Mein STRONGMANRUN 2015 im RUN HAPPY TEAM

Beschreibe den Strongmanrun 2015 mit einem Wort: WOW!

Eigentlich gibt es nichts was die Veranstaltung und den Gesamteindruck dieses Jahr mehr beschreibt.

Brooks hatte mich als Ambassador of Run Happy zu einem sehr gelungenen Wochenende eingeladen in dem viele neue Freundschaften geschlossen wurden und viele Bekannte Gesichter mit am Start waren. Michael, Sascha und Alf kenne ich ja schon lange 🙂

Aber ich fange von vorne an:

Geplant war die Teilnahme ja schon ewig: Direkt nachdem das Datum festgelegt war, reservierte ich in der Pension, in der wir schon seit 2010 unterkommen. Jasmin war als Unterstützer am Start und Marina hatte Glück in der 2. Anmeldungswelle einen Startplatz zu ergattern.

Kurz darauf erfolgte die Einladung von Brooks: Im Eifeldorf könnte ich übernachten inklusive vollen Programm mit Streckenbesichtigung, Pastaparty, Teamshirt und Überraschungen.

Da ich aber meine Mädels in der Pension nicht alleine lassen wollte, entshcied ich mich gegen die Übernachtung im Eifeldorf und für die Mädels-WG.

Anreise war gut geplant: Pünktlich zu Kaffee und Kuchen trafen wir ein.IMG_8381

Daraufhin gab es eine Vorstellung der Neuheiten (Schuhe, Firmenauftritt, Onlineshop, Bloggerprogramm). Ich habe mich direkt in den PureGrit4 verliebt. Der PureGrit 3 war übrigens mit mir auf der Strecke am Samstag.

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Es folgte die nächste Versorgung mit Suppen, Salaten, Pasta und Nachtisch.

Dann geschlossen als Team zur Startnummernausgabe und noch im Brooks Stand umgeschaut.

Relativ früh verabschiedeten wir uns in die Pension, denn wenn wir erst auf der PreRun Party waren würde das sowieso böse enden.

StrongmanRun- der Morgen: Ich war vor dem Wecker wach- also hatte ich genug Zeit nach Internet (ja!<) und einem Tutorial zu suchen wie ich ein Shirt in ein Tanktop verwandele, da ich mir mit normalen Shirts immer einen Wolf laufe.

Dann Jasmin wecken fertig machen und Frühstücken (sooo lecker).

Um 10 Uhr war Abfahrt in Richtung Eifeldorf, wo wir uns mmit unserem Team wieder treffen wollten. Jasmin war als Stimmungsnest am Start und verwahrte die Wertsachen von Caro, Marina und mir während dem Lauf.

Die First Fifty Bänder am Handgelenk ließen uns ruhiger werden. Konnten wir doch so ohne Stress in den vorderen Teil der Startaufstellung.

In der Fotobox von Brooks musste natürlich noch etwas Gaudi her um perfekt in den Lauf zu starten. Patrik und Monja haben mich im Getümmel entdeckt und waren als Bierflaschen auf der Strecke ( eine Verkleidung habe ich mir dieses Mal gespart)

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In der Startaufstellung angekommen wurde die Stimmung ausgelassen:  Tanzen, Springen Pogo- alles drin- und so begann das  ganze eher wie eine Party als ein Extremhindernislauf.

Marina, Caro und ich wollten nicht zu schnell loslaufen, aber kaum war der Startschuß da, waren wir mit 4:30 min/km auf der Strecke.  Das Läuferfeld war übersichtlich und die gewohnten Drängeleien blieben aus. Geil!

Irgendwann waren wir dann bei 6:00 min/km was so eher meinem Trainingsstand enstpricht 🙂

Die ersten Heuballen waren schnell genommen und wir waren mittendrin.

Shades of Mud zwang uns auf die Knie und gab unseren Klamotten denn stylischen Braunton .

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Nur wenige Meter dahinter, im Kniemandsland, gab es das ganze verfeinert mit Stromschlägen die neues Leben eingehaucht haben. Die Aua- Schreie waren deutlich zu vernehmen.

K.O.Tainer hatte Boxsäcke, Strohballen und einen Überseecontainer für uns. Die Boxsäcke hatten- einmal ordentlich getroffen- einen tollen Trainingseffekt für das Reaktionsvermögen.

Ich habe nur den Sinn und Zweck von Slime Time nicht verstanden- fühlte sich an wie Kleister und war auch nicht grün sondern eher milchig und klumpig. Dieses Hindernis hätte ich lieber als Schlammbecken gehabt,

Die Eifeler Südwand, auch bekannt als Nordwand- Schicksalsberg, killt mich jedes Jahr in der zweiten Runde. Hier ist der Ursprung der Krämpfe… hier ist jedes Jahr anstrengend. Viele haben die Bergwertung vom letzten Jahr vermisst- vielleicht gibts da ja nächstes Jahr wieder was vergleichbares.

Die Heldenpresse ist so das Klettergerüst für Erwachsene und ich mag diese Art von Hindernis sehr gerne.

Die Wall of Pain kam mir während dem Lauf nicht so schlimm vor, aber meine Unterarme bestätigten mir am nächsten Tag, dass meine Kletterpause schon viel zu lange anhält 😉

Und auf was freuen wir uns immer am meisten: Klar auf die Rutsche, die dieses Jahr den Namen Butt Spencer trug.

Wie erwachsene Menschen so viel Bock auf rutschen in kaltes Wasser haben können war hier unverkennbar. Welch ein Gejohle- Dankeschön dafür!

Stairway to Heaven war auch ein Klettern nach oben und ein Absteigen über Strohballen.

Brooks Black Mountain: Hochklettern und Runterrutschen by Brooks = Slide Happy 🙂 Und alle so Yeah!

Das Hindernis Mount GiveMeTheRest erinnert an einen Abenteuerspielplatz aus einem Erlebnispark. Der DJ und die Zuschauer hatten hier sehr viel Macht uns Teilnehmer zu pushen und was soll ich sagen: Es hat funktioniert 🙂

Ropes of hope- die Seile waren hier eigentlich nicht erforderlich- aber die Idee ist echt gelungen.

Hürdenheim zeigte sein Gesicht in der zweiten Runde als die Beine schon sehr angeschlagen waren…

Ein Hindernis das Lust auf Erdbeeren mit Sahne macht: Walk of Foam. Vor allen Dingen das Gefühl diesen fluffigen, nach Kokosnuss duftenden Schaum am Körper zu tragen. Sehr eigenartig aber auch kuschelig, denn der Schaum hat vor dem Wind geschützt der in Runde 2 aufgezogen ist.

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Walkig Wet: Das Schwimmerbecken. Dieses Jahr sogar sehr erträglich von den Temperaturen- die Neuerung: Keine Pussy Lane und das ist gut so- wer nicht schwimmen kann, meldet sich auch nicht bei einem Triathlon an – oder?

Kurz vor dem Ende der ersten Runde:  Gummilicious- Sorry- diese Reifenpromenade werde ich nie verstehen- aber anscheinend freuen sich ja viele darüber sich hier mal ordentlich abzulegen.

Mount Buttmore hat mich weggerockt- nochmal Rutschen- Hosianna! Ich feiere dieses Hindernis, auch wenn ich hier letztes Jahr meine Krone verloren habe.

Der Endgegner forderte nochmals Gleichgewicht und Geschick bei Überqueren der Reifen auf Holzbalken.

Runde 1 verlief locker, nur in Runde 2 war aber dem Slime Time Geglibber ein einsetzender Krampf Dauergast in meinen Waden. Ich musste berghoch nun MIttelfuß laufen, das fiel mir echt schwer, da ich eher Vorderfuß laufe wenn ich an steilen Passagen hänge. Diese Umstellung hat nochmal Kraft gekostet und Marina musste ein paar mal auf mich warten. Auch die Dixies haben wir nicht nur einmal besucht- auch hier Danke das so viele an der Strecke aufgebaut waren.

Ich habe in der zweiten Runde auch allen Helfern an den Verpflegungsständen Danke gesagt. Die haben dieses Jahr einen tollen Job geleistet und gute Laune gab es obendrein.

Nur an ein paar Stellen musste ich das Publikum motivieren uns anzufeuern. Dafür erntete ich dann von den Mitläufer eine GO TEAM RUN HAPPY 😉

Auch Fotografen waren dieses Jahr nicht sicher- Umarmungen und Wangenküsse als Lohn von mir- ob sie das auch wollten? Mir egal….

Alles in allem war das mein GÄNSEHAUT- STRONGMANRUN- der schönste den ich je erlebt habe. Das Team war grandios, die Stimmung war toll, Strecke endgeil, Wetter mit 16°C genau meins. Fazit: Den Lauf wird so schnell nichts toppen!

Meine PureGrit 3 sind das Schuhwerk für solche Läufe. Der PureGrit 1 war ja auch schon gut, aber hier haben Timo und Maazel nicht zu viel versprochen: Das ist DER Schuh.

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Und was kommt jetzt? Der Velothon Berlin, StrongmanRun Ferropolis und der Toughrun Saar- Ab in de Batsch stehen auf dem Programm.

Seid Ihr auch am Start? Vielleicht können wir uns vor Ort kennenlernen?

 EIN RIESIGES DANKE!!! geht an Philip, Christian und Brooks! Run Happy- der Name war Programm am Wochenende- und wieder weiß ich, warum das hier meine Lieblingsmarke ist.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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von chiamh Veröffentlicht in Laufen

2 Kommentare zu “Mein STRONGMANRUN 2015 im RUN HAPPY TEAM

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