London Marathon Calling

Am Freitag war es so weit: Pünktlich um 7:00 Uhr hob ich in Richtung London ab.

 

Es war tatsächlich ein Flug ins Ungewisse: Kann ich mit der entzündeten Plantarsehne einen Marathon überstehen? Reicht meine Ausdauer? Ich bin genau 161 km dieses Jahr gelaufen. Nie länger als 22km. Viele sagen jetzt: Was? Niemals. Aber ich wusste: Diese Chance habe ich so schnell nicht mehr. Nur 300 Deutsche können pro Jahr teilnehmen. Der Startplatz und Hotel sind sündhaft teuer. Also egal: Es wird gestartet. Der Gewinn beim Team Erdinger muss ja eingelöst werden, 8 Stunden Zeit bis zum Zielschluss.

So kam ich in Heathrow an, leider mein Gepäck nicht. Das sollte Abends erst eintreffen und direkt ins Hotel gebracht werden. Hm- ich fand das gar nicht so schlimm. Alles was ich für den Marathon brauchen würde, war im Rucksack. So konnte ich stressfrei mit der Bahn zum Hotel. Schnell Bescheid gegeben das mein Gepäck nachgeliefert wird und aufs Zimmer. Das war um 9:00 Uhr schon bezugsbereit.

ABER: Das Zimmer war eiskalt, das Fenster schloss nicht richtig und mein Bad war eher eine Raucher Lounge. Heizung defekt. Also zurück zur Rezeption, fragen was ein Upgrade kostet. Ich wurde gefragt was denn der Grund dafür sei und bekam ein großes Doppelzimmer im viel besseren Zustand als kostenloses Upgrade.

Dann bin ich zum Mittagessen ins Hardrock Cafe gelaufen. Ein Burger musste sein.


Dann zu Fuß zur Victoria Station ins Shopping Center. Dort gab es einen Gürtel, denn meiner war im Koffer, und ein paar Mitbringsel. Dann mit der Bahn ins Hotel zurück (dieses lag direkt an der U-Bahn Station Marple Arch). Auf dem Zimmer angekommen, stellte ich fest, es war erst 14 Uhr, also direkt los zur Marathonmesse. Mit Google Maps absolut Idiotensicher. Vorher hab ich noch schnell meinen Geldbeutel aufgeräumt und die Euros in meine Jackentasche gepackt. In der Zwischenzeit kam noch eine Mail & SMS von Lufthansa und ich war auf dem Weg ( was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte).

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Innerhalb von 40 Minuten war ich im Londoner EXEL, dem Messegelände der Stadt. Da ich keine Bestätigungsmail erhalten hatte, stellte ich mich direkt beim Trouble Desk an. Das hat echt alles super geklappt. Dann Anstellen an der Startnummernausgabe. Da dauerte es so ca 20 Minuten bis ich dran war. Und dann ab zu Brooks. Wow! Was für ein Stand! Inklusive Glücksrad und den 4 Laufbändern für die „RunSignature“.

Ich stellte mich direkt als „Ambassador of Run Happy from Germany“ vor ;-).


Schnell wurde ich eingeladen das neue Verfahren zur Ermittlung der RunSignature zu testen. Hier wurden am rechten Bein 3 Klettbänder mit Reflektoren befestigt. Zuerst ging es barfuß aufs Laufband. 5 Squats ( Kniebeugen) und der Laufstil von hinten und vorne gefilmt. Hier kam raus das meine Knie leicht nach innen zeigen, meine Schienbeine aber dennoch nach außen drehen. X-Beine halt. Mein Fuß hatte dabei eine neutrale Stellung.
Der nächste Schritt: Das ganze nochmal, nur im Brooks Glycerin. Dieser Schuh unterstützt meinen natürlichen Laufstil sehr und minimiert die Schienbeindrehung. Anhand dem blauen  Signature Stern konnte man genau sehen, das mich dieser Schuh perfekt ergänzt. Dann kam der Launch dran: Nicht ganz so perfekt wir der Glycerin, aber auch gut. Und dann die Glycerin mit meinen Einlagen….. dazu sag ich jetzt mal nix, es hatte aber zur Folge, dass ich den Marathon ohne Einlagen gelaufen bin.


Letztendlich gibt es hier keinen guten oder schlechten Laufstil (wie mein netter Brooks-Berater sagte: This is so 70`s) sondern nur die Erkenntnis, welcher Schuh zu Dir passt und Deinen natürlichen Stil unterstützt.
Das ganze hat so ca 25 Minuten gedauert. Dabei durfte ich mich wie eine Prinzessin fühlen, denn es wurden mir, damit die Reflektoren nicht verrutschen, die Schuhe an-und ausgezogen. Hier findet Ihr die nötige, kostenlose Lektüre, von Brooks zum Thema „RunSignature“ in einem eBook.

Die Messe füllte sich immer mehr und so beschloss ich den Rückweg anzutreten. Um 18 Uhr traf ich in dem Pret a manger ein um eine Hühnersuppe und einen Wrap zu essen. Im Hotel eingetroffen, stellte ich fest das mein Koffer da war- Yeah! Aber dafür 100€ aus meiner Jacke geklaut wurden. In all dem Stress hatte ich verbummelt das Geld in den Safe zu legen. So was doofes. Ein Gespräch mit dem Manager brachte auch nix. Der meinte, dass der Kerl der die Koffer bringt zu doof ist um einen Reissverschluss an einer Jacke zu öffnen. Is klar!!

Am Samstag ging um 9:00 Uhr die Stadtrundfahrt los. Hier gab es einen kurzen Zwischenstop um Bilder zu machen und genau da fuhr der US-Präsident Obama an uns vorbei. Winkend und nur mit einer PKW Eskorte. Nicht so ein Stress wie in Deutschland.


Beim „Changing of the Guard“ noch ein paar Bilder gemacht und schon war es Zeit für die Kick-Off Veranstaltung mit DerTour.


Die Schweizer Lauflegende Markus Ryffel gab uns hier letzte Tipps. Ich war etwas perplex, ich hab mir nie Gedanken gemacht meine Füße in Tüten zu binden, oder wie ich es schaffe auf den letzten 7 Kilometern noch mal durchzustarten.

Bei der Veranstaltung lernte ich auch Ursula und Jens kennen, auch Gewinner der Reise bei Team Erdinger. Ursula begleitete ich noch über die Messe und danach zurück ins Hotel. Auch Ursula nutze die Möglichkeit der RunSignature. Dabei hat es ihr der Launch angetan- kann ich super verstehen.

Lisa Jackson (die schon bei beiden 261WMNS Veranstaltungen auf Mallorca mit am Start war) saß direkt neben dem Brooks Stand um Ihr neues Buch „Your pace or Mine?“vorzustellen.  Sie erkannte mich wieder und ich durfte mich über eine signierte Ausgabe Ihres Buches freuen. Den Kontakt zu Brooks habe ich vor Ort auch hergestellt-denn Lisa ist auch #RunHappy pur!

Ich gönnte den Füßen eine kleine Auszeit und startete die Suche nach meinem Abendessen: Pizza. Diese hab ich ganz stillos in einer weltweit bekannten Kette gegessen.

Ich war zeitig im Bett (21:30) und habe super geschlafen. Um 4:45 wurde ich vor dem Wecker wach. Ganz entspannt machte ich mich fertig. Brooks Greenlight Tight, Steady Sleeveless Tight und Glycerin waren das geplante Outfit. Die Deutschland WRIGHTSOCK für die Füße war auch dabei. Da aber sehr viel Wind gemeldet war, entschloss ich mich noch für die Armlinge (die beste Idee des Tages) und das Visor.

Beim Frühstück setzte sich Jens zu mir. Und während er gut essen konnte, war ich mit 2 Scheiben Toast und einem Pancake schon durch. Ich genoss es dafür, den anderen zuzuschauen. Einfach nur das Treiben beobachten ist Wahnsinn. Um 7:15 Uhr war dann Abfahrt für den Bus zum Startblock. Was für ein Luxus. Dort angekommen führte uns ein Fußweg direkt aufs Gelände für Starter.

 

Hier gab es genügend Getränke (Wasser, Iso, Kaffee, Tee), Zelte zum Umziehen Toiletten und Urinale. Urinale für Männer und Frauen. Ja- Ihr habt richtig gelesen. Urinale für Frauen. Dafür lagen diese lustigen Pappdinger bereit. Ich fragte die Ordnerin ob man das hier in England so macht und die Antwort war: Nein das sieht Sie auch zum ersten Mal.

Nach einem Tee und Aufwärmen im Zelt, machten wir uns auf dem Weg zur Kleiderbeutelabgabe und zum Klo. Alles zusammen war in 15 Minuten erledigt.

Ein kurzer Fußmarsch in den Startblock trennte unsere Gruppe dann in die verschiedenen Nummern.

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Der Startblock in London ist dreigeteilt und dann noch mal in 9 Partitionen untergliedert. Rot, Blau und Grün starten jeweils an verschiedenen Standorten, und jeweils vor Ort gibt es 9 Blöcke, in den jeweils die schnellen vorne und langsameren immer weiter hinten stehen. Block 8 war meiner.

Die Stimmung war gut, das Wetter kalt (4 Grad) aber die Sonne kam immer wieder durch.

Was Menschenmassen. Wir liefen los und die Masse jubelte. Ich hatte mir vorher eine Pace zwischen 7-8 Minuten/ Kilometer zurechtgelegt und hoffte diese durchzuziehen. Ich lief in der Läufermenge mit und startete etwas zu schnell. Naja, das relativiert sich spätestens wenn ich mal wohin muss. Das war auch noch vor Kilometer 4 der Fall. Ich hatte wohl doch etwas viel getrunken morgens.

Wir liefen weiter. Ein kunterbunter Haufen aus Läufern, kostümierten Läufern, Spendenläufern und mittendrin ich. Und um uns rum nur Jubel und Musik.

Meinen Ipod hatte ich als Sicherheit dabei um mir Motivation zu holen. Hab ich nur 2 Mal gebraucht, aber nur um wieder in meinen Takt zu finden als ich völlig überwältigt den Tränen nah war.

Bis zur Tower Bridge bei Kilometer 20 wollte ich auf jeden Fall laufen. Bei Kilometer 12 drückte schon wieder meine Blase. wo sollte das noch hinführen? Ich fragte den Ordner wo die nächste Toilette sei, er zeigte hinter mich auf einen Strauch und sagte: Take the bushes. OK! Danach blieb ich tatsächlich verschont. Trank artig auf 10 Kilometer eine 0,25l Flasche Wasser und einen GelChip. Und überall war Gejubel! Leute die private Verpflegung anboten: Gummibärchen, Orangen (geschält und geteilt), Bananen, Weingummi, Toast.

Auf der Tower Bridge gab es einen Foto Stop mit den Ordnern 😉


Überall entlang der Strecke war Party. In einer Unterführung waren Boxen aufgestellt aus denen Drum& Bass durch den Tunnel wieder ins Freie prügelte. Live Bands, DJ’s, Boxen auf Balkonen, Trommler, Orchester einfach alles. Ich habe gerade wieder direkt Gänsehaut.

Ab Kilometer 28 (bis dahin lief auch wirklich alles super) wurde mir bewusst, dass mein Fuß wahrscheinlich den Stress seines Lebens hat. Ich beschloss immer mal wieder ein paar Schritte zu gehen um in ihn hinein zu fühlen. Das war gar nicht so einfach, denn alle motivierten einen weiter zu laufen. Ich lernte in den Gehpausen viele Leute kennen. Und immer hat es wer geschafft mich schneller wieder zum Rennen zu bringen als ich wollte. Sei es Eye of the Tiger was aus Boxen auf mich traf, oder die Gruppen am Rand die mich Lady in Pink oder Pink Stranger nannten 🙂

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Bei Kilometer 34 hatte ich auf einmal Hunger. Das hatte ich ja bisher nur einmal, letztes Jahr in Ferropolis. Aber dieses Mal war es Salzhunger. Offizielle Verpflegung: Gel, Iso, Wasser. Ich lief weiter und hielt nach all den Menschen Ausschau, die uns privat versorgten. Ich wurde fündig: Salzbrezeln! Yeah! Und kurz darauf bei Kilometer 36 hörte ich ein FREE BEER! Kann es etwas besseres geben als das hier? Ja geil! Eine Mitläuferin und ich prosteten mit der Menge an die uns hier den besten Teil der Strecke bescherte. Ab da lief es echt super. Ich lief einfach in meinem Trott durch, klatschte Kinder ab, sang, sprang ( Gruppen mit Schildern „Jump for Joy“ forderten einem heraus) und war immer wieder total geflasht. Auf einmal war er da- nein kein Mann mit dem Hammer- BIG BEN! WOW!

Da musste nochmal das Handy raus. Was für eine Kulisse.

Die letzten 2,195 Kilometer konnte ich so geniessen! Was für ein Gefühl! Ich war alle: Steve, Paulette, Helen. Ich fühlte mich überall mit angefeuert.

Dieses Bild entstand bei Kilometer 41, ob ich dafür 20£ ausgeben mag, weiß ich noch nicht.

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Das Ziel am Buckingham Palace war der Hammer und ich weiß bis jetzt nicht wie ich das geschafft hatte: Aber mir und meiner Plantarsehne ging es blendend.

Ich kann nun mit Sicherheit verstehen, warum so viele Leute, so viel Geld für einen Marathon ausgeben. Das war der mit Abstand allergeilste Lauf meines Lebens! Und schon während dem Lauf habe ich entschieden, noch mal an diesen Start zu gehen.

Meine Entscheidung auf die Brooks RunSignature zu hören war richtig: Ich könnte nicht glücklicher im Ziel angekommen sein.


Dankeschön an das Team Erdinger Alkoholfrei für diese tolle Reise, Danke an TomTom für das Bereitstellen der TomTom Spark und Danke an Brooks für das geniale Outfit das wunderbar an die Grinsekatze erinnert. Danke auch an Wrightsock für die Deutschlandsocke, die mich wieder blasenfrei ins Ziel gebracht hat.

Zwei Tage danach geht es mir immer noch blendend und da wäre mit Sicherheit mehr gegangen- aber so war es einfach nur eine tolle Erfahrung.

Nächste Woche starte ich bei der VeloTour Frankfurt- auch ohne Training- mal sehen wie das wird.

Und jetzt: Füße hoch!
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#RunHappy

PS: Danke an Jens für die Bilder die Du mir zur Verfügung gestellt hast. Mehr über Jens könnt Ihr hier in Seinem Blog lesen.

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Es läuft gerade nicht (so viel) …..

Die Zeit rennt förmlich an mir vorbei, während ich einen Gang runterschalten musste.

Ein Überlastung (26 Kurse in 6 Tagen) hat wohl dazu geführt das Schmerzen im Mittelfuss einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Ein Besuch beim Orthopäden stand an: Erstes Urteil: Senk-Spreizfuß- Sporteinlagen wurden verschrieben.

Nach einer Woche ohne Besserung wurden die Einlagen angepasst. Eine weitere Woche später nochmaliger Besuch da es sich verschlimmert hatte. Entzündung der Sehne an der Ferse. Eisspray, Spritze, Aua, Pipi in den Augen- Besserung.

Nun habe ich mich durch das Internet gelesen und herausgefunden das dies keine Seltenheit ist.

Laufen auf dem Vorderfuß sei entlastend. Ok- ausprobiert- stimmt- ist aber total anstrengend fürs Gehirn im Moment.

Also laufe ich im Moment zwischen 4-7 km- je nachdem wie lange mein Kopf das umsetzen kann.

Was ist noch passiert? Ein Advanced Instructor Modul 2 bei dem ich in BODYCOMBAT und BODYBALANCE präsentiert habe. Falls Du LESMILLS Instruktor bist solltest Du das unbedingt mitgemacht haben.

Neue Trainerlizenzen kamen in diesem Jahr auch dazu:

  1. CrossWorkout A-Lizenz
  2. Fitnesstrainer B-Lizenz
  3. LMI Step Ausbildung

Am meisten hat mich Step herausgefordert: Energetisch, schnell und explosiv. Hammer! Da kommt mein Hirn an die Grenzen und bei der Ausbildung kam ich mir mehr als nur einmal, wie die totale Bewegungs-Legasthenikerin vor. Arme, Beine und der Feind: Ein Step! Aber auch hier habe ich ein Ready to Teach erhalten ( was ich zuerst gar nicht glauben konnte).

Nach dieser Ausbildung in Hamburg ging es direkt daran die komplette Choreo zu lernen- im Injoy Worms durfte ich gestern eine Vertretung LMI STEP übernommen.
Heute ist Silvester. Dank meinem Fuß stand der Silvesterlauf nicht zur Debatte. Aber ich war für mich ein wenig laufen und habe die Ausrüstung getragen die mir am meisten Freude bereitet.
Über dieses Outfit werde ich Euch näher in den kommenden Tagen berichten.

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Traumwetter 

Dankeschön an die Firmen/ Unternehmen die mich dieses Jahr auch wieder tatkräftig unterstützt haben:

BROOKS (Ausrüstung, Startplätze, Bloggerevents)

GARMIN (vergünstigte Ausrüstung, Velothon Berlin)

Fisherman’s Friend StrongmanRun (Startplatz)

TOMTOM (Ausrüstung)

TOUGHRUN (Startplatz)

WRIGHTSOCK(AUSRÜSTUNG)

Ich hoffe in 2016 können wir weiterhin zusammenarbeiten.

 

 

Im nächsten Jahr starte ich in einem neuen Job und hoffe das ich meinen Tagesablauf schnell ordnen kann. Mit nur knapp 1000 gelaufenen Kilometern in 2015 ist da noch Platz nach oben und im April steht der London Marathon an. Hier habe ich bei Team Erdinger eine Eventreise inklusive Startplatz gewonnen und bin schon sehr aufgeregt.

Einen Rückblick über 2015 werde ich nicht schreiben. Nur so viel: Es war ein hartes Jahr- ich bin abgehärtet und bereit für 2016.

 

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und nur das Beste für 2016.

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Bereit für 2016!

 

 

Was tun wenn man muß? Ein leidiges Läuferproblem

Wer meinen Blog verfolgt, kennt mein Problem: Kaum ein Wettkampf oder Trainingslauf vergeht, ohne das ich austreten muss.

Ich hab schon alle Methoden durch: Auf Vorrat vorher gehen so oft ich kann, vorher nicht mehr so viel trinken, nix essen, Kaffee… Mein Körper hat da aber seine eigenen Regeln: Manchmal laufe ich 20km durch und bei einem anderen Lauf muss ich zweimal auf einer 5km Strecke.

 

Als Läuferin ist das natürlich noch mehr Stress. Am Anfang habe ich die Wettkämpfe nach der Anzahl an Dixies ausgewählt. Hier ganz vorne dabei: Der Mannheim Marathon.

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Der Lauf mit den meisten Dixies: Mannheim Marathon

Bei Achim Achilles gab es einen tollen Beitrag über das verdarmte Unbehagen aber so wirklich ausführliche Tipps habe ich nicht gefunden. Und das Problem besteht immer noch.

Ja es ist ein Tabuthema – aber gerade in meinem Umkreis plagt so einige Läufer das Problem der ungeplanten Notdurft, daher gehe ich das Thema mal ganz sachlich an.

Was also tun wenn es keinen anderen Ausweg mehr gibt?

Ruhe bewahren! Ist es nur die Blase die sich meldet? Dann ruhig weiter traben und Ausschau halten: Im Wald findet man meistens einen Platz wo man für eine Minute mal ungestört ist. Innerhalb von Ortschaften wird es für das weibliche Volk schwerer. Da hilft meist nur der Abstecher auf eine öffentliche Toilette, oder der Abstecher in eine Tankstelle, Bäckerei oder  Gaststätte. Für diesen Fall hab ich immer ein wenig Kleingeld dabei, dann ist das seltenst ein Problem. Auf weiter Flur hilft vielleicht die Absenkung von einem Bachlauf oder zur Not ein parkendes Auto als Sichtschutz. Wenn man öfter mit dem Problem zu kämpfen hat helfen auch gedecktere Farben um mit der Landschaft zu verschmelzen 😉

Was aber wenn man mehr muss? Durch das Laufen wird der Darm besser durchblutet ( auch ein super Tipp bei träger Verdauung) und daher haben viele Läuferinnen und Läufer dieses Problem.

In Berlin durfte ich das ja am eigenen Leib erfahren und obwohl es da viele mobile Toiletten gab, waren es nicht genug für mich. Der einzige Ausweg war eine grüne Insel mit hohen Büschen. Taschentücher sind Pflicht und immer dabei. Da war es mir ja auch wirklich egal als ein anderer Mitläufer um die Ecke kam.

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Die Dixie Tortur in Berlin

Wenn aber wirklich kein „Versteck“ in Sicht ist, hilft bei mir nur: Tempo drosseln und gehen. Ich habe mich da auch schon hinter Containern und gestapeltem Holz versteckt. Und ja, ich war nicht immer allein (auch wenn ich das vorher dachte).

Und wie verhält man sich wenn man auf einen Läufer trifft der es nicht mehr geschafft hat zu verstecken? Da es da keine Knigge gibt, handhabe ich das für mich so, als ob ich ihn nicht bemerkt habe. Dieser arme Tropf hat schon genug Probleme, da braucht er nicht auch noch mich- oder?

Ich schau in eine andere Richtung und renne weiter. So hat er seine Ruhe und ich keine komischen Bilder im Kopf.

Wie geht es Euch so beim Laufen? Habt Ihr Tipps die Ihr weitergeben könnt?

 

Das Titelbild ist übrigens von Alf Dahl aufgenommen 🙂

Endlich vorbei- 2014! 2015 sei mir Willkommen!

Ja es hört sich schlimm an und ist auch genau so.

Zu viele unschöne Dinge verbinde ich mit 2014.

Am meisten vermisse ich meine Oma seit Mai diesen Jahres.

Aber meine Oma war eine sehr starke Frau, sie wusste bis zum Schluß noch genau was Sie wollte und was nicht und fand Ihren Weg um Ihren Kopf durchzusetzen.

Daher nehme ich mir 2015 meine Oma als Vorbild. Ich bleibe genau so wie ich bin, auch wenn ich damit oft nicht auf Zustimmung treffe. Bei Ihr gab es keine Lügen- alles immer sofort ins Gesicht gesagt, so war direkt nach dem Gewitter die Luft wieder rein.

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Ich vermisse Dich…

Ansonsten gab es 2014 sportlich an Wettkämpfe nicht sehr viel:

Der StrongmanRun

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Der Velothon Berlin,

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261 Women’s Marathon

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StrongmanRun Ferropolis

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Gourmet-Halbmarathon

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und der Toughrun

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So wirklich ist mir das Training 2014 nicht gelungen. 2015 soll das anders aussehen.

Dafür gab es viele Fortbildungen und Ausbildungen:

In BODYCOMBAT UND BODYPUMP bin ich jetzt Advanced Instructor nach dem erfolgreichen absolvieren des Advanced Instructor Moduls.

Ich habe die BODYVIVE Ausbildung gemacht und auch die Erstlizensierung bestanden. Die Bodybalance Ausbildung habe ich auch mit Ready to teach verlassen und mein Erstlizensierungsvideo wartet auf Bearbeitung. Hier ist noch viel Luft nach oben,aber ich spüre schon wie ich flexibler werde.

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Ganz neue Wege habe ich in der CrossWorkout- Ausbildung beschritten: Tabata, olympisches Gewichtheben und trainieren bis an meine Grenzen. Die Prüfung habe ich bestanden und darf mich nun CrossWorkout- Trainer (A-Lizenz) nennen.

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Mein Bluthochdruck Problem macht mir immer noch sehr zu schaffen, hier probiere ich aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

 

 

 

Was ist nun der Plan für 2015?

Die Veranstaltungen die fest eingeplant sind:

261 Women’s Marathon ( aber dieses mal nur 10 Kilometer)

TSG Halbmarathon Kaiserslautern

KrassFit Challenge ( offizieller Blogger)

Garmin Berlin Velothon ( hier mag ich so gerne unter die 3h Marke)

StrongmanRun Nürburgring (offizieller Blogger)

Rad am Ring

StrongmanRun Ferropolis ( offizieller Blogger)

eventuell Triathlon OD Alpen Triathlon oder Vierheim +  Stutensee

Gourmet- Halbmarathon ( wenn es die Veranstaltung noch gibt)

ToughRun Saar- Ab in de Batsch ( offizieller Blogger)

Silvesterlauf Kottweiler

Um den Plan motiviert anzugehen habe ich mir den Garmin FR920XT bestellt. Danke hier auch an Garmin für das Bereitstellen des vivofit’s und für den Startplatz beim Garmin Velothon, auf dieses Highlight freue ich mich ganz besonders 2015.

Bei Arena Deutschland habe ich eine Triathlon Ausrüstung gewonnen- ein Zeichen- auch hier ein Danke dafür. Jetzt muss ich nur noch das Schwimmen besser lernen.

Bei Brooks bin ich weiter als Ambassador of Run Happy an Board und möchte diesem Titel dieses Jahr auch alle Ehre machen. Von Wrightsocks gab es neue Laufsocken und Dr. Feil hat mich mit seinem neuen Buch ausgestattet- sollte also alles klappen.

Ich möchte Danke sagen, an all die tollen Leute die mich 2014 unterstützt haben und mir an manchen Stellen, wo es ausweglos schien, wieder hoch geholfen haben.

Aber auch danke an alle die 2014 endlich Ihr wahres Gesicht gezeigt haben und die ich dadurch zielsicher aus meinem Leben werfen konnte.

Nach 2014 kann 2015 nur besser werden und ich freue mich jetzt schon auf die geplanten Trips nach Mallorca mit Jasmin und Fuerteventura mit David.

Ich wünsche Euch Allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffe das ich noch viele von Euch kennen lernen darf.

2015 wird schmutzig und das gleich 4 mal

Wir lesen uns im neuen Jahr

 

Perfekte Ausrüstung für das kommende Sportjahr 2015

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß das ich mich auf einige Markenhersteller eingeschossen habe. Sei es Brooks beim Laufen, Sugoi beim Radfahren oder Reebok im Fitness -Studio: Irgendwo muss ich die ganzen schicken Teile auch kaufen. Da ich schon öfter Anfragen hatte, wo ich denn meine Sportausrüstung (gerade für Triathlon) herbekomme will ich meine Erfahrungen mit Euch teilen und werde jetzt immer mal wieder ein paar Shops vorstellen, bei denen ich selbst einkaufe. Eins vorneweg: Es wird wirklich nur Shops geben mit denen ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe und alles gut geklappt hat: Vom Bestellprozess bis zur Zustellung.

Ich starte heute mit dem Shop Vaola:

Bei Vaola habe ich schon sehr viel Geld gelassen, auch als der Shop noch den Namen MySportWorld trug. Hauptsächlich Sugoi und Brooks kaufe ich hier ein. Hier gibt es immer die Möglichkeit ein Superschnäppchen zu schlagen und das auch bei aktuellen Kollektionen. Als Beispiel habe ich hier mal mein Lieblings-Shirt von Brooks herausgesucht:

Dieses Shirt habe ich nun bei Toughrun Saar getragen und kann es jedem ans Herz legen da es selbst nass und voller Schlamm leicht ist und schnell trocknet:

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Falls Ihr mehr Farbauswahl bei dem Shirt braucht, die gibt’s natürlich direkt hier beim Hersteller Brooks.  Hier habe ich auch die PureGrit her, die mich auch schon locker durch den Strongmanrun Ferropolis gertragen haben. Die Jacke auch von Brooks: Die Utopia Softshell II. Bestellt habe ich diese bei Zalando. Ein Shop bei dem ich auch nur gute Erfahrungen gemacht habe.

Meine pinknen Söckchen sind übrigens von der Firma Wrightsock.

 

 

Ich hoffe ich habe Euch hier ein paar Tipps geben können, es werden noch andere folgen um Eure Saison 2015 bestens gerüstet in Angriff zu nehmen.

 

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Schlechtes Wetter gibt es nicht- und das schon seit drei Jahren

Fast ein Monat ist schon wieder vergangen, seitdem ich beim 261 Woman`s Marathon auf Mallorca teilgenommen habe.

Und die Erkenntnis, daß mein Blog drei Jahre alt ist bringt mich dazu mal wieder ein Lebenszeichen zu senden 🙂

Hier mein Rückblick zum oben erwähnten Lauf:

Für mich war das, von der mentalen Herausforderung, bisher der härteste Lauf.

Zu wenig Teilnehmer, mangelnde Zuschauer und chaotische Verhältnisse haben es mir nicht leicht gemacht.
Das Wetter war wenigstens auf meiner Seite: 13 Grad und leichter Regen.

Bevor ich hier aber über die neuen Leiden der jungen C. berichte, hier eine super kurze Zusammenfassung:

Bis Kilometer 30 ging es mir recht gut, lediglich bei Kilometer 9 musste ich austreten, bei Kilometer 37 kam der Mann mit dem Vorschlaghammer und hat mir meine Oberschenkel zertrümmert und ich habe für die letzten 5 Kilometer fast eine Stunde gebraucht.

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Dennoch komme ich mit einer Bestzeit von 5:12:07 zurück, zumal ich mich auch dieses Mal nicht wirklich auf den Marathon vorbereitet habe. Mut zur Lücke war die Devise, da LES MILLS mit BODYPUMP, BODYVIVE, BODYCOMBAT und CXWORX ein sehr grosses Thema in meinem Leben gespielt hat und hoffentlich auch noch lange bleibt.

Mallorca an und für sich war wieder mehr als großartig, auch wenn man die meisten Ausflugsziele als Touristenabzockfalle bezeichnen kann.

 

 

Was gibt es neues?

Alle die den TomTom Multisport Test gelesen haben, wissen das mein Start mit der Uhr nicht so doll war, demnächst folgt ein weiterer Bericht wo ich auf das neueste Update der Uhr eingehe.  Zudem darf ich die neue TomTom Cardio Multisport testen ( Messung der Herzfrequenz ohne Brustgurt).

 

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Das Training für den Garmin Velothon am 18.05.2014 in Berlin habe ich begonnen und die ersten lokeren Ausfahrten zeigen: Die Form ist besser als letztes Jahr um diese Zeit.

 

Von Garmin Deutschland habe ich das vivofit zum Testen bekommen, hier wird auch ein etwas ausführlicher Bericht folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Training für den StrongmanRun am 10.05.2014 läuft auch, aber eher auf die Hindernisse bezogen, Laufen nur sporadisch- wird schon gehen…. (ja ich weiss ;-))

Morgen werde ich nochmal eine kleine Liste für die Dinge posten, an die man bei solchen Hindernisläufen denken sollte 🙂

 

 

Anmeldung für den TOUGHRUN ist offen und ich bin natürlich angemeldet, meine Mama hatte ein Bild von mir im Fotoalbum das schon meine frühen Jahre als Batsch-Queen zeigt:

 

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Carmen im Batsch

 

Der Videodreh zur BODYVIVE Lizenz steht nächste Woche an, ich bin gespannt wie diese Aufnahme wird.

BROOKS sucht ab nächste Woche wieder Testläufer und ich hoffe auch wieder dabei sein zu dürfen 🙂 In meinem Schrank findet man (außer den lizensierten LES MILLS Klamotten) nix mehr außer BROOKS und MOVING COMFORT)

 

 

Ich wünsche Euch alles Gute für die begonnene Saison!

 

Run Happy!

 

Huch- und schon ist es wieder März…

Mensch das Jahr rennt und nächste Woche bin ich schon wieder auf Mallorca um den 261 Women’s Marathon zu laufen.

Was alles passiert ist: Ich habe meine Erstlizensierung CXWORX bestanden, ich war bei der BODYVIVE Ausbildung (Ready to teach und Video muss ich noch drehen), es gab einen 6 Stunden Cycling Marathon, bei dem ich als Teilnehmerin am Start war und einen Spendenmarathon von unserem Studio, bei dem ich mit 2 anderen Trainerinnen als Presenter vor Ort war.

Hier das BODYVIVE Team vom Fit’n Fun Fitness und Gesundheitszentrum:

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Alles war mehr als gelungen und ich fühle ich im Moment richtig fit. Ich schlafe gut, die Ernährung stimmt auch, ok vielleicht etwas zu viel Muskelzuwachs und zu wenig Laufen für einen Marathon, aber das Leben ist kein Wunschkonzert.

Die ersten Querfeldein- Läufe als Vorbereitung für den Strongmanrun habe ich auch schon hinter mir unnd das Radtraining geht nach dem Mallorca- Aufenthalt los.

Der Berlin Velothon ist direkt ein  Woche nach dem Fisherman’s Friend StrongmanRun und danach gibt es ein Quaterly von Les Mills in Saarwellingen.

Ich denke die Sommerfigur ist gesichert und ich freue mich auf den ganzen Events viele Bekannte wiederzusehen.

 

Vergesst bei Eurem Lauftraining niemals die Kräftigungseinheiten! CXWORX ist bestens hierfür geeignet- probiert es aus 🙂

 

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Und noch was auf was ich sehnsüchtig warte: Dir Öffnung der Anmeldung für den Toughrun 🙂

 

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Und denkt daran: Es ist egal was Ihr macht: Hauptsache Ihr bewegt Euch!

 

Run Happy!

2014- Here I Come!

Gerade habe ich den Jahresückblick geschrieben, schon ist es Februar in 2014.

Was ist alles passiert, dass ich nicht zum schreiben kam?

 

1. Die Teilnahme am 261 Women’s Marathon steht nächsten Monat bevor. Daher steigen die Trainingseinheiten seit Januar stetig.  Ausdauer ist da, ab diese Woche will ich mal wieder etwas Tempotraining einbauen.

2. CXWORX- Lizenz: Mein Assessment Video ist gedreht und ich warte noch auf meine Beurteilung

3. BODYVIVE- Ausbildung: Diese findet nächste Woche in Waldorfhäßlach statt und  ich bin schon fleißig am üben meiner Tracks You shook me all night long und Settle down

4.Der Fokus ist auf mich gerichtet: Ich Moment muss ich mehr auf meinen Körper hören und hoffe das hier bald alles wieder im Reinen ist

Was ist noch geplant für dieses Jahr?

Einige Veranstaltungen müssen unbedingt sein, und hier werde ich auf jeden Fall versuchen dabei zu sein:

1. Indoor Cycling Marathon Schönenberg-Kübelberg

2. Fisherman’s Friend Strongmanrun am Nürburgring

3. Garmin Velothon Berlin

4. Les Mills Quarterly in Saarwellingen

5.Les Mills Superquarterly Düsseldorf

6. Gourmetmarathon in Saarbrücken

7. Tourghrun Bexbach

 

Das ist nur die grobe Planung. Zudem bin ich noch für zwei Les Mills Groundworks Fortbildungen und das Advanced Instructor Module 2 angemeldet.

Sobald bei mir mehr Ruhe einkehrt werde ich wieder öfter bloggen.

Ich bin gespannt was mir 2014 bringt- und wünsche Euch auch alles Gute.

 

 

 

 

 

2013: Vorbei und Unvergessen!

2013 hatte einen schlechten Start. David aus vorerst unbekannten Gründen im Krankenhaus, ich mit den Nerven am Ende.

Weiter ging es mit sportlichen Plänen: Halbmarathon in Mannheim und Saarbrücken, Velothon und Rad am Ring standen auf dem Plan. Ohne Matsch geht es auch nicht, also war auch der StrongmanRun und der Toughrun festgemacht.

Mannheim fiel dummerweise auf den gleichen Termin wie der Velothon- also wurde der ersatzlos gestrichen.

Und weil ich nicht zu sehr Abschweifen möchte, gibt es das Ganze wieder als Zusammenfassung, so wie letztes Jahr von Manu inspiriert:

  • Jahreskilometer: laufend knapp 900km
  • Jahreskilometer: fahrend (Strasse Rennrad und Indoor Cycling) ca 4600 km
  • Anzahl Wettkämpfe gesamt: 7 (2 mal Rad, 1 mal Triathlon, 4 mal Laufen)
  • Anzahl Marathons: 0
  • Anzahl Halbmarathons: 1 ( Saarbrücken)
  • Längster Lauf: Zur Oma, 22km
  • Neue Bestzeiten:  Triathlon in Viernheim Jedermann, Garmin- Velothon- Premiere
  • Schönster Wettkampf: Der TUI Mallorca Marathon (ja ich weiss, hier fehlt noch der Bericht ) und Rad am Ring
  • Schönste Begegnung: Der Garmin Velothon und der TUI Mallorca Marathon haben vielen Bloggern und Twitterern ein echtes Gesicht gegeben und ich hoffe Euch alle wiederzusehen
  • Lieblingslaufschuhe: Brooks Launch ( erstes Paar verschlissen und 2 Paar angeschafft)
  • Beste Anschaffung (Technik):  Der Garmin EDGE 810
  • Beste Anschaffung (Zubehör): BODYPUMP Hantelset, Boxsack, SMARTSTEP
  • Bestes Laufbuch: leider kein Laufbuch für mich letztes Jahr
  • Bestes Erlebnis: StrongmanRun zusammen mit Thomas  und Toughrun zusammen mit Jasmin
  • Überraschendstes Erlebnis: Ich bin habe mich total unterschätzt im Radfahren: Das kann ich tatsächlich gut
  • Beste Entscheidung: Ausbildung zum LesMills BODYPUMP Instructor
  • Erkenntnis des Jahres: Mein Körper kann immer noch viel mehr als ich ihm jemals zugetraut habe!

 

Was ich noch getrieben habe?

Eine Ausbildung als SPINNING Instructor im März und noch die 2 Ausbildungen die unser Chef Christian im Studio übernommen hat: INDOOR CYCLING by Tomahawk und LesMills CXWORX.

 

Was ist geplant fürs neue Jahr?

Ausbildung zum LesMills BODYVIVE Instructor im Februar, der 261Women’s Marathon Mallorca  mit Jasmin im März, Garmin Velothon und StrongmanRun im Mai, AIM 2 für BODYCOMBAT und BODYPUMP im Juli, der Gourmetmarathon im September und natürlich den Toughrun im Oktober.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr- Haut rein!

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Mein (schon fast erfüllter) Wunschzettel

Wie jedes Jahr, gab es auch dieses Mal wieder was, was ich unbedingt zu Weihnachten haben musste!

Brooks ist da immer ganz vorne dabei und ich erfülle mir diese Wünsche meistens selbst, dann passt das auch.

Dieses Jahr stand eine Jacke ganz oben:

BROOKS GLYCERIN JACKET II:

Das Bild hat mich (zumindest von der Farbkombi) sofort überzeugt.

220554496_bigIst die nicht großartig? Ich habe im Chat nachgefragt, da ich mir mit der Größe nicht sicher war. Ich habe dann dennoch 2 Größen bestellt.

L und XL, da ich wegen meiner Oberweite Bedenken hatte. Letztendlich habe ich sie in L behalten und meine Arbeitskollegin hat sie begeistert in XL genommen, die sei zu schön um zurückzuschicken.

Recht hat sie. Die Jacke ist lang und geht tatsächlich über meinen Po. Heute hatte sie Premiere. In Kombination mit dem Support Tank war es sehr angenehm bei 7 Grad zu laufen.

Die Daumenlöcher verhindern das kalte Luft in die Ärmel zieht und der lässige weite Kragen ersetzt im Moment einen Schal.

Die Jacke selbst hat einen wasserdichte innenliegende MP3 Tasche und 2 Taschen mit Reissverschluß aussen.

Durch die Stoffbahnen verschafft die Glycerin Jacket eine sehr schmale Silhuoette. Der Stoff ist weich und geschmeidig und das Brooks Logo auf dem Arm hat eine wunderschöne hellblaue Farbe.

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BROOSK ESSENTIAL RUN JACKET II

BR941B015-103@1.1 Eine Essential Run Jacket 1 habe ich ja eigentlich schon, aber dieses  Muster hat mich letztes Jahr gefangen genommen. Ich habe das Breakaway Beanie in genau dieser Farbkombi bekommen.

Viel Sagen muss man zu dieser Jacke nicht. Sie hat alles was man in einer Basic- Laufjacke braucht: 2 Taschen mit Reissverschluß und die wasserdichte MP3 Tasche auf der Innensseite.

Sie ist wunderbar leicht und ich habe diese absichtlich in XL genommen um beim Zwiebellook mehr Platz zu haben. Ich fühle mich nicht gerne eingeengt.

Wind wird wunderbar abgehalten und auch leichten Regen kann man trocken darin überstehen. Durch die Refklektoren absolut empfehlenswert im Dunkeln.

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Hier noch das passende BREAKAWAY BEANIE:

Bro_280222-989 Das schöne Detail für uns Frauen: Eine Aussparung auf der Rückseite um den Zopf nach außen zu lassen.

Hier werden die Haare nicht platt gedrückt und die Atmungsaktivität wird auch erhöht.

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Was mir noch fehlt, was ich aber auf jeden Fall noch brauche:

Das EQUILIBRIUM LS II

brooks-equilibrium-longsleeve-ii-g002s7uvcz Das Muster, ja ich weiss, ich muss es haben. Ich habe mittlerweile 3 der EQUILIBRIUM LS und 6 der EQUILIBRIUM SS II (kurze Arme).

Diese Shirts sind so anschmiegsam und weich das ich  sogar ein älteres zum Schlafen anziehe. Never change a „Running“ System ist hier angesagt.

In Amerika gibt es übrigens auch ein Support Tank, ein Laufrock und eine Tight mit dem Muster. Bisher bin ich stark, aber das kann sich schnell ändern….

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Heute ist noch etwas in meinen Aufmerksamkeitsradius gesprungen: Der neue Brooks TRANSCEND

TranscendSieht er nicht total spacig aus? Auf Brooksrunning.com  gibt es schon einige Infos zu diesem Schuh.

Klar muss man auch in diesem Schuh noch einen Fuß vor den anderen setzen und eigentlich habe ich im Launch ja auch meinen Traumschuh gefunden, aber vielleicht ist dieser hier ja noch besser?

Im Februar 2014 wissen wir mehr und ich werde beim Händler meines Vertrauens den Schuh anprobieren und berichten. Für den 261 Woman’s Marathon bin ich ja nun angemeldet und vielleicht geht der ja mit?

Was habt Ihr Euch gewünscht, oder vielleicht sogar schon erfüllt?

Run Happy!