Hopp: Ab raus- Lauf! Laufen mit Pulsmessung am Handgelenk Teil 2

Teil 2: Erster Lauf mit den neuen Pulsuhren

Epson Runsense SF 810: OK- Ohne Bedienungsanleitung bin ich wie gesagt nicht weit gekommen. Leider ist auch die Anleitung nicht gerade leicht verständlich. Beim ersten Lauf scheitere ich direkt, weil auch nach 10 Minuten kein GPS Signal gefunden wurde. Ich bin dann einfach so gelaufen und hatte gehofft, dass irgendwann unterwegs ein Signal gefunden wird- das hat leider nicht geklappt. Beim zweiten Lauf war das Signal dann irgendwann nach 5 Minuten warten und ca. 900 gelaufenen Metern auch da. Beim dritten Mal hatte ich nach ca 4 Minuten ein Signal. Man muss, gerade wegen der verschiedenen Belegungen der Knöpfe, aufpassen wenn man den Lauf pausieren möchte.

Wenn das Signal mal gefunden war, war es deckungsgleich mit der Referenz. Das Armband nervt- sehr! Nichts bleibt an Ort und Stelle und da ich meistens ärmellos laufe, bleibe ich ständig an meinem Shirt hängen. Die Uhr stört mich irgendwie, auch von der Form- hier ist das Display klobig und wirkt schwer (52g).

 

 

Garmin Forerunner 235: Altbekannt und bewährt. Startknopf drücken, maximal 45 Sekunden auf GPS warten (wenn man am gleichen Standort los läuft ca 5 Sekunden), Start drücken und loslaufen. Pause drücken kein Problem, das Gerät fragt dann ob man weitertrainieren, speichern oder verwerfen möchte. Auch hier gab es keine Abweichung zum Forerunner 920 XT.

 

Das Armband fühlt sich am Handgelenk super an, aber die Haltevorrichtung vom Armbandende hätte etwas größer ausfallen müssen, um wirklich immer zu halten. Ich hoffe das es da eine bessere Lösung für ein Ersatzband geben wird. Die Uhr ist leicht  (41g) und kaum spürbar am Arm.

 

 
TomTom Runner 2 Cardio+Music: Bedienung erfolgt über den 4 Wegeknopf selbsterklärend. Lediglich wie ich einen Lauf pausiere musste ich nachlesen. Das GPS Signal ist auch immer innerhalb 15-45 Sekunden da gewesen.

Das TomTom Gerät hat das beste Armband im Test. Hier sind zwei Verankerungen dafür verantwortlich, dass nichts verrutscht. Die TomTom ist mit 50g nicht so leicht wie die Garmin ,man spürt sie, wahrscheinlich aber nur, weil das Armband unflexibler ist als das von Garmin und Epson.

Hier die Unterschiedlichen Rückseiten
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Im nächsten Teil geht es um die Auswertungen. Habt Ihr Fragen? Dann immer her damit 🙂

Test: Pulsuhren mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk Teil 1.

Der große Pulsuhren Test ist gestartet.

Ich habe jeweils von Epson, TomTom und Garmin eine Uhr zur Verfügung gestellt bekommen um diese draußen und im Studio zu testen.

Wichtig ist für mich: Einfache Bedienung,  Benutzung im Studio und ein schnell verfügbares  GPS Signal.

Im Test:
Epson Runsense SF 810
TomTom Runner 2 Cardio + Music (Auch als Spark bekannt)
Garmin Foreunner 235

Testurteil Teil 1: Inbetriebnahme ohne die Bedienungsanleitung zu lesen

Ganz klar: Nur selten lesen wir eine Bedienungsanleitung, darum hat mich interessiert wie weit ich bei den Modellen komme, ohne mich einzulesen.

TomTom Runner 2 Cardio + Music: Ladegerät an USB- Laden, das Menü ist duch die 4 Wege Taste gut zu bedienen und alle Einstellungen schnell gemacht. Auch der Bluetooth Kopfhörer lässt sich ohne Probleme koppeln. Fazit: Alles richtig gemacht

Garmin Forerunner 235: Ladegerät an USB- Laden, Das Menü ist wie immer selbsterklärend, Minimale Abweichungen zur Vivismart und Forerunner 920XT. Ein Knopf für OK, einer für eine Ebene zurück, Hoch/ Runter und Licht sind die Bedienelemente der Uhr. Durch die Ebenen navigiert man spielend leicht. Hier bin ich ruck zuck durch. Fazit: Selbsterklärend und sich treu bleibend.

Epson Runsense SF 810: Ladegerät an USB- Laden, ???? Also hier finde ich mich nicht zurecht. Die Tastenbelegung der 4 Tasteb wechselt in den verschiedenen Menüebenen. Wer macht den so was???? Vielleicht kann man diese Uhr ja noch mit einem Update retten, aber mit innovativ hat das nix zu tun. Ohne Bedeinungsanleitung hätte ich das nie geschafft, die Einstellungen habe ich alle am PC dann vorgenommen und zur Uhr geschickt.

Alle drei Modelle sind mit dem IPhone 6 kompatibel, und verbunden hab ich Sie auch alle.

Bei Garmin geht alles über die Garmin Connect-App– Gerät suchen, koppeln, fertig.

TomTom nennt die App TomTom My Sports, das koppeln verläuft auch hier unproblematisch.

Auch bei Epsons Run Connect habe ich keine Probleme, da das koppeln am Handy startet.

 

TomTom und Garmin gehen hier als klare Sieger raus, bei Epson bin ich mir da aber echt nicht sicher, wer da die Entwicklung begleitet hat. Das waren sicher keine Läufer die da vorab die Menüführung testen konnten. Bleibt zu hoffen das ein Update kommt, das die Bedienung vereinfacht. Bei Garmin und TomTom hat man sich echt Gedanken gemacht und die Bedienung wirklich übersichtlich strukturiert.

 

 
Im nächsten Bericht geht es um den ersten Lauf mit der jeweiligen Uhr.

Es läuft gerade nicht (so viel) …..

Die Zeit rennt förmlich an mir vorbei, während ich einen Gang runterschalten musste.

Ein Überlastung (26 Kurse in 6 Tagen) hat wohl dazu geführt das Schmerzen im Mittelfuss einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Ein Besuch beim Orthopäden stand an: Erstes Urteil: Senk-Spreizfuß- Sporteinlagen wurden verschrieben.

Nach einer Woche ohne Besserung wurden die Einlagen angepasst. Eine weitere Woche später nochmaliger Besuch da es sich verschlimmert hatte. Entzündung der Sehne an der Ferse. Eisspray, Spritze, Aua, Pipi in den Augen- Besserung.

Nun habe ich mich durch das Internet gelesen und herausgefunden das dies keine Seltenheit ist.

Laufen auf dem Vorderfuß sei entlastend. Ok- ausprobiert- stimmt- ist aber total anstrengend fürs Gehirn im Moment.

Also laufe ich im Moment zwischen 4-7 km- je nachdem wie lange mein Kopf das umsetzen kann.

Was ist noch passiert? Ein Advanced Instructor Modul 2 bei dem ich in BODYCOMBAT und BODYBALANCE präsentiert habe. Falls Du LESMILLS Instruktor bist solltest Du das unbedingt mitgemacht haben.

Neue Trainerlizenzen kamen in diesem Jahr auch dazu:

  1. CrossWorkout A-Lizenz
  2. Fitnesstrainer B-Lizenz
  3. LMI Step Ausbildung

Am meisten hat mich Step herausgefordert: Energetisch, schnell und explosiv. Hammer! Da kommt mein Hirn an die Grenzen und bei der Ausbildung kam ich mir mehr als nur einmal, wie die totale Bewegungs-Legasthenikerin vor. Arme, Beine und der Feind: Ein Step! Aber auch hier habe ich ein Ready to Teach erhalten ( was ich zuerst gar nicht glauben konnte).

Nach dieser Ausbildung in Hamburg ging es direkt daran die komplette Choreo zu lernen- im Injoy Worms durfte ich gestern eine Vertretung LMI STEP übernommen.
Heute ist Silvester. Dank meinem Fuß stand der Silvesterlauf nicht zur Debatte. Aber ich war für mich ein wenig laufen und habe die Ausrüstung getragen die mir am meisten Freude bereitet.
Über dieses Outfit werde ich Euch näher in den kommenden Tagen berichten.

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Traumwetter 

Dankeschön an die Firmen/ Unternehmen die mich dieses Jahr auch wieder tatkräftig unterstützt haben:

BROOKS (Ausrüstung, Startplätze, Bloggerevents)

GARMIN (vergünstigte Ausrüstung, Velothon Berlin)

Fisherman’s Friend StrongmanRun (Startplatz)

TOMTOM (Ausrüstung)

TOUGHRUN (Startplatz)

WRIGHTSOCK(AUSRÜSTUNG)

Ich hoffe in 2016 können wir weiterhin zusammenarbeiten.

 

 

Im nächsten Jahr starte ich in einem neuen Job und hoffe das ich meinen Tagesablauf schnell ordnen kann. Mit nur knapp 1000 gelaufenen Kilometern in 2015 ist da noch Platz nach oben und im April steht der London Marathon an. Hier habe ich bei Team Erdinger eine Eventreise inklusive Startplatz gewonnen und bin schon sehr aufgeregt.

Einen Rückblick über 2015 werde ich nicht schreiben. Nur so viel: Es war ein hartes Jahr- ich bin abgehärtet und bereit für 2016.

 

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und nur das Beste für 2016.

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Bereit für 2016!

 

 

Veltothon 2015- oder die Neuen Leiden der C.

Oh je- 3 Wochen ist es nun her und noch immer erinnere ich mich haargenau an das was ich beim Start beim Velothon gefühlt habe. Aber fangen wir vorne an. Erstmal Danke an Garmin Deutschland das ich im Team Garmin an den Start gehen durfte. Bei der großartigen Pasta- Party gab es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern und auch neue wurden kennengelernt.

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Endlich konnte ich Jule radelt mal treffen und auch Andrea– beides wundervolle Menschen und wenn Ihr noch freie Kapazitäten habt folgt Ihren Blogs, ich verschlinge alle Beiträge der beiden Sportskanonen.

Auch Peter Schlickenrieder war wieder da und gut gelaunt wie man ihn kennt. Am Abend vor dem Rennen ging es noch zur Velothon Expo- aber irgendwie hab ich nicht mitbekommen das diese verlegt wurde, und so kamen wir noch zu einigen Kilometern die wir in Berlin gegangen sind. Dazu kam noch ein riesen Regenguss und  lauter aufgeregte Spaziergänger die genau so überrascht wurden vom Wetter.

Auf der Messe fand ich dieses mal gar nix 😦 was aber auch bedeutet das ich mittlerweile sehr gut ausgestattet bin, aber auch die Sachen die ich für Jasmin kaufen wollte gab es nicht.

Mein Rad war im Radlabor untergebracht und wurde dort nochmals schnell durchgecheckt wie jedes Jahr.

Nach einer kurzen Nacht gab es ein lecker Frühstück mit Waffeln, Pfannkuchen und Honig. Nur die Erdnussbutter hat mir zu meinem Glück gefehlt.

Danach aufs Zimmer, alles noch mal durchgehen und die Kleiderfrage klären: es war noch etwas kühl draußen, aber zu einer Jacke konnte ich mich nicht durchringen, das wird von allein warm! High5 Isogel war wieder dabei. 4 Stück und dieses Mal wollte ich auch meine Zufuhr im Rennen besser einhalten. Gerade was Getränke angeht hab ich die beiden letzten Male geschludert. Also 750 ml Wasser mit 2 High 5 Elektrolyttabletten versetzt. Pulsgurt an, Sitzcreme aufgetragen, rein in die Klamotten ( hier auch noch mal ein großes Lob für unser Teamshirt- so gut waren wir noch nie erkennbar), Radschuhe an, Gels im Trikot verstaut und natürlich Taschentücher (ja ich bin da immer noch Mädchen). Den Edge 810 mit meinem Iphone gekoppelt und David den Link geschickt damit er sehen konnte wann ich ankommen würde und schon hatte ich mein Rad aus dem Labor geholt und fand mich in der Lobby wieder. Auch hier musste ich noch mal für kleine Mädchen. Das obligatorische Teamfoto und schon radelten wir los. Im Handumdrehen fand ich mich im Startblock B (Garmin) wieder. Aber wir waren nicht mal halb so viele wie die letzten Jahre. Eigentlich war das ja gut- mehr Platz für uns.

Ich verteilte Cola-Kracher (die Garmin-Edition in Blau) und unterhielt mich mit Marcel, der ja auch im Brooks Run Happy Team läuft. Er hatte am Abend zuvor noch mehr oder minder das Fußball-Spiel gefeiert und war noch etwas lädiert :-).

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Irgendwie ging die Zeit so schnell rum das auf einmal der Countdown gezählt wurde für den Startblock A. Ok der Plan stand: In unserem Block wie immer locker losradeln- und die Kette war dieses mal auch auf dem richtigen Kettenblatt 🙂

Aber die Ordner machten mir einen Strich durch meinen Plan: Sie ließen den Startblock B-der abgetrennt hinter uns gestanden hatte in uns hineinfahren STRESS!!!

Auf einmal wurde geschoben und gedrückt und mein Puls war direkt oben- mein Gehirn blockiert. Fuck! So viele Menschen um mich- Platzangst- meine Gedanken malten sich das schlimmste aus: Massensturz. Was soll ich sagen: Ich war erstarrt. Aber es half ja nix: Ich musste losfahren.

Also versuchte ich mich unsichtbar zu machen, ganz rechts zu fahren und höllisch aufzupassen.

Viel zu schnell- das war nicht mein Tempo: Über 40 km/h- so radelten wir los. Aber ich konnte nicht anders ich musste ja mit.Mein Team zog an mir vorbei, aber ich konnte nicht aus der Position raus. Keine Chance.

Also versuchte ich nur bedingt nach vorne zu schauen und in meiner kleinen Welt weiterzufahren. Ich ignorierte alles um mich herum, was auch zur Folge hatte das ich durch einige Schlaglöcher fuhr, das hätte ich vermeiden können. Irgendwann wurde der Pulk um mich weniger. Aber mein Gehirn war noch nicht bereit zum entspannen. Mein Puls hoch wie nie zuvor- bei fast 180- das hatte ich nicht mal Ansatzweise wenn ich normal fahren gehe.

Bei Kilometer 50 sah ich Teamshirts von uns: Eine grössere Gruppe radelte zusammen und unterhielt sich auch. Es kam die Frage ob alles ok ist bei mir und meine Antwort war: Jetzt ja. Und genau so war es tatsächlich: Mein Kopf war frei. Ich blieb kurz dabei, bei der Verpflegungsstelle beschlossen einige aufzutanken- ich entschied mich dagegen. ich hatte bei KM 30 und 60 je ein Gel genommen, das nächste sollte bei KM 90 dran sein. Beine hatten noch Kraft, keine Krämpfe, Rücken ohne Probleme- irgendwas hab ich wohl richtig gemacht.

Ich zog also weiter und hing mich an eine Gruppe. In einem Kreisel dann wieder eine Schrecksekunde: Mann bremst nicht ab, merkt das er zu schnell ist, bremst dann schlagartig und schneidet mich. AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH- ich fluchte vor mich hin. Grummelte mir das war ja mal nur gefährlich in den Bart, da hörte ich eine Stimme sagen: Für mich nicht aber für meinen Hintermann bestimmt. Jetzt nicht zuschlagen- Ich maulte Ihn an: Ja das war ich, scheiß Aktion. Und irgendwie wurde er dann schneller und war weg. Verdammte Axt- ich versteh das nicht. Schnelligkeit um jeden Preis? Muss das wirklich sein? Hier mein Appell an alle die so ein Rennen fahren: Augen auf und Kopf an! Auch wenn man müde wird muss man aufpassen.

Ich schaute auf meinen Garmin Edge 810: Tempelhof musste doch bald da sein…..

Ich fragte einen nett aussehenden Radler und es stellte sich raus: Ein echter Berliner.  Der meinte wir wären gleich in Tempelhof. Ich erkundigte mich auch ob die Streckenführung anders gewesen sei als letztes Jahr, da die Kopfsteinpflasterpassage nicht da gewesen war. Er meinte das dieses Stück geteert wurde. Hierfür ein LOB an Berlin.

Wir durchfuhren einen Blitzer und wurden geblitzt, das ist mir noch nie passiert.

Dann kam Tempelhof, und schon wieder war ich hier fast alleine. Raus aus dem Flughafengelände. Mein Kilometerstand zeigte was mit 106km an. In den Vorjahren lag die Strecke immer zwischen 108-112 km. Also zog ich das Tempo noch mal an und nahm den letzten Schluck aus meiner Flasche. Ich hab mich echt durchgerungen eine ganze Flasche zu trinken. Ich fuhr an Manfred Barths (Redakteur, Radiomoderator,Blogger) Seite. Und jetzt konnte ich mich auch unterhalten. Irgendwie war das Ziel noch immer nicht in Sicht. Irgendwie war die Strecke wohl länger. 118,9 km. Zack! Zieleinfahrt.

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Völlig unspektakulär- und wieder geschafft. Und das mit nur ca 300km Rennradkilometern in den Beinen. Die Auswertung bei Garmin Connect zeigt: Das war mein schnellster Velothon im Schnitt- da die Strecke länger war als sonst.

Im Ziel dann eine Erdinger Alkoholfrei mit Manfred getrunken und noch geschnagt. Schön war es, ab Kilometer 50 halt erst. Dann traf auch Christian ein und dann erstmal ein Selfie:

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Schnell geduscht und dann ab zu Garmin in den VIP Bereich.

Hier haben wir dann noch den weiteren Rennen zugeschaut und es uns gut gehen lassen.

Auf der Seite vom Velothon gibt es Hinweise das es ein Velothon Event nächstes Jahr auch in Stuttgart geben könnte. Mein Interesse ist geweckt- vielleicht dann nächstes Jahr im Ländle…..

Dankeschön an Garmin Deutschland dass ich wieder an den Start gehen durfte mit einem hervorragendem Team.

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Laufen ist Luxus

Auf meiner heutigen kleinen Laufrunde wurde mir klar, das Laufen der reinste Luxus ist.

Hier die Gründe dafür:

  • Ich entscheide mich für die coolsten Laufklamotten die ich tragen möchte 
  • Ich entscheide ob mit oder ohne Puls/GPS Uhr/ Musik 
  • Ich entscheide mich für meine Lieblingsstrecke
  • Ich bestimme selbst mein Tempo
  • Ich bin erhaben über die Autofahrer die alle böse kucken, wenn ich lächelnd und singend an ihnen vorbei laufe während sie am Kreisel warten müssen 

Fazit: Wenn ich laufe,ist das Quality Time für mich und meine Seele- der reinste Luxus in dieser hektischen Zeit

Danke an die Dame, die das Stressbewältigungsseminar meiner Krankenkasse leitet. Ich muss mir nur mancher Dinge wieder bewusst werden….

Ihr vielleicht auch?

Nächste Woche Sonntag ist übrigens der 261 Womens Marathon & 10k auf Mallorca – da werde ich den Stress mal richtig loslassen, denn meine Garmin hat ambitionierte Ziele für mich 🙂

Run Happy!



 

Endlich vorbei- 2014! 2015 sei mir Willkommen!

Ja es hört sich schlimm an und ist auch genau so.

Zu viele unschöne Dinge verbinde ich mit 2014.

Am meisten vermisse ich meine Oma seit Mai diesen Jahres.

Aber meine Oma war eine sehr starke Frau, sie wusste bis zum Schluß noch genau was Sie wollte und was nicht und fand Ihren Weg um Ihren Kopf durchzusetzen.

Daher nehme ich mir 2015 meine Oma als Vorbild. Ich bleibe genau so wie ich bin, auch wenn ich damit oft nicht auf Zustimmung treffe. Bei Ihr gab es keine Lügen- alles immer sofort ins Gesicht gesagt, so war direkt nach dem Gewitter die Luft wieder rein.

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Ich vermisse Dich…

Ansonsten gab es 2014 sportlich an Wettkämpfe nicht sehr viel:

Der StrongmanRun

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Der Velothon Berlin,

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261 Women’s Marathon

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StrongmanRun Ferropolis

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Gourmet-Halbmarathon

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und der Toughrun

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So wirklich ist mir das Training 2014 nicht gelungen. 2015 soll das anders aussehen.

Dafür gab es viele Fortbildungen und Ausbildungen:

In BODYCOMBAT UND BODYPUMP bin ich jetzt Advanced Instructor nach dem erfolgreichen absolvieren des Advanced Instructor Moduls.

Ich habe die BODYVIVE Ausbildung gemacht und auch die Erstlizensierung bestanden. Die Bodybalance Ausbildung habe ich auch mit Ready to teach verlassen und mein Erstlizensierungsvideo wartet auf Bearbeitung. Hier ist noch viel Luft nach oben,aber ich spüre schon wie ich flexibler werde.

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Ganz neue Wege habe ich in der CrossWorkout- Ausbildung beschritten: Tabata, olympisches Gewichtheben und trainieren bis an meine Grenzen. Die Prüfung habe ich bestanden und darf mich nun CrossWorkout- Trainer (A-Lizenz) nennen.

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Mein Bluthochdruck Problem macht mir immer noch sehr zu schaffen, hier probiere ich aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

 

 

 

Was ist nun der Plan für 2015?

Die Veranstaltungen die fest eingeplant sind:

261 Women’s Marathon ( aber dieses mal nur 10 Kilometer)

TSG Halbmarathon Kaiserslautern

KrassFit Challenge ( offizieller Blogger)

Garmin Berlin Velothon ( hier mag ich so gerne unter die 3h Marke)

StrongmanRun Nürburgring (offizieller Blogger)

Rad am Ring

StrongmanRun Ferropolis ( offizieller Blogger)

eventuell Triathlon OD Alpen Triathlon oder Vierheim +  Stutensee

Gourmet- Halbmarathon ( wenn es die Veranstaltung noch gibt)

ToughRun Saar- Ab in de Batsch ( offizieller Blogger)

Silvesterlauf Kottweiler

Um den Plan motiviert anzugehen habe ich mir den Garmin FR920XT bestellt. Danke hier auch an Garmin für das Bereitstellen des vivofit’s und für den Startplatz beim Garmin Velothon, auf dieses Highlight freue ich mich ganz besonders 2015.

Bei Arena Deutschland habe ich eine Triathlon Ausrüstung gewonnen- ein Zeichen- auch hier ein Danke dafür. Jetzt muss ich nur noch das Schwimmen besser lernen.

Bei Brooks bin ich weiter als Ambassador of Run Happy an Board und möchte diesem Titel dieses Jahr auch alle Ehre machen. Von Wrightsocks gab es neue Laufsocken und Dr. Feil hat mich mit seinem neuen Buch ausgestattet- sollte also alles klappen.

Ich möchte Danke sagen, an all die tollen Leute die mich 2014 unterstützt haben und mir an manchen Stellen, wo es ausweglos schien, wieder hoch geholfen haben.

Aber auch danke an alle die 2014 endlich Ihr wahres Gesicht gezeigt haben und die ich dadurch zielsicher aus meinem Leben werfen konnte.

Nach 2014 kann 2015 nur besser werden und ich freue mich jetzt schon auf die geplanten Trips nach Mallorca mit Jasmin und Fuerteventura mit David.

Ich wünsche Euch Allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffe das ich noch viele von Euch kennen lernen darf.

2015 wird schmutzig und das gleich 4 mal

Wir lesen uns im neuen Jahr

 

Das Garmin vivofit™ – Macht es Fit?

Meine neueste technische Spielerei kommt von Garmin: Das  vivofit™Fitnessband

 

Hier vorneweg der Vivofit-Flyer
Die Kritiker fragen natürlich sofort: Brauche ich das wirklich? Wie soll mich so ein Band motivieren? Ist das nicht alles wieder Geldmacherei?
Daher werde ich auf diese Fragen zuerst eingehen: Nein, natürlich braucht man das nicht, aber man muss auch eigentlich nicht wissen wie viele Kilometer man gelaufen ist und dennoch haben viele Sportler Geräte mit GPS. Das vivofit™  motiviert mit einem roten Balken. Dieser prägt sich immer weiter auf dem Display aus und signalisiert: BEWEGUNG!
Geldmacherei? In der Fitness-Branche ist der Großteil Geldmacherei, auf der anderen Seite bietet das  vivofit™ eine günstige Möglichkeit die Herzfrequenz im Auge zu behalten und die ungefähr zurückgelegte Strecke anzuzeigen. Also es kann auf jeden Fall was!IMG_5540

Ich persönlich bin schon beeindruckt, was mittlerweile in der Garmin Connect App alles eingebunden wurde:
Die Auswertung meines Schlafes (hier kann man manuell die Schlafenszeit über die Tastenbedienung aktivieren oder (wenn man sich dran hält) starre Schlafenszeiten direkt eingeben.
Über Community kann man die Bewegung / Aktivitäten der verbundenen Bekannten/ Freunde sehen. Über Challenge wird man in verschiedene Schritte-Challenges eingeteilt.
Es gibt Auszeichungen für diverse „Milestones“ z.B. 100000 Schritte oder 3faches Tagesziel. Ich kann hier auch alle Aktivitäten einsehen, die ich mit dem Garmin Edge 810 oder dem Forerunner XT910 hochgeladen habe.
Es gibt genaue Diagramm wann ich mich wieviel bewegt habe, so sehe ich bei mir deutliche das die Bewegung erst richtig nach Feierabend losgeht. Daher versuche ich mich nun auf der Arbeit auch öfter zu bewegen. In der Mittagspause bei schönem Wetter laufe ich auch gerne eine Runde um den Block.

 

Nur der Verschluss vom vivofit™ ist etwas schlecht konzipiert: Der geht relativ leicht auf, da er nur ineinander gehakt wird. Die als Zubehör erhältlichen Ersatzbänder in verschiedenen Farben haben den gleichen Verschluss. Vielleicht gibt es da bald ein Update. Auch eine Einheit Indoor- Cycling wird als sitzende Bewegung erkannt und so komme ich Samstags meistens nicht zu meinem Tagesziel. Hier stehen nämlich BODYPUMP, CXWORX und Indoor Cycling aus dem Programm und der Bewegungsradius ist schon sehr klein.

Für Profisportler ist das vivofit™ natürlich nichts. Da es nur ein Schrittzähler ist und kein GPS hat sind die Daten sehr ungenau. aber für die gibt es dann ja so tolle Sachen wie die Garmin FENIX 2 oder den Forerunner 910 XT.

Für mich war der Grund für das vivofit™ hauptsächlich mein BODYCOMBAT Kurs. Normale Pulsuhren stören einfach immens unter den MMA Handschuhen und ziemlich oft wurde hier ungewollt eine Taste gedrückt durch den Klettverschluss. Mit dem vivofit™ ist das jetzt Geschichte. Es ist koppelbar mit dem  Garmin ANT+ Herzfrequenzsensor und so zeichne ich nun meine Daten sicher auf. Hier sehe ich den klaren Vorteil von Garmin, denn bei anderen Herstellern muss man fast überall einen neuen Herzfrequenzsensor mit Bluetooth nachkaufen.

Ready to go!

VIVOFIT beim 261 WMNS Marathon

Das vivofit™ ist auch bei der Abstimmung  einer großen Computerzeitschrift dabei. Auch hier stehen die Chancen nicht schlecht- Muss man beim vivofit™ doch bis zu einem Jahr keine Batterien wechseln oder den Akku laden ( bei der Konkurrenz muss man das alle 2-3 Tage). Das Display ist zwar nicht beleuchtet, aber jederzeit gut ablesbar.

Ich trage nun das vivofit™ schon seit April. Und ja, ich bewege mich mehr dadurch, das das Band mit signalisiert das ich schon zu lange sitze. Außerdem synchronisiert sich das vivofit™ mit dem iPhone (kompatibel ab dem iPhone 4s) und setzt mir höhere Ziele wenn ich mich mehr bewege. Mein anfängliches Ziel von knapp 4000 Schritten liegt mittlerweile bei knapp 14000 Schritten.

Bei mir geht der Daumen hoch, denn diese „Softmotivation“ wirkt. Ich will keinen roten Balken sehen und ich will mein tägliches Ziel erreichen- D

Danke an Garmin Deutschland die mir das Gerät und diverse Fotos zur Verfügung gestellt haben.

 



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Schlechtes Wetter gibt es nicht- und das schon seit drei Jahren

Fast ein Monat ist schon wieder vergangen, seitdem ich beim 261 Woman`s Marathon auf Mallorca teilgenommen habe.

Und die Erkenntnis, daß mein Blog drei Jahre alt ist bringt mich dazu mal wieder ein Lebenszeichen zu senden 🙂

Hier mein Rückblick zum oben erwähnten Lauf:

Für mich war das, von der mentalen Herausforderung, bisher der härteste Lauf.

Zu wenig Teilnehmer, mangelnde Zuschauer und chaotische Verhältnisse haben es mir nicht leicht gemacht.
Das Wetter war wenigstens auf meiner Seite: 13 Grad und leichter Regen.

Bevor ich hier aber über die neuen Leiden der jungen C. berichte, hier eine super kurze Zusammenfassung:

Bis Kilometer 30 ging es mir recht gut, lediglich bei Kilometer 9 musste ich austreten, bei Kilometer 37 kam der Mann mit dem Vorschlaghammer und hat mir meine Oberschenkel zertrümmert und ich habe für die letzten 5 Kilometer fast eine Stunde gebraucht.

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Dennoch komme ich mit einer Bestzeit von 5:12:07 zurück, zumal ich mich auch dieses Mal nicht wirklich auf den Marathon vorbereitet habe. Mut zur Lücke war die Devise, da LES MILLS mit BODYPUMP, BODYVIVE, BODYCOMBAT und CXWORX ein sehr grosses Thema in meinem Leben gespielt hat und hoffentlich auch noch lange bleibt.

Mallorca an und für sich war wieder mehr als großartig, auch wenn man die meisten Ausflugsziele als Touristenabzockfalle bezeichnen kann.

 

 

Was gibt es neues?

Alle die den TomTom Multisport Test gelesen haben, wissen das mein Start mit der Uhr nicht so doll war, demnächst folgt ein weiterer Bericht wo ich auf das neueste Update der Uhr eingehe.  Zudem darf ich die neue TomTom Cardio Multisport testen ( Messung der Herzfrequenz ohne Brustgurt).

 

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Das Training für den Garmin Velothon am 18.05.2014 in Berlin habe ich begonnen und die ersten lokeren Ausfahrten zeigen: Die Form ist besser als letztes Jahr um diese Zeit.

 

Von Garmin Deutschland habe ich das vivofit zum Testen bekommen, hier wird auch ein etwas ausführlicher Bericht folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Training für den StrongmanRun am 10.05.2014 läuft auch, aber eher auf die Hindernisse bezogen, Laufen nur sporadisch- wird schon gehen…. (ja ich weiss ;-))

Morgen werde ich nochmal eine kleine Liste für die Dinge posten, an die man bei solchen Hindernisläufen denken sollte 🙂

 

 

Anmeldung für den TOUGHRUN ist offen und ich bin natürlich angemeldet, meine Mama hatte ein Bild von mir im Fotoalbum das schon meine frühen Jahre als Batsch-Queen zeigt:

 

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Carmen im Batsch

 

Der Videodreh zur BODYVIVE Lizenz steht nächste Woche an, ich bin gespannt wie diese Aufnahme wird.

BROOKS sucht ab nächste Woche wieder Testläufer und ich hoffe auch wieder dabei sein zu dürfen 🙂 In meinem Schrank findet man (außer den lizensierten LES MILLS Klamotten) nix mehr außer BROOKS und MOVING COMFORT)

 

 

Ich wünsche Euch alles Gute für die begonnene Saison!

 

Run Happy!

 

2014- Here I Come!

Gerade habe ich den Jahresückblick geschrieben, schon ist es Februar in 2014.

Was ist alles passiert, dass ich nicht zum schreiben kam?

 

1. Die Teilnahme am 261 Women’s Marathon steht nächsten Monat bevor. Daher steigen die Trainingseinheiten seit Januar stetig.  Ausdauer ist da, ab diese Woche will ich mal wieder etwas Tempotraining einbauen.

2. CXWORX- Lizenz: Mein Assessment Video ist gedreht und ich warte noch auf meine Beurteilung

3. BODYVIVE- Ausbildung: Diese findet nächste Woche in Waldorfhäßlach statt und  ich bin schon fleißig am üben meiner Tracks You shook me all night long und Settle down

4.Der Fokus ist auf mich gerichtet: Ich Moment muss ich mehr auf meinen Körper hören und hoffe das hier bald alles wieder im Reinen ist

Was ist noch geplant für dieses Jahr?

Einige Veranstaltungen müssen unbedingt sein, und hier werde ich auf jeden Fall versuchen dabei zu sein:

1. Indoor Cycling Marathon Schönenberg-Kübelberg

2. Fisherman’s Friend Strongmanrun am Nürburgring

3. Garmin Velothon Berlin

4. Les Mills Quarterly in Saarwellingen

5.Les Mills Superquarterly Düsseldorf

6. Gourmetmarathon in Saarbrücken

7. Tourghrun Bexbach

 

Das ist nur die grobe Planung. Zudem bin ich noch für zwei Les Mills Groundworks Fortbildungen und das Advanced Instructor Module 2 angemeldet.

Sobald bei mir mehr Ruhe einkehrt werde ich wieder öfter bloggen.

Ich bin gespannt was mir 2014 bringt- und wünsche Euch auch alles Gute.

 

 

 

 

 

2013: Vorbei und Unvergessen!

2013 hatte einen schlechten Start. David aus vorerst unbekannten Gründen im Krankenhaus, ich mit den Nerven am Ende.

Weiter ging es mit sportlichen Plänen: Halbmarathon in Mannheim und Saarbrücken, Velothon und Rad am Ring standen auf dem Plan. Ohne Matsch geht es auch nicht, also war auch der StrongmanRun und der Toughrun festgemacht.

Mannheim fiel dummerweise auf den gleichen Termin wie der Velothon- also wurde der ersatzlos gestrichen.

Und weil ich nicht zu sehr Abschweifen möchte, gibt es das Ganze wieder als Zusammenfassung, so wie letztes Jahr von Manu inspiriert:

  • Jahreskilometer: laufend knapp 900km
  • Jahreskilometer: fahrend (Strasse Rennrad und Indoor Cycling) ca 4600 km
  • Anzahl Wettkämpfe gesamt: 7 (2 mal Rad, 1 mal Triathlon, 4 mal Laufen)
  • Anzahl Marathons: 0
  • Anzahl Halbmarathons: 1 ( Saarbrücken)
  • Längster Lauf: Zur Oma, 22km
  • Neue Bestzeiten:  Triathlon in Viernheim Jedermann, Garmin- Velothon- Premiere
  • Schönster Wettkampf: Der TUI Mallorca Marathon (ja ich weiss, hier fehlt noch der Bericht ) und Rad am Ring
  • Schönste Begegnung: Der Garmin Velothon und der TUI Mallorca Marathon haben vielen Bloggern und Twitterern ein echtes Gesicht gegeben und ich hoffe Euch alle wiederzusehen
  • Lieblingslaufschuhe: Brooks Launch ( erstes Paar verschlissen und 2 Paar angeschafft)
  • Beste Anschaffung (Technik):  Der Garmin EDGE 810
  • Beste Anschaffung (Zubehör): BODYPUMP Hantelset, Boxsack, SMARTSTEP
  • Bestes Laufbuch: leider kein Laufbuch für mich letztes Jahr
  • Bestes Erlebnis: StrongmanRun zusammen mit Thomas  und Toughrun zusammen mit Jasmin
  • Überraschendstes Erlebnis: Ich bin habe mich total unterschätzt im Radfahren: Das kann ich tatsächlich gut
  • Beste Entscheidung: Ausbildung zum LesMills BODYPUMP Instructor
  • Erkenntnis des Jahres: Mein Körper kann immer noch viel mehr als ich ihm jemals zugetraut habe!

 

Was ich noch getrieben habe?

Eine Ausbildung als SPINNING Instructor im März und noch die 2 Ausbildungen die unser Chef Christian im Studio übernommen hat: INDOOR CYCLING by Tomahawk und LesMills CXWORX.

 

Was ist geplant fürs neue Jahr?

Ausbildung zum LesMills BODYVIVE Instructor im Februar, der 261Women’s Marathon Mallorca  mit Jasmin im März, Garmin Velothon und StrongmanRun im Mai, AIM 2 für BODYCOMBAT und BODYPUMP im Juli, der Gourmetmarathon im September und natürlich den Toughrun im Oktober.

Ich wünsche Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr- Haut rein!

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