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Auch eine Tradition die man nicht brechen darf.
Nachdem dann damit das Schlimmste geschafft war, gaben wir uns dem WarmUp hin.

Wir bestaunten die Kostüme und ich freute mich über bekannte Gesichter in der Menge. Die Wild- Hoggs waren herzig wie immer mit Ihren Schnauzen und dieses Mal hatten sie richtig viel Verstärker in Form von Frauen und Kindern mit grunzenden Gummischweinen dabei.

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So fanden sich alle nach und nach im Startblock ein und hier sah man zum ersten Mal die Unterschiede zwischen 100, 200 und 500 Läufern der Vorjahre.
Wir starteten in 2 Blöcken. Das wussten wir nur bis kurz vorher nicht, da dann erst ein Band in die Mitte der Masse gespannt wurde.

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Leider hat diese Minute nicht so viel gebracht und wie liefen an der Rutsche in die erste Gruppe die anstand um den ersten Kontakt zum kühlen Nass aufzunehmen,
Weiter ging es auf bekanntem Weg in Richtung Schlammloch. Hier sprangen Jasmin und voller Einsatz von Pfütze zu Pfütze.
Im Schlammloch analysierte ich schnell die Situation: Im Schlamm ist die Gefahr immer groß das mir die Schuhe abhanden kommen, also auf den Bauch und ab durchs kleine Bachbett. Das ging schneller und der SR 1 hatte auch was zu filmen.
Raus aus dem Schmodder und den Hang hinauf. Noch schnell einen Rambo und einen Robin Hood umarmt und schon waren wir wieder am Laufen.
An der Verpflegungsstelle wartete Mama mit dem Foto- Foto- Wasser und los. Am Rosa Schleim Container gab es zwar noch Schleim, aber der war nur noch braun :-). Das Motto jeder hilft jedem galt auch hier, auch wenn der junge Mann bestimmt nicht Kopfüber in den Container gewollt hat 🙂

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Hangeln, Farbkanone, alles überstanden und es folgte wieder „normales Laufen“ . Ein Dungeon mit totaler Dunkelheit folgte und nach einem steilen Aufstieg waren endlich die Strohballen vor uns.
Nach dem Kraftakt wieder Laufen nur um noch 3 Mauerstücke zu überwinden. Dank dieser Mauerstücke hatte ich einen Mega- Muskelpuma in den Unterarmen 🙂
Ein kurzer Anstieg läutete das Ende der ersten Runde ein.
Am Anfang des Laufs besaß ich übrigens noch ein Lipgloss, den habe ich leider unterwegs verloren, aber meine Mama hat ihn tatsächlich gefunden 🙂

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Das Make-up muss sitzen!
Auf Facebook gab es die dubiosesten Spekulationen was ich da wohl gerade suche 🙂

Runde 2 und 3 liefen besser als die erste. Wir waren warm und wussten genau wie wir unsere Kräfte einzuteilen hatten.
Unterwegs trafen wir immer mal wieder auf die Wild Hoggs- die für mich das Highlight sind. Ich glaube keine Gruppe hat bei diesem Lauf mehr Spass als Sie und ich freue mich schon wieder auf nächstes Jahr mit Ihnen. Dieses Jahr bekam ich von Ihnen den passenden Spruch von Ihnen geliefert: ich sei die größte Sau von allen 🙂

Überrascht hat mich auch, dass mich so viele namentlich kannten 🙂 Sogar ein Läufer, dem ich den ToughRun während des StrongmanRun empfohlen hatte, fand mich hier (und mittlerweile auch auf Facebook) wieder.

Ich könnte noch stundenlang über den Lauf schreiben, aber die Bilder sagen mehr als tausend Worte und der Spass war wieder das Hauptziel.

Jasmin und ich liefen gemeinsam ins Ziel, genossen dort die Pasta und dann machten wir uns schnell auf den Heimweg.

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Schnell darum, weil wir Abends nach Mallorca geflogen sind, aber das ist eine andere Geschichte die in einem neuen Beitrag erzählt wird 🙂

Freut Euch jetzt schon auf den ToughRun 2014, sobald die Anmeldung offen ist, erfahrt Ihr es natürlich hier bei mir.

Ich muss hier noch mal Danke an alle sagen, die diesen Lauf jedes Jahr aufs Neue möglich machen und an alle die mir unterwegs auf der Strecke geholfen haben :-*

Ich fühle mich bei Euch zu Hause und so richtig sauwohl 🙂

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Die Bilder sind von meiner Mama, Tarik Akan (mein Begleiter beim ersten ToughRun), ToughRun und MeinSol

Dankeschön fürs Festhalten dieser Szenen 🙂