Es läuft gerade nicht (so viel) …..

Die Zeit rennt förmlich an mir vorbei, während ich einen Gang runterschalten musste.

Ein Überlastung (26 Kurse in 6 Tagen) hat wohl dazu geführt das Schmerzen im Mittelfuss einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Ein Besuch beim Orthopäden stand an: Erstes Urteil: Senk-Spreizfuß- Sporteinlagen wurden verschrieben.

Nach einer Woche ohne Besserung wurden die Einlagen angepasst. Eine weitere Woche später nochmaliger Besuch da es sich verschlimmert hatte. Entzündung der Sehne an der Ferse. Eisspray, Spritze, Aua, Pipi in den Augen- Besserung.

Nun habe ich mich durch das Internet gelesen und herausgefunden das dies keine Seltenheit ist.

Laufen auf dem Vorderfuß sei entlastend. Ok- ausprobiert- stimmt- ist aber total anstrengend fürs Gehirn im Moment.

Also laufe ich im Moment zwischen 4-7 km- je nachdem wie lange mein Kopf das umsetzen kann.

Was ist noch passiert? Ein Advanced Instructor Modul 2 bei dem ich in BODYCOMBAT und BODYBALANCE präsentiert habe. Falls Du LESMILLS Instruktor bist solltest Du das unbedingt mitgemacht haben.

Neue Trainerlizenzen kamen in diesem Jahr auch dazu:

  1. CrossWorkout A-Lizenz
  2. Fitnesstrainer B-Lizenz
  3. LMI Step Ausbildung

Am meisten hat mich Step herausgefordert: Energetisch, schnell und explosiv. Hammer! Da kommt mein Hirn an die Grenzen und bei der Ausbildung kam ich mir mehr als nur einmal, wie die totale Bewegungs-Legasthenikerin vor. Arme, Beine und der Feind: Ein Step! Aber auch hier habe ich ein Ready to Teach erhalten ( was ich zuerst gar nicht glauben konnte).

Nach dieser Ausbildung in Hamburg ging es direkt daran die komplette Choreo zu lernen- im Injoy Worms durfte ich gestern eine Vertretung LMI STEP übernommen.
Heute ist Silvester. Dank meinem Fuß stand der Silvesterlauf nicht zur Debatte. Aber ich war für mich ein wenig laufen und habe die Ausrüstung getragen die mir am meisten Freude bereitet.
Über dieses Outfit werde ich Euch näher in den kommenden Tagen berichten.

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Traumwetter 

Dankeschön an die Firmen/ Unternehmen die mich dieses Jahr auch wieder tatkräftig unterstützt haben:

BROOKS (Ausrüstung, Startplätze, Bloggerevents)

GARMIN (vergünstigte Ausrüstung, Velothon Berlin)

Fisherman’s Friend StrongmanRun (Startplatz)

TOMTOM (Ausrüstung)

TOUGHRUN (Startplatz)

WRIGHTSOCK(AUSRÜSTUNG)

Ich hoffe in 2016 können wir weiterhin zusammenarbeiten.

 

 

Im nächsten Jahr starte ich in einem neuen Job und hoffe das ich meinen Tagesablauf schnell ordnen kann. Mit nur knapp 1000 gelaufenen Kilometern in 2015 ist da noch Platz nach oben und im April steht der London Marathon an. Hier habe ich bei Team Erdinger eine Eventreise inklusive Startplatz gewonnen und bin schon sehr aufgeregt.

Einen Rückblick über 2015 werde ich nicht schreiben. Nur so viel: Es war ein hartes Jahr- ich bin abgehärtet und bereit für 2016.

 

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und nur das Beste für 2016.

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Bereit für 2016!

 

 

Veltothon 2015- oder die Neuen Leiden der C.

Oh je- 3 Wochen ist es nun her und noch immer erinnere ich mich haargenau an das was ich beim Start beim Velothon gefühlt habe. Aber fangen wir vorne an. Erstmal Danke an Garmin Deutschland das ich im Team Garmin an den Start gehen durfte. Bei der großartigen Pasta- Party gab es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern und auch neue wurden kennengelernt.

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Endlich konnte ich Jule radelt mal treffen und auch Andrea– beides wundervolle Menschen und wenn Ihr noch freie Kapazitäten habt folgt Ihren Blogs, ich verschlinge alle Beiträge der beiden Sportskanonen.

Auch Peter Schlickenrieder war wieder da und gut gelaunt wie man ihn kennt. Am Abend vor dem Rennen ging es noch zur Velothon Expo- aber irgendwie hab ich nicht mitbekommen das diese verlegt wurde, und so kamen wir noch zu einigen Kilometern die wir in Berlin gegangen sind. Dazu kam noch ein riesen Regenguss und  lauter aufgeregte Spaziergänger die genau so überrascht wurden vom Wetter.

Auf der Messe fand ich dieses mal gar nix 😦 was aber auch bedeutet das ich mittlerweile sehr gut ausgestattet bin, aber auch die Sachen die ich für Jasmin kaufen wollte gab es nicht.

Mein Rad war im Radlabor untergebracht und wurde dort nochmals schnell durchgecheckt wie jedes Jahr.

Nach einer kurzen Nacht gab es ein lecker Frühstück mit Waffeln, Pfannkuchen und Honig. Nur die Erdnussbutter hat mir zu meinem Glück gefehlt.

Danach aufs Zimmer, alles noch mal durchgehen und die Kleiderfrage klären: es war noch etwas kühl draußen, aber zu einer Jacke konnte ich mich nicht durchringen, das wird von allein warm! High5 Isogel war wieder dabei. 4 Stück und dieses Mal wollte ich auch meine Zufuhr im Rennen besser einhalten. Gerade was Getränke angeht hab ich die beiden letzten Male geschludert. Also 750 ml Wasser mit 2 High 5 Elektrolyttabletten versetzt. Pulsgurt an, Sitzcreme aufgetragen, rein in die Klamotten ( hier auch noch mal ein großes Lob für unser Teamshirt- so gut waren wir noch nie erkennbar), Radschuhe an, Gels im Trikot verstaut und natürlich Taschentücher (ja ich bin da immer noch Mädchen). Den Edge 810 mit meinem Iphone gekoppelt und David den Link geschickt damit er sehen konnte wann ich ankommen würde und schon hatte ich mein Rad aus dem Labor geholt und fand mich in der Lobby wieder. Auch hier musste ich noch mal für kleine Mädchen. Das obligatorische Teamfoto und schon radelten wir los. Im Handumdrehen fand ich mich im Startblock B (Garmin) wieder. Aber wir waren nicht mal halb so viele wie die letzten Jahre. Eigentlich war das ja gut- mehr Platz für uns.

Ich verteilte Cola-Kracher (die Garmin-Edition in Blau) und unterhielt mich mit Marcel, der ja auch im Brooks Run Happy Team läuft. Er hatte am Abend zuvor noch mehr oder minder das Fußball-Spiel gefeiert und war noch etwas lädiert :-).

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Irgendwie ging die Zeit so schnell rum das auf einmal der Countdown gezählt wurde für den Startblock A. Ok der Plan stand: In unserem Block wie immer locker losradeln- und die Kette war dieses mal auch auf dem richtigen Kettenblatt 🙂

Aber die Ordner machten mir einen Strich durch meinen Plan: Sie ließen den Startblock B-der abgetrennt hinter uns gestanden hatte in uns hineinfahren STRESS!!!

Auf einmal wurde geschoben und gedrückt und mein Puls war direkt oben- mein Gehirn blockiert. Fuck! So viele Menschen um mich- Platzangst- meine Gedanken malten sich das schlimmste aus: Massensturz. Was soll ich sagen: Ich war erstarrt. Aber es half ja nix: Ich musste losfahren.

Also versuchte ich mich unsichtbar zu machen, ganz rechts zu fahren und höllisch aufzupassen.

Viel zu schnell- das war nicht mein Tempo: Über 40 km/h- so radelten wir los. Aber ich konnte nicht anders ich musste ja mit.Mein Team zog an mir vorbei, aber ich konnte nicht aus der Position raus. Keine Chance.

Also versuchte ich nur bedingt nach vorne zu schauen und in meiner kleinen Welt weiterzufahren. Ich ignorierte alles um mich herum, was auch zur Folge hatte das ich durch einige Schlaglöcher fuhr, das hätte ich vermeiden können. Irgendwann wurde der Pulk um mich weniger. Aber mein Gehirn war noch nicht bereit zum entspannen. Mein Puls hoch wie nie zuvor- bei fast 180- das hatte ich nicht mal Ansatzweise wenn ich normal fahren gehe.

Bei Kilometer 50 sah ich Teamshirts von uns: Eine grössere Gruppe radelte zusammen und unterhielt sich auch. Es kam die Frage ob alles ok ist bei mir und meine Antwort war: Jetzt ja. Und genau so war es tatsächlich: Mein Kopf war frei. Ich blieb kurz dabei, bei der Verpflegungsstelle beschlossen einige aufzutanken- ich entschied mich dagegen. ich hatte bei KM 30 und 60 je ein Gel genommen, das nächste sollte bei KM 90 dran sein. Beine hatten noch Kraft, keine Krämpfe, Rücken ohne Probleme- irgendwas hab ich wohl richtig gemacht.

Ich zog also weiter und hing mich an eine Gruppe. In einem Kreisel dann wieder eine Schrecksekunde: Mann bremst nicht ab, merkt das er zu schnell ist, bremst dann schlagartig und schneidet mich. AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH- ich fluchte vor mich hin. Grummelte mir das war ja mal nur gefährlich in den Bart, da hörte ich eine Stimme sagen: Für mich nicht aber für meinen Hintermann bestimmt. Jetzt nicht zuschlagen- Ich maulte Ihn an: Ja das war ich, scheiß Aktion. Und irgendwie wurde er dann schneller und war weg. Verdammte Axt- ich versteh das nicht. Schnelligkeit um jeden Preis? Muss das wirklich sein? Hier mein Appell an alle die so ein Rennen fahren: Augen auf und Kopf an! Auch wenn man müde wird muss man aufpassen.

Ich schaute auf meinen Garmin Edge 810: Tempelhof musste doch bald da sein…..

Ich fragte einen nett aussehenden Radler und es stellte sich raus: Ein echter Berliner.  Der meinte wir wären gleich in Tempelhof. Ich erkundigte mich auch ob die Streckenführung anders gewesen sei als letztes Jahr, da die Kopfsteinpflasterpassage nicht da gewesen war. Er meinte das dieses Stück geteert wurde. Hierfür ein LOB an Berlin.

Wir durchfuhren einen Blitzer und wurden geblitzt, das ist mir noch nie passiert.

Dann kam Tempelhof, und schon wieder war ich hier fast alleine. Raus aus dem Flughafengelände. Mein Kilometerstand zeigte was mit 106km an. In den Vorjahren lag die Strecke immer zwischen 108-112 km. Also zog ich das Tempo noch mal an und nahm den letzten Schluck aus meiner Flasche. Ich hab mich echt durchgerungen eine ganze Flasche zu trinken. Ich fuhr an Manfred Barths (Redakteur, Radiomoderator,Blogger) Seite. Und jetzt konnte ich mich auch unterhalten. Irgendwie war das Ziel noch immer nicht in Sicht. Irgendwie war die Strecke wohl länger. 118,9 km. Zack! Zieleinfahrt.

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Völlig unspektakulär- und wieder geschafft. Und das mit nur ca 300km Rennradkilometern in den Beinen. Die Auswertung bei Garmin Connect zeigt: Das war mein schnellster Velothon im Schnitt- da die Strecke länger war als sonst.

Im Ziel dann eine Erdinger Alkoholfrei mit Manfred getrunken und noch geschnagt. Schön war es, ab Kilometer 50 halt erst. Dann traf auch Christian ein und dann erstmal ein Selfie:

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Schnell geduscht und dann ab zu Garmin in den VIP Bereich.

Hier haben wir dann noch den weiteren Rennen zugeschaut und es uns gut gehen lassen.

Auf der Seite vom Velothon gibt es Hinweise das es ein Velothon Event nächstes Jahr auch in Stuttgart geben könnte. Mein Interesse ist geweckt- vielleicht dann nächstes Jahr im Ländle…..

Dankeschön an Garmin Deutschland dass ich wieder an den Start gehen durfte mit einem hervorragendem Team.

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Fisherman’s Friend Strongmanrun: Die Checkliste 2015

Wie jedes Jahr gibt es von mir eine Checkliste vorm großem Lauf und jedes Jahr kommt noch was dazu, daher einfach mal wieder durchlesen.

Mein Training ist eher minimal: Ein wenig laufen, BODYPUMP, BODYCOMBAT, CXWORX, BODYVIVE und BODYBALANCE. Im Moment bin ich mit Stirnhöhlengedöhns zu Hause und muss auch noch kurz vorher pausieren. Alles blöd!

Ich hoffe das ich wenigstens noch einen langen, langsamen Lauf in Angriff nehmen kann damit mein Körper nicht völlig geschockt ist.

Von Brooks habe ich mit dem PureGrit 3 auch neues Werkzeug  bekommen, konnte ihn aber leider noch nicht einlaufen 😦

1. Bereite Dich darauf vor, mit der kompletten Laufausrüstung zu schwimmen, klar gibt es eine Pussylane, das hat aber nix mehr mit Strong zu tun! Also Laufsachen an und ein den nächsten Tümpel.

2. Ziehe am besten Funktionskleidung an, denn die meisten Kostüme saugen sich gnadenlos voll und unter Wasser macht das keinen Spaß. Hosen die die Knie bedecken und Fahrradhandschuhe schützen gegen Schürfwunden.

3. Bitte: Heul nicht wenn Du schmutzig wirst, daher am besten alte Sachen die Du eventuell nicht mehr mit nach Hause nehmen wilst, anziehen.

4. Schuhe dürfen auch gerne älter sein, aber es kommt auf die Schnürung an.
Hier ist die Marathonschnürung gut erklärt um der Ferse mehr halt zu geben. Vergesse aber dennoch den Doppelknoten nicht- Dreifach ist übrigens noch besser…. und durch den Matsch am besten auf allen Vieren wenn es nicht zügig voran geht. Schuhe suchen im Matsch ist kein Spass. Wenn Ihr professionell rangehen wollt: Trailschuhe

5. Sei früh im Startblock wenn Du vorne mitlaufen möchtest- mindestens 45 Minuten früher wenn Du kein VIP bist der durchgelassen wird.

6. Nimm Hilfe an während des Laufs, Helfe aber auch wo Du kannst.

7. Immer lächeln! Fotografen lauern überall

8. Du brauchst für nach dem Lauf 2 Mülltüten: Eine für deine schmutzigen Klamotten und eine zum draufstellen

9. Nimm eine Schere mit um eventuell die Schnürsenkel aufzuschneiden

10. Handtuch und Badelatschen um in den Gemeinschaftsduschen zu überleben sind Pflicht- am besten die trockenen Kleider in einer extra Tüte geschützt. Vor Ort wird es auch passieren das es kein warmes Wasser mehr gibt- nur als Vorwarnung.

11. Vergesse niemals Deine Startnummer und Deinen Championchip! Hast Du den nur geliehen vergiss auch die Rückgabe nicht und werfe den Chip nicht mit Deinen Schuhen weg

12. Wenn Du Bekannte dabei hast, bitte diesen Deinen Starterbeutel zu behalten, die Ausgabe ist meistens sehr chaotisch.

13. Die Witterung in de Eifel ist sehr unbeständig, sei auf schlechtes Wetter gefasst, für hinterher unbedingt warme Klamotten einpacken.

14. Kürzt eure Fingernägel! (Danke an Jasmin, da ich nämlich keine langen Fingernägel Trage, hab ich nicht dran gedacht)

15. Wenn es so frisch wie letztes Jahr sein sollte: Zieh einen alten Pullover und Hosen an um im Startblock zu warten und werfe Sie kurz vor dem Start über die Banden: Bitte nicht auf die Strecke- Hindernisse haben wir dann ja shcon genug

16. Schlechte Laune und Aggressionen sind völlig unangebracht- Spare Dir diese Energie und lauf dafür einfach schneller, reicht das nicht, trage einen Reifen die komplette Strecke 🙂

Ich hoffe wir sehen uns alle, meine Krone ist geputzt und das Oberteil und die Hosen liegen bereit. Sprecht mich doch an wenn Ihr ich seht- ich freue mich immer neue Matschfreaks kennenzulernen!

RUN HAPPY!

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Endlich vorbei- 2014! 2015 sei mir Willkommen!

Ja es hört sich schlimm an und ist auch genau so.

Zu viele unschöne Dinge verbinde ich mit 2014.

Am meisten vermisse ich meine Oma seit Mai diesen Jahres.

Aber meine Oma war eine sehr starke Frau, sie wusste bis zum Schluß noch genau was Sie wollte und was nicht und fand Ihren Weg um Ihren Kopf durchzusetzen.

Daher nehme ich mir 2015 meine Oma als Vorbild. Ich bleibe genau so wie ich bin, auch wenn ich damit oft nicht auf Zustimmung treffe. Bei Ihr gab es keine Lügen- alles immer sofort ins Gesicht gesagt, so war direkt nach dem Gewitter die Luft wieder rein.

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Ich vermisse Dich…

Ansonsten gab es 2014 sportlich an Wettkämpfe nicht sehr viel:

Der StrongmanRun

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Der Velothon Berlin,

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261 Women’s Marathon

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StrongmanRun Ferropolis

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Gourmet-Halbmarathon

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und der Toughrun

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So wirklich ist mir das Training 2014 nicht gelungen. 2015 soll das anders aussehen.

Dafür gab es viele Fortbildungen und Ausbildungen:

In BODYCOMBAT UND BODYPUMP bin ich jetzt Advanced Instructor nach dem erfolgreichen absolvieren des Advanced Instructor Moduls.

Ich habe die BODYVIVE Ausbildung gemacht und auch die Erstlizensierung bestanden. Die Bodybalance Ausbildung habe ich auch mit Ready to teach verlassen und mein Erstlizensierungsvideo wartet auf Bearbeitung. Hier ist noch viel Luft nach oben,aber ich spüre schon wie ich flexibler werde.

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Ganz neue Wege habe ich in der CrossWorkout- Ausbildung beschritten: Tabata, olympisches Gewichtheben und trainieren bis an meine Grenzen. Die Prüfung habe ich bestanden und darf mich nun CrossWorkout- Trainer (A-Lizenz) nennen.

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Mein Bluthochdruck Problem macht mir immer noch sehr zu schaffen, hier probiere ich aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

 

 

 

Was ist nun der Plan für 2015?

Die Veranstaltungen die fest eingeplant sind:

261 Women’s Marathon ( aber dieses mal nur 10 Kilometer)

TSG Halbmarathon Kaiserslautern

KrassFit Challenge ( offizieller Blogger)

Garmin Berlin Velothon ( hier mag ich so gerne unter die 3h Marke)

StrongmanRun Nürburgring (offizieller Blogger)

Rad am Ring

StrongmanRun Ferropolis ( offizieller Blogger)

eventuell Triathlon OD Alpen Triathlon oder Vierheim +  Stutensee

Gourmet- Halbmarathon ( wenn es die Veranstaltung noch gibt)

ToughRun Saar- Ab in de Batsch ( offizieller Blogger)

Silvesterlauf Kottweiler

Um den Plan motiviert anzugehen habe ich mir den Garmin FR920XT bestellt. Danke hier auch an Garmin für das Bereitstellen des vivofit’s und für den Startplatz beim Garmin Velothon, auf dieses Highlight freue ich mich ganz besonders 2015.

Bei Arena Deutschland habe ich eine Triathlon Ausrüstung gewonnen- ein Zeichen- auch hier ein Danke dafür. Jetzt muss ich nur noch das Schwimmen besser lernen.

Bei Brooks bin ich weiter als Ambassador of Run Happy an Board und möchte diesem Titel dieses Jahr auch alle Ehre machen. Von Wrightsocks gab es neue Laufsocken und Dr. Feil hat mich mit seinem neuen Buch ausgestattet- sollte also alles klappen.

Ich möchte Danke sagen, an all die tollen Leute die mich 2014 unterstützt haben und mir an manchen Stellen, wo es ausweglos schien, wieder hoch geholfen haben.

Aber auch danke an alle die 2014 endlich Ihr wahres Gesicht gezeigt haben und die ich dadurch zielsicher aus meinem Leben werfen konnte.

Nach 2014 kann 2015 nur besser werden und ich freue mich jetzt schon auf die geplanten Trips nach Mallorca mit Jasmin und Fuerteventura mit David.

Ich wünsche Euch Allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffe das ich noch viele von Euch kennen lernen darf.

2015 wird schmutzig und das gleich 4 mal

Wir lesen uns im neuen Jahr

 

Perfekte Ausrüstung für das kommende Sportjahr 2015

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß das ich mich auf einige Markenhersteller eingeschossen habe. Sei es Brooks beim Laufen, Sugoi beim Radfahren oder Reebok im Fitness -Studio: Irgendwo muss ich die ganzen schicken Teile auch kaufen. Da ich schon öfter Anfragen hatte, wo ich denn meine Sportausrüstung (gerade für Triathlon) herbekomme will ich meine Erfahrungen mit Euch teilen und werde jetzt immer mal wieder ein paar Shops vorstellen, bei denen ich selbst einkaufe. Eins vorneweg: Es wird wirklich nur Shops geben mit denen ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe und alles gut geklappt hat: Vom Bestellprozess bis zur Zustellung.

Ich starte heute mit dem Shop Vaola:

Bei Vaola habe ich schon sehr viel Geld gelassen, auch als der Shop noch den Namen MySportWorld trug. Hauptsächlich Sugoi und Brooks kaufe ich hier ein. Hier gibt es immer die Möglichkeit ein Superschnäppchen zu schlagen und das auch bei aktuellen Kollektionen. Als Beispiel habe ich hier mal mein Lieblings-Shirt von Brooks herausgesucht:

Dieses Shirt habe ich nun bei Toughrun Saar getragen und kann es jedem ans Herz legen da es selbst nass und voller Schlamm leicht ist und schnell trocknet:

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Falls Ihr mehr Farbauswahl bei dem Shirt braucht, die gibt’s natürlich direkt hier beim Hersteller Brooks.  Hier habe ich auch die PureGrit her, die mich auch schon locker durch den Strongmanrun Ferropolis gertragen haben. Die Jacke auch von Brooks: Die Utopia Softshell II. Bestellt habe ich diese bei Zalando. Ein Shop bei dem ich auch nur gute Erfahrungen gemacht habe.

Meine pinknen Söckchen sind übrigens von der Firma Wrightsock.

 

 

Ich hoffe ich habe Euch hier ein paar Tipps geben können, es werden noch andere folgen um Eure Saison 2015 bestens gerüstet in Angriff zu nehmen.

 

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Huch- und schon ist es wieder März…

Mensch das Jahr rennt und nächste Woche bin ich schon wieder auf Mallorca um den 261 Women’s Marathon zu laufen.

Was alles passiert ist: Ich habe meine Erstlizensierung CXWORX bestanden, ich war bei der BODYVIVE Ausbildung (Ready to teach und Video muss ich noch drehen), es gab einen 6 Stunden Cycling Marathon, bei dem ich als Teilnehmerin am Start war und einen Spendenmarathon von unserem Studio, bei dem ich mit 2 anderen Trainerinnen als Presenter vor Ort war.

Hier das BODYVIVE Team vom Fit’n Fun Fitness und Gesundheitszentrum:

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Alles war mehr als gelungen und ich fühle ich im Moment richtig fit. Ich schlafe gut, die Ernährung stimmt auch, ok vielleicht etwas zu viel Muskelzuwachs und zu wenig Laufen für einen Marathon, aber das Leben ist kein Wunschkonzert.

Die ersten Querfeldein- Läufe als Vorbereitung für den Strongmanrun habe ich auch schon hinter mir unnd das Radtraining geht nach dem Mallorca- Aufenthalt los.

Der Berlin Velothon ist direkt ein  Woche nach dem Fisherman’s Friend StrongmanRun und danach gibt es ein Quaterly von Les Mills in Saarwellingen.

Ich denke die Sommerfigur ist gesichert und ich freue mich auf den ganzen Events viele Bekannte wiederzusehen.

 

Vergesst bei Eurem Lauftraining niemals die Kräftigungseinheiten! CXWORX ist bestens hierfür geeignet- probiert es aus 🙂

 

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Und noch was auf was ich sehnsüchtig warte: Dir Öffnung der Anmeldung für den Toughrun 🙂

 

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Und denkt daran: Es ist egal was Ihr macht: Hauptsache Ihr bewegt Euch!

 

Run Happy!

2014- Here I Come!

Gerade habe ich den Jahresückblick geschrieben, schon ist es Februar in 2014.

Was ist alles passiert, dass ich nicht zum schreiben kam?

 

1. Die Teilnahme am 261 Women’s Marathon steht nächsten Monat bevor. Daher steigen die Trainingseinheiten seit Januar stetig.  Ausdauer ist da, ab diese Woche will ich mal wieder etwas Tempotraining einbauen.

2. CXWORX- Lizenz: Mein Assessment Video ist gedreht und ich warte noch auf meine Beurteilung

3. BODYVIVE- Ausbildung: Diese findet nächste Woche in Waldorfhäßlach statt und  ich bin schon fleißig am üben meiner Tracks You shook me all night long und Settle down

4.Der Fokus ist auf mich gerichtet: Ich Moment muss ich mehr auf meinen Körper hören und hoffe das hier bald alles wieder im Reinen ist

Was ist noch geplant für dieses Jahr?

Einige Veranstaltungen müssen unbedingt sein, und hier werde ich auf jeden Fall versuchen dabei zu sein:

1. Indoor Cycling Marathon Schönenberg-Kübelberg

2. Fisherman’s Friend Strongmanrun am Nürburgring

3. Garmin Velothon Berlin

4. Les Mills Quarterly in Saarwellingen

5.Les Mills Superquarterly Düsseldorf

6. Gourmetmarathon in Saarbrücken

7. Tourghrun Bexbach

 

Das ist nur die grobe Planung. Zudem bin ich noch für zwei Les Mills Groundworks Fortbildungen und das Advanced Instructor Module 2 angemeldet.

Sobald bei mir mehr Ruhe einkehrt werde ich wieder öfter bloggen.

Ich bin gespannt was mir 2014 bringt- und wünsche Euch auch alles Gute.

 

 

 

 

 

2013: Vorbei und Unvergessen!

2013 hatte einen schlechten Start. David aus vorerst unbekannten Gründen im Krankenhaus, ich mit den Nerven am Ende.

Weiter ging es mit sportlichen Plänen: Halbmarathon in Mannheim und Saarbrücken, Velothon und Rad am Ring standen auf dem Plan. Ohne Matsch geht es auch nicht, also war auch der StrongmanRun und der Toughrun festgemacht.

Mannheim fiel dummerweise auf den gleichen Termin wie der Velothon- also wurde der ersatzlos gestrichen.

Und weil ich nicht zu sehr Abschweifen möchte, gibt es das Ganze wieder als Zusammenfassung, so wie letztes Jahr von Manu inspiriert:

  • Jahreskilometer: laufend knapp 900km
  • Jahreskilometer: fahrend (Strasse Rennrad und Indoor Cycling) ca 4600 km
  • Anzahl Wettkämpfe gesamt: 7 (2 mal Rad, 1 mal Triathlon, 4 mal Laufen)
  • Anzahl Marathons: 0
  • Anzahl Halbmarathons: 1 ( Saarbrücken)
  • Längster Lauf: Zur Oma, 22km
  • Neue Bestzeiten:  Triathlon in Viernheim Jedermann, Garmin- Velothon- Premiere
  • Schönster Wettkampf: Der TUI Mallorca Marathon (ja ich weiss, hier fehlt noch der Bericht ) und Rad am Ring
  • Schönste Begegnung: Der Garmin Velothon und der TUI Mallorca Marathon haben vielen Bloggern und Twitterern ein echtes Gesicht gegeben und ich hoffe Euch alle wiederzusehen
  • Lieblingslaufschuhe: Brooks Launch ( erstes Paar verschlissen und 2 Paar angeschafft)
  • Beste Anschaffung (Technik):  Der Garmin EDGE 810
  • Beste Anschaffung (Zubehör): BODYPUMP Hantelset, Boxsack, SMARTSTEP
  • Bestes Laufbuch: leider kein Laufbuch für mich letztes Jahr
  • Bestes Erlebnis: StrongmanRun zusammen mit Thomas  und Toughrun zusammen mit Jasmin
  • Überraschendstes Erlebnis: Ich bin habe mich total unterschätzt im Radfahren: Das kann ich tatsächlich gut
  • Beste Entscheidung: Ausbildung zum LesMills BODYPUMP Instructor
  • Erkenntnis des Jahres: Mein Körper kann immer noch viel mehr als ich ihm jemals zugetraut habe!

 

Was ich noch getrieben habe?

Eine Ausbildung als SPINNING Instructor im März und noch die 2 Ausbildungen die unser Chef Christian im Studio übernommen hat: INDOOR CYCLING by Tomahawk und LesMills CXWORX.

 

Was ist geplant fürs neue Jahr?

Ausbildung zum LesMills BODYVIVE Instructor im Februar, der 261Women’s Marathon Mallorca  mit Jasmin im März, Garmin Velothon und StrongmanRun im Mai, AIM 2 für BODYCOMBAT und BODYPUMP im Juli, der Gourmetmarathon im September und natürlich den Toughrun im Oktober.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr- Haut rein!

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TomTom Multi- Sport- neue Technik am Start!

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Von der Firma TomTom wurde mir die neue Multi-Sport zur Verfügung gestellt, um die neue Technik auf Herz und Nieren zu testen. Es folgen nun meine persönlichen Eindrücke und Erlebnisse mit der Triathlon Uhr.

Ausgepackt und sofort funktionsfähig, das war verlockend, also schnürte ich mir die Multi-Sport um und startete sofort auf einen langen Lauf. 25 Kilometer sollten es werden, der Akku war voll und die Uhr mittels der einzigen Taste (die in vier Richtungen zu bedienen ist: unten, oben, rechts, links) schnell mit meinen Daten (Gewicht, Alter,Größe,Geschlecht) gefüttert und schon stand ich auf der Strasse. Den Herzfrequenzsensor findet die Multi-Sport dank Bluetooth Technologie.

Den Satelliten fand die Uhr im angemessenen Zeitrahmen, wenn an diese vorher am Rechner angeschlossen hat geht es allerdings RatzFatz dank der QuickGPSFix-Technologie.

Ich drückte die Taste nach rechts und schon konnte es los gehen. Ich lief meine gewohnte Strecke, und wurde schon nach 5 Kilometern überrascht, die Uhr zeigte mir 7 Kilometer an. Einfach zu Bedienen ist die Uhr aber: Durch die Taste kann ich jederzeit zwischen Kalorien, Herzfrequenz, Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Trainingszeit hin und her schalten. Eine tolle Funktion, leider mag ich am liebsten wenn ich mir auf meinen Display gleichzeitig die Werte anzeigen lassen kann die ich für wichtig halte und die mag ich mir bitte individuell einstellen können. Vielleicht kommt diese Möglichkeit ja auch noch in einem Update.

TomTom MultiSport grau und pink

Nach den gelaufenen 25 Kilometern standen 33 Kilometer auf der Multi- Sport.

Ich schloss die Uhr an meinem PC mittels des mitgelieferten Kabels an, aber irgendwie kam ich hier auch nicht weiter. Von TomTom selbst muss das Programm MySports Connect installiert werden und bei MapMyFitness  kann ein Konto zu Auswertung angelegt werden. Über das MySports Connect kann aber auch die Ausgabe als Datei (Formate: KML, FIT, GPX, TCX, CSV) erfolgen. Aber leider konnte ich keine Datei finden. Alles weg. Somit konnte ich nichts zu Sportics hochladen, wo ich normalerweise meine Auswertung meiner Sportarten in einem  Sporttagebuch pflege. Was hier noch fehlt ist die Höhenmeterangabe bei der Ausgabedatei 😦

TomTom SportWatch Zubehör - USB Anschluss

Statt meiner Datei wollte die Multi- Sport aber ein Update, dieses war schnell installiert und die Uhr gab noch immer keine Datei der angeblichen 33 Kilometer aus, Mist!

Nach dem Update gab es übrigens keine nennenswerte Abweichungen beim Laufen.. Das Update war wohl wirklich dringend nötig um die Präzision zu erhöhen.

Was wirklich toll ist: Man kann individuelle Trainingsziele (Kalorien, Strecke, Zeit) erstellen oder gegen eine zuvor gelaufene Zeit und Strecke laufen. Hier zeigt ein Pfeil an wie weit man der Zeit hinterher oder voraus ist. Was aber wirklich fehlt: Die Track- Back Funktion! Ich verlaufe mich gern mal wenn ich gedankenlos meine langen Läufe auf neuen Strecken absolviere, daher meine Bitte: Nachrüsten!

Beim nächsten Versuch durfte die Uhr mit ins Schwimmbad. Hier ist mir noch nicht klar wie diese Uhr arbeitet. Den Puls kann sie unter Wasser nicht messen und mit GPS im Wasser läuft auch nix. Also fürs Freiwasserschwimmen ist diese Uhr leider nicht geeignet, es sei denn man packt sie unter die Badekappe damit sie das GPS-Signal empfangen kann. Im Schwimmbad zählt das Gerät die Bahnen, aber irgendwie ist mein Schwimmstil nicht meßbar und so hat das Gerät 900m auf dem Tacho, obwohl ich nur 500m geschwommen bin. Auch kann es noch nicht die verschiedenen Schwimmstile anzeigen, das wird aber bestimmt noch in ein Update folgen.

Im Lieferumfang meines Testgeräts war auch der Cadence & Speed Sensor enthalten. Dieser wird mittels Kabelbindern (wie bei anderen Herstellern auch) am Rahmen fixiert und ist auch via Bluetooth mit der Multi-Sport verbunden.

TomTom MultiSport Zubehör - Kadenzsensor

Hier stellt man nur den Radumfang ein und schon kann man auf der Strasse oder Rolle starten, denn das Gerät misst die Geschwindigkeit ohne GPS, nur über die Trittfrequenz.

Beim Radfahren hatte ich keine Probleme, hier funktionierte alles reibungslos, mit der Lenkerhalterung ist das Gerät auch superschnell sichtbar am Lenker angebracht und auch entfernt wenn man mal in einer Gaststätte zur Pause einkehrt. Was hier aber fehlt: Navigation! Ein Navi wird durch die TomTom Multisport nicht ersetzte. Hier muss man dann dennoch einen GPS Radcomputer am Start haben. Schade, denn TomTom sollte als Navigationsriese hier mehr bieten können.

TomTom MultiSport Fahrradhalterung

Die TomTom Multisport war übrigens 2 Wettkämpfen am Start.

Auf Herz und Nieren habe ich mit Jasmin zusammen beim ToughRun und beim TUI Mallorca Marathon getestet.

Vorher habe ich mir natürlich die Erlaubnis von TomTom geholt, da mir das Gerät ja nur zum Testen vorübergehend zu Verfügung gestellt wurde und der ToughRun schon eine Extremprüfung ist.

Die 3 Runden vom ToughRun brachten das Gerät echt an seine Grenzen. Sand, Matsch, Schleim und Bachwasser waren zu bewältigen.

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In der letzten Runde hatte sich leider die Taste festegesetzt, diese konnte ich aber unter der Dusche wieder freispülen 🙂 Die Distanz von Jasmin und mir war auch gleich und am nächsten Tag sollte die Uhr dann auf die Halbmarathondistanz auf Mallorca.

Vorm ToughRun hatte ich sie voll aufgeladen und mit 10 Stunden angegeben GPS Nutzungszeit dachte ich, das das für beide Wettkämpfe reicht.

Leider war bei Kilometer 15 in Plama de Mallorca Schluss- Akku leer. Das waren dann nicht mal 5 Stunden die die Uhr gehalten hat, vielleicht hatte Sie sich aber auch zwischendurch aus Versehen eingeschaltet als wir im Hotel schliefen.

Für Studiomitglieder wichtig zu wissen: Der Herzfrequenzmesser funktioniert nur mit Bluetooth, das können leider nur die wenigstens Geräte im Studio. Selbst bei unseren ganz neuen Tomahawk Bikes gibt es hier keine Möglichkeit den Puls auf dem Radcomputer im Studio anzeigen zu lassen.

Was mir hier fehlt: Der Sport ohne GPS als Sonstiges wie zum Beispiel beim Garmin Forerunnter 910XT. Im Studio trage ich auch bei meinen Kursen BODYPUMP, BODYCOMBAT, INDOOR CYCLING und demnächst CX WORX (yeah- Ready to Teach) meine Pulsuhr. Aber bei der Multi- Sport kann ich nur Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Laufband auswählen. Das hier sollte aber auch ein Leichtes sein, eine entsprechende Funktion nachzurüsten.

Mein Fazit:

Für TomTom geht es nach der Nike Sportwatch schon in die richtige Richtung. Für alle die noch nie eine andere GPS-Uhr hatten sind vielleicht die fehlenden Funktionen auch nicht so sehr wichtig, aber ich bin durch meinen Forerunner 910XT echt verwöhnt.

Die Bedienung ist wirklich Easy und mit ein paar Updates werden auch erfahrenere Triathleten alle Funktionen finden, die sie für das Training benötigen. Eine Taste für alles und das sehr kratz-resistente Display erleichtern den Einstige in die moderne Technik.

Für 299€ gibt es das komplette Paket mit Herzfrequenzsensor und Cadence & Speed Sensor. Mit 11,5 cm hat man ein superschlankes Band un keinen Klotz am Arm. Wasserdicht ist die Uhr übrigens bis 50m/5 ATM.

Leider gibt es keine MultiSport Modus indem ich einen Triathlon, ohne Stopp zu drücken, aufzeichnen kann. Hier fehlt eine einfach funktionelle Bedienung auch mit den Wechselzonenzeiten.

Ob die TomTom Multi-Sport für Dich geeignet ist, testest Du am besten aber selbst 🙂

Habt Ihr noch fragen zu dem Test? Dann immer her damit.

Run Happy!

Mut zur Lücke: Der Viernheimer Fitness- Triathlon

Hier meine noch fehlende Review vom
Viernheimer Fitness Triathlon.
Über das Training brauche ich nichts zu schreiben.
Meine Einstellung diesen Sommer: MUT ZUR LÜCKE!

Ich habe bisher für keinen Wettkampf strukturiert oder ausgiebig trainiert.
Alles hat irgendwie geklappt.
Auch Rad am Ring (wenn der Osteopath morgen ja sagt) und der Gourmetmarathon müssen ohne großes Training hinhauen.
Natürlich erwarte ich hier keine Bestzeiten,aber ich will Spass haben.

In Viernheim hatte ich bedingt Spass.
Schwimmen auf einer Bahn mit 2 kraulenden und 4 brustschwimmenden Wesen ist kein Spass.
Radfahren war gut bis auf das eine Weibchen das alle beim überholen geschnitten hat,dafür bekam sie auch von einigen Drohungen ausgesprochen (auch von mir).
Ich wurde nur von 2 Radfahrern überholt und war selbst die ganze zeit am überholen.
Die Wechselzone war kein Neuland mehr und hier lief alles gut.
Nur der Laufstart, der war hart: direkt waren die Waden zu und ich musste stehen bleiben. Eine Mitkämpferin animierte mich: Du bist so schnell Rad gefahren,los gib Gas.
Irgendwann fand ich meinen (langsamen) Rhythmus.
Ich fühlte mich als ob ich auf der Stelle laufen würde.Die zweite Runde zog sich ewig.
Hier ein Lob an die Streckenposten,die haben uns Super animiert.

Irgendwie kam ich mit 1:27h ins Ziel,knapp 3 Minuten schneller als letztes Jahr, wie auch immer das passiert ist-keine Ahnung.
Dann brach die Zeit an Rookie Marcus (den Lebensgefährten von Brigitte) anzufeuern.
Das hat geklappt: Marcus hatte das Gefühl das ich überall war.
Stimmungsnest ist definitiv meine Stärke 😀

Es war wieder eine tolle Veranstaltung mit genialer Organisation.

Danke auch an David und Brigitte fürs anfeuern- das war richtig toll!

Den Tria-Anzug von Sugoi habe ich übrigens bei BeeAthletica bestellt.Tolle Mode für jeden Sport Jenseits des Einheitbreis!

Drückt mir die Daumen für morgen!

Run Happy

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<a href=“http://schlechteswettergibtesnicht.files.wordpress.