Der Retro Running Day 2012- der Abschluss meiner Trainingswoche

Heute war es so weit: Seit Wochen hatte ich dem Retro Running Day Team schon die Teilnahme zugesagt und so wollte ich auch zu meinem Verspechen stehen.

Da David noch nicht aus Graz zurück war wollte ich mich selbst filmen.

Eigentlich war nur geplant einen „Take“ hochzuladen. Aber während des Laufens danach, schlich sich bei Kilometer 14 ein Song in meine Playlist, der mich fast ohnmächtig werden lies vor Lachen 🙂 Disco Disco Party Party!

Und so wurde mein Video doch länger und mit Musik unterlegt 🙂

Hier könnt Ihr es Euch auf Facebook ansehen

Diese Woche lief wieder gut. Montag Ruhetag, Dienstag war ich zu Gast bei Fitness First um bei LesMills BodyCombat mitzumachen. 800 Kalorien in nicht mal einer Stunde Training und jede Menge Spass mit Jasmin waren das Fazit.

Am Mittwoch morgen bin ich vor der Arbeit zu einem 40min Lauf gestartet um nach der Arbeit genügend Zeit für Jens und sein Bewerbungsvideo für Garmin zu haben.

Für Ihn könnt Ihr ab morgen (heute wird er leider keine Chance mehr haben) bitte wieder hier abstimmen: Je Lewan ist sein Name dort. Im Schwimmbad gab er mir gleich ein paar Tipps zum Kraulen, und ja ich habe Wasser geschluckt….

Abends war ich noch ganz locker im Step-Aerobic Kurs bei Gabi (leider hab ich mein Hirn wohl total mit Chlorwasser durchlöchert-es wollte nicht klappen)

Am Donnerstag war es Zeit um wieder auf der Aschebahn Intervalle zu laufen.Am Fuß neu dabei:

Der Brooks Launch

 

Das sah am Schluß so aus:

2000m in 11:38min

400m locker

1000m in 5:11min

400m locker

2000m 11:32min

400m locker

1000m 5:04 min

400m locker

Wahnsinn- so schnell war ich noch nie auf der Bahn.

Gestern waren 140 min lockerer Dauerlauf bei einem Puls von 145 angesagt, danach war ich mit Jasmin noch kurz auf der Bahn, um Ihr die Ängste vorm Ohmbachseelauf zu nehmen.20120415-153908.jpg

 

Heute dann 60 min Locker und 60 min Fahrtenspiel im 10 min Intervall. Als Warm-Up mein Beitrag zum Retro Running Day.

Gerade habe ich meinen Plan für diese Woche erhalten- Ich freu mich drauf 🙂

Run Happy!

 

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Ich brauche Eure Hilfe- Der Garmin Contest

Normalerweise halte ich meinen Blog aus solche Aktionen bei so was raus, aber diese Aktion von Garmin auf Facebook, erfordert den höchstmöglich Einsatz.

Da ich auf Facebook nicht zu den Leuten mit +1000Freunden gehöre muss ich jeden Strohhalm ergreifen um beim gerade anlaufenden Voting nicht unterzugehen.

Die Aktion:

So, Handgelenke frei? Startposition eingenommen? Dann kann’s ja losgehen! Der große Team Garmin Contest: 25 x Forerunner 910XT, 25 x Startplätze für den Garmin Alpen-Triathlon und ein unvergessliches Trainingswochenende mit Ironman-Champion Timo Bracht und Olympiamedaillen-Gewinner Peter Schlickenrieder warten auf euch. Hier geht’s zum Contest: http://on.fb.me/garminvoting Worauf wartet ihr noch, Angst? 😉 P.S. Nein, das ist kein Aprilscherz (CP)
Ich bin besonders begeistert, da Jens sowieso meinte das ich mich an einen Triathlon trauen soll. Das der Garmin Forerunner 910 XT der ideale Trainingspartner ist, weiß ich ja schon, denn testen durfte ich ihn ja. Doch leider musste das überaus schicke Lauf-Gadget zurück zu Garmin Österreich um noch anderen Testern zur Verfügung gestellt zu werden.
Unter dem Link http://on.fb.me/garminvoting auf Facebook findet Ihr meinen kleinen Film den ich als Beitrag eingereicht habe.
Ich möchte Euch hiermit bitten, für mich abzustimmen. Das geht ganz einfach Ihr geht auf die Facebook- Seite von Garmin und klickt oben in der Ecke auf Gefällt mir.
Dann geht Ihr in der Chronik von Garmin auf den Garmin Contest und geht auf  den Reiter Abstimmen. Dort seht Ihr mein Video (Carmen Frisch) und könnt es anklicken und anschauen.
Im besten Fall vergebt Ihr Eure Stimme mir 🙂 Dann müsst Ihr nur noch der App Eure Zustimmung geben.
Ihr könnt dabei aber auch gewinnen: Unter allen Votern verlost Garmin auch tolle Preise :-):

ABSTIMMEN UND GEWINNEN!

Wenn du dich nicht bewerben, sondern nur für deine Favoriten abstimmen willst, dann hast auch du die Chance, etwas zu gewinnen. Unter all jenen, die den Teilnehmern ihre Stimme geben, verlosen wir ein brandneues Garmin nüvi und 25 körperschmeichelnde Garmin-Shirts.

Das hier wäre dann mein Gewinn 🙂 wenn ich es schaffe am Sonntag unter den ersten 5 Bewerbern mit den meisten Votes zu sein:

Mach dein Handgelenk frei für den Forerunner 910XT und bring dich in Startposition! Zum 25. Jubiläum des Garmin Alpen-Triathlons verlosen wir 25 Team Garmin Pakete.

Jedes der 25 Pakete beinhaltet…

  • 1 x Forerunner 910XT
  • 1 x Startplatz für den Garmin Alpen-Triathlon
  • 1 x Trainingswochenende mit Ironman Timo Bracht und Olympiamedaillen-Gewinner Peter Schlickenrieder

Team Garmin Paket

Als Gewinner/in erhältst du also nicht nur einen Startplatz für den Jubiläums Garmin Alpen-Triathlon, sondern bekommst obendrauf von uns den brandneuen Forerunner 910XT zum Trainieren und bist beim Trainingswochenende am 30.06. mit Timo Bracht und Peter Schlickenrieder dabei. Hier zeigen dir die Profis ihre Tricks und geben dir Tipps. Wenn du es beim Garmin Alpen-Triathlon am 8.09. bis ins Ziel schaffst, darfst du den Forerunner 910XT behalten.

 

 

Was soll ich noch groß sagen außer: Bitte lasst mich dahin 🙂

 

Run Happy!

Neue Herausforderungen

So ist das mit einem neuen Trainingsplan: Er fühlt sich am Anfang ungewohnt an. Man weiß noch nicht genau, ob er wirklich zu einem passt und ob man sich wohl damit fühlt.
So geschehen bei mir:
Am Montag stand Fahrtenspiel auf dem Programm: 2 km einlaufen dann 3 x 2 km mit 170 bpm Puls und zwischendrin 2 km langsam laufen. Zum Schluss 2 km auslaufen mit Lauf-ABC.
Das erste Intervall lief echt gut, aber nach dem zweiten Intervall war mir auf einmal richtig Übel. Mein Magen rumorte und ich hatte das Gefühl grün anzulaufen.
Einzig und allein die Tatsache, dass so viele Leute auf dem Radweg unterwegs waren, hielt mich davon ab, mein Inneres nach Außen zu kehren.
Das war sogar so beeinflussend auf meinen ganzen Körper, dass ein Lauf -ABC nicht mehr zu Stande kam und ich nur noch langsam austrottete.20120321-095502.jpg
Trainer Jens empfahl mir via SMS: Kamillentee mit Honig. Das ist so ziemlich die einzige Teesorte die ich nicht zu Hause habe. Ich fuhr ins Studio (vom Rad- und Wanderweg ein Katzensprung) und trank vor Ort meinen Tee. Das Bauchweh war sofort wie weggeblasen.
Spinning fuhr ich zur Regeneration mit.
Zu Hause angekommen schlug das Bauchweh wieder voll zu. Ich griff zu Fencheltee mit Honig,der mir auch sofort wieder Linderung brachte. Nachts wurde ich nochmals von Bauchweh geweckt und trank noch einen Tee.
Morgens war mir immer noch etwas flau im Magen und mehr als Tee ging wirklich nicht an mich.
Mittags nahm ich 2 Scheiben Brot zu mir- ohne alles. Gegen 14 Uhr noch eine Banane.
Das Bauchweh war weg und ich wollte unbedingt den Dauerlauf von 120 Minuten in Angriff nehmen der auf dem Plan mit einem Durchschnittspuls von 160 bpm stand.20120321-095530.jpg
Die erste Stunde gelang mir das auch, dann war auf einmal die Energie weg. Es rächte sich, dass ich so wenig zu mir genommen hatte. Ich bekam kalt und auch Gänsehaut und trottete dann mit einem Puls von 145-150 bpm zurück zum Auto. Nach kurzer Abstimmung und Ursachenanalyse mit Jens verblieben wir, dass ich nun erst mal essen sollte worauf ich Lust hätte.
Das tat ich. Sogar ein Matcha-Bananen-Eis hab ich mir gegönnt.
Je nach Befinden soll ich nun heute einen Ruhetag oder 3 x 1000m Intervalle auf dem Sportplatz laufen. Und Moment stehen alle Zeichen laufen. Ich hab gut geschlafen, fühle mich wieder fit und bei dem Wetter hält mich ja sowieso nichts drin 🙂
Ich hab also den TriSuit eingepackt (damit ich mich bei den 1000m auch wirklich nur aufs Laufen und nicht auf rutschende Kleidung konzentrieren muss) die PureConnect dabei (wenn ich schon meinen Laufstil umstellen muss dann gleich richtig) und bin gespannt wie ich das heute verkraften werde.
Zu meinem Laufstil: Jens meint ich muss hochnäsiger laufen: Nase nach oben, Schultern zurück. Hab ich dann gestern auch probiert- fühlt sich noch komisch an. Bei meinem rechten Fuß hat sich durch die vielen Verletzungen (Leistenbruch,Steißbeinbruch,Bänderdehnung,Verstauchung,Überbein) ein Lauffehler eingeschlichen. So ziehe ich mit dem Fuß nicht durch, sondern verliere nach dem Aufkommen die Spannung und so auch viel Kraft und Druck. Ich hoffe dass ich das noch in den Griff bekommen kann und werde auch hier an meiner Lauftechnik feilen.

Diese Woche wird noch viele Neuigkeiten mit sich bringen, seid gespannt

Run Happy ;-P

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Training mit Trainer Jens aufgenommen: Cooper-Test

Nach einer kurzen Besprechung am Dienstag startete ich heute das Training mit dem Cooper-Test. Das passt ganz gut, denn das MyGoal-Team hat auf Facebook zum 2. Cooper Test Weekend geladen.

Der Cooper-Test verschafft in 12 min Laufen einen Überblick über Ausdauer und Leistung eines Sportlers.

Vorzugsweise wird dieser Test auf einer vermessenen 400m Bahn gelaufen. Mehr Infos gibt es hier.

Jens wollte eigentlich mit mir auf eine Tartan-Bahn, doch da er leider den Schlüssel nicht bekam lief ich den Test auf einer Aschebahn.

Bevor der Test beginnen konnte lief ich mich 3 Runden warm. Auch kleine Elemente vom Lauf-ABC halfen mir beim Aufwärmen.

Noch schnell einen Schluck getrunken, ein paar Tipps von Jens aufgenommen und los gings.

12 Minuten Laufen so weit man kommt. Hört sich einfach an- ist aber enorm anstrengend.

Nach 4 Minuten schaute ich das erste mal sehnsüchtig zur Uhr. Ja das war anstrengend. Jens gab mir in jeder Runde die ich lief ein paar worte mit in die nächsten 400 Meter: Sieht gut aus, größere Schritte, Tempo beibehalten, noch mal Gas geben.

Ich mag das: Ich brauche die postitive Energie. Mit Anschreien und Runtermachen geht mein Gehirn auf stur. Mit Ansporn wachse ich über mich hinaus.

8 Minuten waren vergangen und ich wurde ein wenig langsamer. Immer die 12 Minuten vor Augen nahm ich mir vor nochmal anzuziehen. Das schaffte ich am Schluss auch.

Mit dem Stopp Ruf von Trainer Jens hielt ich erschöpft und dankbar an.

2160 Meter war mein Ergebnis. Duchschnittspuls lag bei 176 bpm.

Ich war überrascht das ich mit meiner, noch eingeschränkten, Bewegungsfreiheit doch so weit gekommen bin. Denn Sprinten geht noch gar nicht.

Danach gab es eine kurze Lagebesprechung: Es geht nun ums Standvermögen meines Lauftempos, daher bilden nun größere Tempointervalle einen wichtigen Bestandteil meines Trainings. In Kombi mit Lauf-ABC Übungen, wie z.B. Hasensprünge, soll meine Schrittgröße verlängert werden.

Schlafmangel ist bei mir auch ein großes Problem, welches wohl mein Training schon jahrelang negativ beeinflusst. Wenn ich mal 4 Stunden am Stück schlafe ist das schon viel. D.h. in eine Tiefschlafphase schafft es mein Körper nur sehr selten. Wie ich das beeinflussen könnte? Keine Ahnung- selbst allein, in einem ruhigen dunklen Zimmer, wache ich mindestens einmal in 6 Stunden auf..

In meinem Plan werden Parameter wie Ruhepuls, Gewicht, Schlaf, Ernährung und körperliche Wehwechen tagtäglich dokumentiert.

Jens hat in unserem Fitness-Studio vor 2 Jahren schon einige Ihre Aktivitäten von drinnen nach draußen verlegen lassen.

Er startete einen Lauftreff und das Training zum Sportabzeichen hat er auch angeboten und dann das Sportabzeichen auch abgenommen. Ich hoffe sehr das wir dieses Jahr im Studio wieder in diesen Genuss kommen werden. So konnten einige Laufbandläufer (die ich echt nicht verstehe) auch mit auf die Bahn und Schwimmen war auch mit drin.

Jens ist übrigens Triathlet durch und durch und er trainierte schon einige regionale Athleten hier in der Umgebung. Zudem hat er auch die Lizenz um einen Laktattest durchzuführen.

Ich finde es toll das meine persönlichen Wünsche wie LesMills BodyPump, Step-Aerobic und Spinning in meinem Trainingsplan Platz finden. Aber auch Schwimmen und Pilates sind weiterhin vorhanden. Das finde ich toll-ich hasse nichts mehr wie Langeweile im Sport. Ich könnte mir auch nicht mehr Vorstellen mich für nur eine Sportart zu entscheiden.

Morgen früh laufe ich 7-8 km um danach in der Sauna zu entspannen. Am Samstag gibt es dann Spinning für Fortgeschrittene und am Sonntag den langen Lauf mit 16 Kilometern.

Ich bin wieder im Training-juhu!

Run Happy!

Superkräfte durch Brooks? Der Bienwald-Marathon

Heute ging ich zum ersten Mal in Kandel beim Bienwald-Marathon auf der HM-Dstanz an den Start. Viele hatten mir abgeraten mit meinem noch etwas geschwächten Fuß an den Start zu gehen, aber da ließ ich mir nix sagen. Ich wollte starten. Nur zum Spaß- ohne Zeitdruck. Sobald mein Knöchel weh tun würde, wollte ich abbrechen. Also alles Easy-Going.

Jasmin hatte mir als Begleitung zugesagt und ich hab mich auch ganz arg gefreut das ich nicht allein fahren musste!

Also holte ich Sie heute morgen gut gelaunt ab.

In Kandel angekommen ging alles ganz schnell: Aus dem Auto raus in Richtung Halle, auf dem halben Weg bemerkte ich das ich meine FixPoints im Auto vergessen hab, also schnell zurück und die Smiley’s aus dem Auto geholt.

Auf dem erneuten Weg zur Halle traf ich auf Wolfgang, auch als @Lauftagebuch auf Twitter bekannt. Zusammen liefen wir locker zur Halle. Dort trafen wir auf Sven, den @ulmerspatzz bei Twitter. Kurzer Plausch, Foto geschossen und ab zum Start.

Natürlich war „mein Schatz“, der Forerunner 910XT, mit am Start, heute ist ja leider schon der letzte Tag den er in meiner Obhut verbringen durfte.

Im Startblock stellte ich mich ganz hinten auf, ich war mir nicht sicher wie es laufen würde. Ich trabte langsam los. Meine leichte Bandage saß super und störte auch nicht im Ravenna 3 in Kombination mit meinen Wrightsock’s. Der Ravenna 3 ist ganz klar mein Lieblingsschuh geworden seit dem ich ihn zum Testen bekommen habe.

Der erste Teil der Strecke geht durch den Ort und hier waren einige Zuschauer. Ich hatte Probleme mit meinem Ipod und touchte und slidete drauf rum während ich weiterlief.

Als ich wieder nach oben schauter fand ich mich in der 4:30 Zug/Bremsgruppe wieder. Huch! Eigentlich wollte ich mit 7min/km laufen-also langsam traben- aber das war mir wohl nicht gelungen. Also blieb ich hier- nix übertreiben und mal etwas runterkommen…

Ich war glücklich und lief, mit mir komplett im Reinen, in der Gruppe mit- auch wenn es schneller gegangen wäre.

Irgendwann kam mir Sven entgegen, den ich auch sofort anfeuerte, etwas weiter hinten kam auch Wolfgang in den Genuss meiner Gröhlkünste 🙂

Bei der Wende in der Strecke, bei ca. Kilometer 12, lief die Gruppe geradeaus und nur ich wendete allein. Das stellte ich auch erstaunt lautstark fest und eine Gruppe mit Männern die Zuschaute meinte: „Do find sich schunn jemand!“

Also machte ich mich eher einsam auf den Rückweg. Langsam näherte ich mich der nächsten Gruppe und lies auch diese schon bald hinter mir. Mit den Fotografen hatte ich auch meinen Spass und manche Zuschauer (natürlich nur die Lieben) bekamen von mir Applaus zurück.

Irgendwie schaute ich ziemlich lange nicht auf meinen Forerunner und gab mich meiner Musik hin. Sogar getanzt hab ich unterwegs- ich wollte ja nur Spass haben heute.

Als mein Blick bei Kilometer 19 mal wieder auf die Uhr wanderte staunte ich nicht schlecht, ich war zwar langsamer geworden, aber selbst wenn ich die Geschwindigkeit jetzt nur halten würde war eine PB in Reichweite!

Also Good Feeling von Avicii auf die Ohren und ab gings. Das Grinsen wurde noch größer.

Ich kam am Bienwald-Stadion an, wo zu meiner Überraschung noch eine Runde auf der Bahn angesagt war. Bei den anderen hatte ich angekündigt das ich vor 2.35h nicht im Zeil zu erwarten sei. Naja, weit gefehlt: nach netto 2:17:30 kam ich mit neuer PB im Ziel an. Jasmin war überrascht von meiner frühen Ankunft und schaffte es gerade noch Bilder von meinem Zieleinlauf zu machen.

Auch Wolfgang war rechtzeitig vom Duschen zurück um mich bei meinem vorhergesagten Zieleinlauf nach 2h35min zu begrüßen, da war aber schon mein erstes Erdinger Alkohlfrei getrunken :-D.

Und mein Fazit ist: Das Brooks „Ambassador of Run Happy“- Shirt verleiht mir Superkräfte! Alle Läufe, bei denen ich dieses Shirt getragen habe, brachten mir durchweg neue PB’s ein. Nur in DÜW hatte ich es nicht getragen und prompt hingefallen! Da ist was dran-oder? Hoffentlich hält das Shirt ewig!

Toll fand ich auch endlich ein paar Leute von Twitter kennengelernt zu haben. Ich fand’s echt toll mit Euch 🙂 Das wiederholen wir in Mannheim in grösserer Runde.

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Rückschlag und Fortschritt

So fangen wir mit dem schlechten an, dann kann ich erleichtert über die gute Seite meines Trainings berichten.
Nachdem ich nun 2 Wochen bewegungseingeschränkt auf der Couch verbracht habe, war es gestern Zeit fürs Studio. Im Studio in der Sauna steht eine sehr genaue Waage und die hat mir gesagt das genau die 70 wieder da ist, die ich so schön wegtrainiert habe.
Mist Mist Mist!

Die gute Nachricht: Ich habe sofort den Kampf aufgenommen.
Meine Aircast Airgo Schiene ermöglicht mir in Kombination mit der hohen Wrightsock Running Socke und dem Brooks Adrenaline GTS Rebel Edition sicheres trainieren ohne nochmals umzuknicken. Ich habe gestern nur ein paar Geräte anprobiert um zu sehen was für mich umsetzbar ist.
Dabei fiel mir auf, daß unser Cardiobereich neu ausgestattet wurde.
Hier steht nun die neuste Technik von der Firma LifeFitness.
Die Ergometer und Crosstrainer bieten den Apple-Dock, USB-Anschluss und Nike+ Anbindung. Über die LifeFitness App können Trainingsdaten ausgewertet werden.
Diese beiden Geräte und auch die TechnoGym Geräte unterstützen leider nicht Ant, und so lege ich hier meinen Nike+ Pulsgurt zusätzlich um. Beide Geräte senden den gleichen Wert während des Workouts. Hier sind keinen nennenswerten Unterschiede erkennbar.

LifeFitness Crosstrainer
Beide Geräte konnte ich ohne Schmerzen nutzen und diese werden wohl nun enge Trainingspartner um den Wiedereinstieg ins Laufen zu ermöglichen.
Hier gibt es keine Stöße auf meinen Knöchel und ich kann gelenkschonende Bewegungen ausführen.
Im LesMills BodyPump hatte Trainerin Anke für meine Bewegungseinschränkung Super Ideen.
Bei den Squats stehen meine Fersen auf rutschsicheren Gewichten, so bleibt die Hüfte auf beiden Seiten gleichhoch und der Winkel vom Gelenk bleibt beim tiefgehen im grünen Bereich.
Die Lunges ersetze ich durch Squats.


Heute war ich 30 Minuten auf dem Crosstrainer und habe das Aerobic Programm ausprobiert. Hier wird man von einem virtuellen Trainer geleitet: aufs Armdrücken/ Armziehen konzentrieren, bestimmte Geschwindigkeiten einhalten, nur mit den Beinen arbeiten UND: rückwärts trainieren 🙂 Beste Vorraussetzung für den RetroRunning Day am 15.04.2012.
Mehr Infos zum RetroRunning Day gibt es hier. Da der Lauf dezentral stattfindet, kann wirklich jeder teilnehmen.
Zurück zu meinem Training: In 30 Minuten legte ich, trotz der beiden Rückwärtsintervalle, 4,5 km zurück.
Das lief ziemlich gut und ich bin erstaunt wie wohl man sich auf so einem Gerät fühlen kann, wenn das die einzige Möglichkeit ist, annähernd die Laufbewegung nachzueifern.
Zum Abschluss waren 3 Saunagänge eine absolute Wohltat.

Ich bin gespannt was ich in einer Woche berichten kann.

Run Happy!

 

 

 

Ein Lebenszeichen von der Couch

Ich bin seit meinem Sturz am Samstag nun zu Hause und hüte die Couch.

Mein Fuß hat jeden Tag eine andere Farbe und gestern habe ich ihn mit Ares Tape versorgt.

Bei meinen Shin Splints hilft mir das Tapen, vielleicht wirkt es hier auch. Über Tag trage ich eine VancoAnkle Schiene (baugleich der Aircast Schiene).

Nachts habe ich oft Schmerzen, dann lege ich die Schiene wieder an.

Mittlerweile habe ich mir die Auswertung von Garmin Connect und dem Forerunner 910 XT angeschaut und bei meinem Sturz war ich 11,2km/h schnell und hatte einen Puls von 193bpm.

Jetzt habe ich alle Fakten und werde mich weiter auf meine Genesung konzentrieren.

Ich habe mir für den Sporteinstieg eine Aircast Go Manschette besorgt und hoffe das ich am Montag ein Ok für’s Schwimmbad bekomme. OK-Sauna würde mir im Moment auch schon genügen.

Nichts ist schlimmer für mich, als den ganzen Tag im Haus und auf der Couch zu verbringen.

Mein Trainingsplan ist auch auf Eis gelegt und ich bezweifele im Moment das ich am 11.03.2012 in Kandel beim Bienwald- Halbmarathon an den Start gehen kann :-(.

Alles die es können schicke ich ein Run Happy!

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Dumm (aber schnell) gelaufen! Erster Auslauf mit dem FR 910XT

Gestern war es ja so weit: Faschingswaldlauf in Bad Dürkheim.

Kurz nach zwölf klingelte der Postbote und brachte den Forerunner 910 XT, den ich auch sogleich auflud um ihn zu testen.

Zügig hatte ich die wichtigsten Funktionen in der Gebrauchsanweisung gefunden und konnte nach dem Aufladen alles schnell und einfach einstellen. Soweit schon mal ein Lob an Garmin: Alles sehr übersichtlich und leicht verständlich, auch für Blonde.

Wir waren total im Zeitplan: Ich traf auf Gabi von Laufticker (wir hatten uns ins letzter Zeit immer mal wieder über Twitter unterhalten)kurze und herzliche Begrüßung, noch mal schnell austreten uns los gings.

Beim Start war ich wie immer weiter hinten- ich mag keine Menschenmassen.

Gabi hatte mich vor Wurzeln auf der Waldstrecke gewarnt,also hielt ich nach den Wurzeln Ausschau und wich, so gut es ging, aus. Mein Schnitt, laut Garmin, lag bei 5:14 min. Wow- ich war echt hin und weg- hatte ich David doch vorher noch ausgelacht das er mir was von nem 4:50ger Schnitt gesagt hatte den ich laufen sollte (nicht in diesem Universum war meine Antwort) aber hier ging es bergab- zumindest kurz sollte das auch für mich zu schaffen sein. Das ganze „Wurzel und Zeit im Auge behalten“ lies mich etwas unachtsam werden und ich schenkte einem Stein bei Kilometer 1,75 zu wenig Aufmerksamkeit. Ich knickte um und fiel in seitlich nach oben in den Hang (auf der anderen Seite wäre es steil nach unten gegangen).

Zum Glück war niemand so dicht hinter mir, dass es zu weiteren Stürzen kam, eine Dame fragte mich ob alles ok sei- ich wusste aber sofort das dieser Lauf für mich vorbei war. Ich bat sie vorne Bescheid zu geben.

So blieb ich am Rand kurz mit Tränen in den Augen sitzen. Als dann der Schlussfahrer mit dem Rad kam, stand ich schon wieder auf den Beinen und war rückwärts auf dem Weg zum Start. Wir haben uns gut unterhalten und so lenkte er mich wirklich klasse von den Schmerzen ab, die sich um meinen Knöchel breit machten. Während wir so zurück zum Start humpelten, kamen und die Läufer in Ihrer zweiten Runde entgegen. Hier ließ ich es mir nicht nehmen die Läufer anzufeuern oder abzuklatschen :-). Viele wünschten mir während des Laufs Gute Besserung- klasse- auch hier gab es Läufer die nicht so verbissen sind.

Besonders die verdiente Gewinnerin des Sonderpreises hatte es mir angetan- ein lautes wie süüüüüß- konnte ich mir nicht verkneifen.

Nach einer Weile kamen auch schon die Sanitäter, es waren aber nur noch 500m bis zum Ziel, also humpelte ich mit zum Einsatzfahrzeug und ließ mich verarzten. Gabi von Laufticker nutzte die Gelegenheit um ein paar Bilder von mir zu machen.


Bilder von Laufticker

Während die Dame vom Roten Kreuz sagte, das eventuell was mit den Bändern nicht in Ordnung sei oder was gebrochen sien könnte, war ich mir sicher: Das ist nur verstaucht! Ich hatte innerhalb meiner 8jährigen Garde-Tanzerei so ziemlich alles an den Beinen was man haben kann und auch hier sollte mich mein Körpergefühl nicht täuschen.

Dennoch fuhren wir zur Absicherung ins evangelische Krankenhaus in Bad Dürkheim.

Diese ganze Geschichte von nicht vorhandenen Kühlkompressen, Whitney’s Beerdingung und entspannten Ärzten und Helferinnen noch mal zu erzählen, würde den Rahmen sprengen. Fakt ist: Mein Knöchel ist verstaucht und ich soll morgen noch mal zum Arzt.

Am meisten ärgert mich, das ich den Garmin Forerunner 910XT jetzt nicht ordnungsgemäß testen kann, weil ich mindestens eine Woche nichts belasten soll (laut der ersten schnellen Diagnose gestern).

Ich hoffe das Garmin meinen Test verlängert, der ja offiziell am 01.03.2012 endet :-(.

Ansonsten war die Veranstaltung in Bad Dürkheim echt familiär. Hier merkt man, das hier ein super Team zusammenarbeitet.

Ob ich nächstes Jahr wieder komme, kann ich noch nicht sagen, im Moment tut es noch zu sehr weh 🙂

Wer von Euch kann : Run Happy! (am besten für mich mit)

PS:Einen tollen Bericht, inklusive Bilder von Laufticker findet Ihr hier.

20120219-164419.jpg Bild von Laufticker

Trainingsplan-Killer: Seminar in Bad Dürkheim

Letzte Woche war ich zu einer Betriebsratsfortbildung in Bad Dürkheim.
Meine Unterkunft war das Gartenhotel Heusser, welches am Stadtrand von DÜW liegt. Schon im Vorfeld hatte ich mich erkundigt ob ein Fitnessraum oder Laufstrecken in der Nähe sind.
Hab innerhalb weniger Stunden eine Antwort bekommen: Leider kein Fitnessraum aber das Personal würde mir bei der Ankunft einen Plan mit Laufstrecken zeigen.
Das hat auch Super geklappt.
Abends hab ich dann die Laufschuhe geschnürt, den Plan und mein IPhone in die Tasche gepackt und machte mich auf den Weg bei schönstem Wetter.
Die Dämmerung hatte schon begonnen, aber die Dame an der Rezeption versicherte mir, daß das kein Problem sei.
Also folgte ich der eingezeichneten Strecke. Es ging ordentlich steil berghoch, aber mir wurde eine Atemberaubende Aussicht versprochen, und die wollte ich auch sehen.

An jeder Abzweigung schaute ich auf meinen Plan ob ich richtig war.
Schneller als gedacht erreichte ich den Flaggenturm und war auch tatsächlich sprachlos, welche Aussicht sich mir hier bot.


Ich traf auf einen Mann mittleren Alters, grüßte freundlich, und er sagte mir das er das echt toll fände das ich hier so gut gelaunt unterwegs sei. Das Grinsen im Gesicht war wie festgetackert. Ich liebe neue Laufstrecken und neue Herausforderungen. Nach dem ersten Tag Lernen war das hier genau das was ich brauchte.


Leider hab ich trotz des Plans beim Flaggenturm die Orientierung verloren, naja das leider nehme ich wieder zurück 🙂 ich rannte dann halt quer durch die Wingerte ( Weinberge) und nutze das für mein StrongmanRun Training.
Irgendwann traf ich in dem Labyrinth aus Wegen und Weinberg den netten Herr wieder. Er meinte das ich ja überall laufen würde- auch wo gar kein Weg sei. Mein Kommentar: Ich kenne mich hier nicht aus aber Wege brauche ich auch nicht unbedingt ( in Gedanken fügte ich hinzu, das beim StrongmanRun auch nicht immer ein Weg da ist) und wünschte einen schönen Abend. Die Bilder die ich gemacht hatte zeigte ich natürlich voller Stolz beim Abendessen.
Tag 2 brachte eine ander Hürde mit sich: Schnee fiel beständig vom Himmel, aber ich wollte dennoch raus- wenigstens eine halbe Stunde um den Kopf freizubekommen. Natürlich bin ich wieder rauf zum Flaggenturm, zu schön war es da gestern. Ich hatte aber nicht bedacht das die kleinen Abschnitte mit Kopfsteinpflaster glatt sein könnten und auch auf dem geteerten Weg war es rutschig.


Egal da muss ich durch- aber bei Kilometer 4 musste ich abbrechen.
In DÜW angekommen lief ich langsam weiter: die Gehwege waren weitgehend geräumt. Ein Mann mit Hund gab mir ein: Sportlich Sportlich Junge Dame mit auf den Weg, wobei ich nicht weiß was mich davon mehr zum Strahlen gebracht hat.
Am Kreisel kam es dann zur Situation die meinen Puls auf 200 hochschraubte: ein Laster kam ins Rutschen und zwar direkt auf mich zu.
Das war der Lauf dann, ich war völlig geschockt und sah zu das ich unter die Dusche kam.
Mittwochs begleitete ich Yvonne ins American Fitness zum Zumba. Ich freute mich wahnsinnig, da wir uns in letzter Zeit nicht so oft sehen.
Dort im Studio konnte ich sofort Unterschiede zum Fit N Fun feststellen, in dem ich trainiere.
Nur ein Kursraum, kein Zirkel, kein All you can Drink, keine kostenlose Handtücher ( falls man eins vergessen hat), keine Plastikflaschen und nur ein Billigisogetränk in Flaschen mit Kohlensäure.
Die Geräte waren aber alle Top und auf dem neusten Stand mit integriertem Fernseher.
Vorm Kursraum wartete mit uns die Zumbatrainerin darauf, das der Rückenfit Kurs fertig war.
Hier wunderte es mich schon, das die Trainerin nicht das Gespräch mit den Mitgliedern und fremden Mitgliedern suchte.
Yvonne hatte mir ja erzählt das sie Zumba mehr als Cluburlaubbespassung sah, ich dagegen bin von unseren Zumbatrainerinnen begeistert. Pure Lebensfreude und Energie ist bei den drei Mädels bei uns zu finden.
Hier war das tatsächlich anders: ich hatte das Gefühl das die Trainerin sich gar nicht für die Teilnehmer interessierte. Sie war auch nicht lebensfroh, sondern fast schon aggressiv.
Die Choreos erinnerten tatsächlich an Cluburlaub. Aber immerhin war die ganze Stunde mein Puls um die 150.
Nach der Stunde, in der Yvonne und ich uns halt alleine Spass gemacht hatten, konnte ich ihr also nur Recht geben.
Donnerstag gab es keinen Sport, Trainingsfrei stand auf dem Plan. Dafür aber eine leckere Weinprobe beim Weingut Mesel in DÜW ;-).


Freitags bin ich dann vom Seminarleiter mit dem Kommentar verabschiedet worden, das ich eine Bereicherung fürs ganze Seminar gewesen sei.
Ist das nicht ein toller Schlusssatz um ins Wochenende zu starten?

Ich gebe zu das ich mich nicht an den Trainingsplan vom MyGoal- Team halten konnte, gelobe aber Besserung ab Heute (Sonntag ).
Wieso erst ab Sonntag fragt Ihr Euch nun bestimmt, aber das erfährt Ihr im nächsten Blogeintrag 😀

 

Run Happy

 

Statt Winterschlaf: Langsamer Dauerlauf

Am Sonntag zeigte das Thermometer -15°C an als ich mich zum Laufen anzog. Via Twitter war schnell geklärt, das bei diesem Wetter die Intervalle, die auf meinem Trainingsplan von MyGoal- Team standen, nicht realisierbar waren. Es war einfach zu kalt.

Genau heute lies mich natürlich auch zum ersten Mal das GPS hängen und war erst nach 5 Minuten laufen verfügbar. Aber ich konnte heute nicht warten bis das Signal verfügbar war. Viiiiiiiiiel zu kalt.

Die Kamera hatte ich eingesteckt und auch Musik auf den Ohren. Die Musik war nicht nur zur Motivation, die Kopfhörer schützen auch meine Ohren vor dem eisigen Wind.

Auf meinem Kopf kam zum ersten Mal mein Brooks Beanie zum Einsatz für diesen Winter. Ich bin total begeistert. Denn genauso wie das Brooks Infiniti Hoodie, hat auch mein Beanie eine Aussparung am Hinterkopf, an der mein Zopf nach aussen geführt wird.

Am Oberkörper trug ich 3 Schichten, die äußerste war meine Brooks Essential Run Jacke (das Männer-Modell) welches sich super als oberste Schicht tragen lässt, wo meine Frauenjacke nicht mehr genug „Space“  für die restlichen Schichten zulässt.

An meinen Beinen, die Brooks Infiniti Tight, unter der Brooks Essential Run Wind Pant. Der Brooks Adrenalins ASR 7 schien mir für den Lauf auf der trockenen Strecke gut geeignet und in Kombi mit den DLX- Socken von WRIGHTSOCK hatte ich auch die kompletten 2 Stunden keine kalten Füsse.

Das größte Problem bei diesem Lauf war aber nicht die Kälte, sondern die vereisten Wege. Ich musste sehr viel vorsichtig gehen um nicht zu stürzen. Über meinen Geschwindigkeitsschnitt brauchen wir gar nicht zu reden, der war natürlich unterirdisch.

Aber egal. Die Sonne schien, es waren viele Leute draussen und meine Laune war unbezwingbar gut.

Mit dem richtigen Soundtrack auf den Ohren konnte ich an manchen Stellen das Wetter ausblenden. Hauptsächlich Zumba- und Sommertracks begleiten mich im Moment. Das macht Laune und lässt die Zeit im Nu vergehen.

Immer wieder zückte ich die Kamera und drückte auf den Auslöser. Ich habe erst durchs Laufen meine Liebe an der Natur entdeckt und nehme diese nun auch ganz anders wahr.

Diese Woche bin ich in Bad Dürkheim auf einem Seminar und entdecke hier gerade die Weinberge zum Laufen. Auch hier werde ich berichten 🙂

Run Happy