Perfekte Ausrüstung für das kommende Sportjahr 2015

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß das ich mich auf einige Markenhersteller eingeschossen habe. Sei es Brooks beim Laufen, Sugoi beim Radfahren oder Reebok im Fitness -Studio: Irgendwo muss ich die ganzen schicken Teile auch kaufen. Da ich schon öfter Anfragen hatte, wo ich denn meine Sportausrüstung (gerade für Triathlon) herbekomme will ich meine Erfahrungen mit Euch teilen und werde jetzt immer mal wieder ein paar Shops vorstellen, bei denen ich selbst einkaufe. Eins vorneweg: Es wird wirklich nur Shops geben mit denen ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe und alles gut geklappt hat: Vom Bestellprozess bis zur Zustellung.

Ich starte heute mit dem Shop Vaola:

Bei Vaola habe ich schon sehr viel Geld gelassen, auch als der Shop noch den Namen MySportWorld trug. Hauptsächlich Sugoi und Brooks kaufe ich hier ein. Hier gibt es immer die Möglichkeit ein Superschnäppchen zu schlagen und das auch bei aktuellen Kollektionen. Als Beispiel habe ich hier mal mein Lieblings-Shirt von Brooks herausgesucht:

Dieses Shirt habe ich nun bei Toughrun Saar getragen und kann es jedem ans Herz legen da es selbst nass und voller Schlamm leicht ist und schnell trocknet:

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Falls Ihr mehr Farbauswahl bei dem Shirt braucht, die gibt’s natürlich direkt hier beim Hersteller Brooks.  Hier habe ich auch die PureGrit her, die mich auch schon locker durch den Strongmanrun Ferropolis gertragen haben. Die Jacke auch von Brooks: Die Utopia Softshell II. Bestellt habe ich diese bei Zalando. Ein Shop bei dem ich auch nur gute Erfahrungen gemacht habe.

Meine pinknen Söckchen sind übrigens von der Firma Wrightsock.

 

 

Ich hoffe ich habe Euch hier ein paar Tipps geben können, es werden noch andere folgen um Eure Saison 2015 bestens gerüstet in Angriff zu nehmen.

 

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Schmutzig- Schmutziger- Toughrun 2015!

Yeah!

Was soll ich sagen? Wow! Mein Highlight für dieses Jahr- dieses Event zu toppen wird schwer werden. Der Toughrun Saar- Ab in den Batsch! hatte wieder alle Läufer zu einem matschigen Event im Saarland versammelt.

Was im Jahr 2010 mit knapp 140 Läufern begann, fand dieses ja schon mit über 700 Läufern statt und das besser denn je.

Schon die Organisation im Vorfeld war super. Ich erhielt meine Startunterlagen ( und ein tolles Bulldog Shirt <3) per Post und dieses Mal lag auch ein Lageplan dabei. Die Schwester von Theo, die Sabine, hatte mich zum Blogger und Pressefrühstück eingeladen. Ich war gespannt was mich beim Lyoner-Frühstück erwarten würde. Kurz vor neun stand ich dann, pinkner als je zuvor, auf dem Utopion Gelände und wurde von einer gut gelaunten Sabine begrüßt.

Beim Lyoner Frühstück gab es natürlich Lyoner ( für nicht Saarländer und Pfälzer: Ein Ring Fleischwurst nach Lyoner Art), Doppelweck (doppelte Brötchen), Käse, Wurst und Nutella- ähm Batsch 🙂

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Auch mein erstes Hindernis- das Karlsberg Bier- stand schon bereit. Für die Presse- und Blogger Leute gab es Mappen und Vorstellungen der Hindernisse, hab ich ja aber nicht gebraucht- ich bin ja immer mit dabei. So hab ich ich tierisch gefreut das ich beim Dungeon- Foto mit auf dem Bild war.

Ich hab dann auch schon ein paar Infos bekommen zum geänderten Streckenaufbau. Der wurde nur geändert weil ein LKW mit den Matschcontainern in der Wiese festgefahren war. Das Ergebnis: Besser hätten die Matschcontainer nicht stehen können. Schnell ein paar Bilder gemacht und schon trafen meine gutgelaunten Wikinger Kolleginnen ein. Sabrina und Mirjam gingen dieses Jahr zum ersten Mal an den Start, weil das ja so nach Spass aussehen würde wenn ich immer so dreckig bin auf den Bildern :-). Von Sabrina hab ich übrigens auch die neue Krone, da ich meine ja am Nürburgring verloren hatte:

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Ein Vorher-Bild haben wir dann auch zusammen aufgenommen. Weitere Arbeitskollegen trafen ein, darunter Timo und Kerstin. Wobei der Mann von Kerstin gelaufen ist und sie viele tolle Fotos von uns gemacht hat.

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Aus dem Fit n Fun in Ramstein waren auch einige Mitglieder am Start, darunter Tara, Greta und Max. Dann trudelten so viele bekannte Gesichter ein, das ich mich jetzt schon entschuldige das ich nicht mehr alle Namen weiß 🙂

Silke und Carina waren mit ihren Superwomen am Start (inklusive Hulkine), Patrik und Kersten natürlich. Tarik, der auch schon im ersten Jahr dabei war, genau wie die Wildhogs (danke übrigens an euer Team fürs anfeuern).

Zum Toughrun fahren ist für mich wie heimkommen. Und dafür schon mal an alle ein riesiges DANKE!

 

Nun zum Lauf:

 

Vorm Start musste natürlich schon die erste Hürde genommen werden: Das Karlsberg. Das gefiel dem Fotografen von Karlsberg und ich bin jetzt schon auf die Bilder gespannt.

Alle noch mal aufs Klo, und dann zum Start. Sabrina, Mirjam, Tarik, Max und Tara starteten mit mir im 2. Startblock.

Das Gute daran ist, das das gröbste Gras und Dornen dann schon weggebügelt sind. Über die Powerride ging’s den Berg nach unten- schneller denn je, denn die Wasserversorgung wurde optimiert.

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Und mein Highlight: Der Swamp. Ja, das macht Spass hier. Auf allen Vieren kroch ich hindurch um keinen Schuh zu verlieren. Irgendjemand hat mir auch noch hinterhergebrüllt- ich glaube es war Max 🙂 Dort habe ich auch direkt meinen Rock und meine Startnummer verloren.

Warriors Prayer ist einfach ein Waldstück mit 11% Steigung, Laub Sand und viel Aua für die Waden. Aber genau das macht es aus. In der dritten Runde war fast kein Grip mehr da, aber als Toughrunner schiebt man sich da ja gegenseitig durch.

Dann der Dungeon: Viiiiiiel länger als in den Vorjahren und mit viiiiiel mehr Matsch ist das mein absolutes Lieblingshindernis gewesen. Endlich mal ein Hindernis wo jeder aussieht wie die Sau 🙂 Hier kroch ich überall kopfvoran durch wie eine Schlange und hatte keinerlei Probleme darin andere Läufer zu überholen oder Wellnesstipps zu geben.

Nach eingen Metern warteten Mädels bewaffnet mit Matsch auf uns. Naja, bei mir meinten Sie, sei es langweilig weil ich ja immer aussehe wie die Sau- in der dritten Runde gabs dafür Gruppenkuscheln.

Und zack- standen da die 3 Container voller Matsch- Geil! Man konnte sich sogar richtig rein legen und wurde vom Matsch getragen. Geniales Gefühl.

Kurze Laufstrecke zum Verschnaufen und schon hörte man die laute Musik vom Battlefield. Geil! Ein wahrgewordender Männertraum: Mädels in reizvollen Uniformen scheuchten hier beide Geschlechter mit Peitschen und allerlei Geschrei durch Rauch, Reifen und Hangelstrecke und gaben schon mal eine mit auf dem Weg zum Kriechen unterm Zaun. Ja das wäre auch ein Job für mich gewesen, aber ich mag ja eigentlich lieber im Batsch mich suhlen 😉

 

Morning Glory ist ein schönes Hindernis das einfach nur steil nach oben geht, aber nicht so viele Gefahren wie auf dem Nürburgring mit sich bringt ( und dafür bin ich auch dankbar).

Die Glory Mountains mag ich sehr. dieses Jahr gab es auch eine Absperrung um nicht eine Abkürzung drumherum zu nehmen (und das ist auch gut so). In der letzten Runde habe ich mich zu einem kleinen Shoot hinreissen lassen, ich bin gespannt wann es die Bilder geben wird.

 

Die Walls of Honour: Aua- ja daran erinnere ich mich. Letztes Jahr mussten meine Schienbeine sehr leiden. Dieses Jahr stand neben jeder Wand ein Strohballen. In der ersten Runde kam ich alleine rüber. In der zweiten half mir ein Mitglied aus dem Studio (der mich noch in böser Bauchmuskelkatererinnerung hatte) und in der 3. hatte ich einen sehr netten Helfer der mir sogar eine Brücke machte um mir drüber zu helfen. Auch hier noch mal Danke- Du warst echt mein Held!

 

Wisst Ihr aber was das schlimmste Hindernis, nach dem Karlsberg, ist? Die leichte Steigung zum Zielbogen! Aua! Tat de schon immer so weh? Oder was hab ich dieses Jahr anders gemacht? Egal!

Im Ziel dann Wiedersehen mit Tara, Ihre Sprunggelenksverletzung hatte sich zurückgemeldet und sie musste vorher aussteigen. Sabrina und Mirjam haben auch nur 2 Runden gemacht, aber beide in bester Stimmung und schon voller Motivation für nächstes Jahr. Torsten und Timo waren bei den ersten Finishern gewesen. Im Ziel gab es dann Bier für alle. Ein Nachher Bild und das Anstehen zur „Abspritzstation“.

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Hier stand ich in den Batscherinas und wir hatten echt ne ganze Menge Spass. Sobald es von dem Spass Bilder gibt, werdet Ihr Sie hier finden- aber so ganz jugendfrei war das ja nicht. Ich frage mich auch immer noch was der Karlsberg-Fotograf so hauptberuflich macht…..

Nach dem Abspritzen (ja hört sich echt komisch an) schnell die Tasche geschnappt und umgezogen. Mirjam und Sabrina blieben derweil tapfer in Ihren Wikinger-Kostümen und das hat sich auch gelohnt- Sie bekamen einen Preis und sollen nächstes Jahr ein ganzes Schiff voller gutgelaunter Winkingermädels mitbringen- ja das bekommen wir hin denke ich.

 

Und nun? Wieder ein ganzes Jahr warten- wer braucht schon Weihnachten wenn er den Toughrun haben kann?

 

Alles in allem war es dieses Mal ein Event, an dem es nix auszusetzen gab. Großartige Organisation, klasse Publikum, legendäres Starterfeld und strahlende Gesichter wohin man auch geschaut hat.

Danke auch an 2 Damen: Eine hat mir auf der Strecke ein Taschentuch gegeben als mir eine Mücke ins Auge geflogen ist und eine hat mir die Haare entknotet und sogar ein Haarband DURCHGEBISSEN weil ich es nicht rausbekam.

 

Das gibt es nur beim TOUGHRUN- AB IN DE BATSCH!

Wer ist 2015 (wieder) dabei?

 

Dankeschön für die Bilder von: http://www.toughrun.de, http://www.wochenspiegel.de, http://www.sol.de, Patrik Braun, Greta Pfeiffer, Sabrina Zubiller, Mirjam Oster und Kerstin Braunbach (Die Copyrights liegen beim jeweiligen Fotograf der Bilder) Sofern noch Bilder dazukommen, werde ich meine Galerie erweitern.

Danke auch an Brooks für die PureGrit, die Infinti Short Tight , an Wrightsock für die Coolmesh Quarter und an TomTom für die Cardio Multisport (alles hat den Lauf überlebt und darf wieder mit)

 

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Diagnose: Psychisch bedingter Bluthochdruck

Das ist die Diagnose.

Die Ursache bekannt,  nun geht es darum etwas zu ändern.

Hier eine Definition, gefunden Vigeno. Autor Frank Seefelder:

Bluthochdruck – Abweichungen vom Normalwert aus psychosomatischer Sicht

Ein zu niedriger Blutdruck zeigt sich im Allgemeinen durch Kraft- und Antriebslosigkeit und ist sicherlich nicht angenehm für die Menschen, die darunter leiden. Hypotonie ist aber die weit weniger gefährliche Variante der Blutdruckabweichung. Bluthochdruck hingegen stellt eine ernste Gefahr für die Gesundheit dar. Und er ist die einzige schwere Krankheit, die Betroffene gern akzeptieren, zumindest im Anfangsstadium.

Zu Beginn wirkt Bluthochdruck auf den Körper wie eine Droge – ein Dopingmittel für Körper und Geist. Aus diesem Grund bleibt ein »Bluthochdruckentzug« durch senkende Medikamente
oder andere Maßnahmen für das Leben der Betroffenen nicht ohne Nebenwirkungen.

Sie verlieren einen Teil ihrer Leistungskraft und Vitalität und somit auch einen Teil ihres positiven Lebensgefühls. Diese auf den ersten Blick fast schizophren anmutende Situation lässt sich durch die biologischen Vorgänge leicht erklären.

So wird auch klar, warum Hochdruckpatienten oft keinen Arzt konsultieren oder sehr leicht »vergessen«, ihre Medikamente einzunehmen.

Aber wieso verzichten wir so ungern auf diese Krankheit? Die Antwort ist ganz einfach: In der Phase, in der es noch nicht zu Organschädigungen gekommen ist, erleben wir ein Wohlgefühl. Der erhöhte Blutdruck ist im Normalfall ein Teil der vielen körperlichen Vorgänge, die während einer Stresssituation ablaufen.

Wenn das Gehirn eine Situation als gefährlich einstuft, schlägt das Herz schneller und treibt den Blutdruckin die Höhe. So werden beispielsweise das Gehirn und die Lungen besser durchblutet und sind als Folge davon leistungsfähiger.

Erlebt man diesen Zustand aber, ohne mit einer realen Gefahrensituation konfrontiert zu sein, bleiben die positiven Wirkungen, wie z. B. eine leichtere Stressbewältigung und eine erhöhte Schmerzunempfindlichkeit, bestehen. Hinzu kommt, dass alle Sinne geschärft sind und wir uns einfach wohl in unserer Haut fühlen. Und wem es gut geht, der wird sicherlich keinen Arzt aufsuchen.

Neben einer genetischen Prägung haben alle anderen Faktoren, die den Bluthochdruck begünstigen, eine starke psychosomatische Komponente. Eine ungesunde Ernährung kann z. B. das Übergewicht begünstigen. Wie handeln Sie im Stress, überkommt Sie vielleicht auch ein Heißhunger auf Süßigkeiten? Ich kenne viele Menschen, die unter Anspannung mehr essen als tatsächlich erforderlich ist. Eine fast logische Konsequenz eines erhöhten Körpergewichts ist der Bewegungsmangel, und damit beginnt ein Teufelskreis.

Frust und Anspannung können nicht mehr durch körperliche Aktivität abgebaut werden, Frustessen oder Heißhungerattacken erhöhen das Körpergewicht weiter. Auch der Konsum von Nikotin und Alkohol nimmt häufig zu, wenn Menschen permanent familiär oder berufsbedingt unter großem Druck stehen. Auch dadurch steigt der Blutdruck fast zwangsläufig weiter an.

In Stresssituationen geraten zudem unsere Gefühle in Wallung, und Ärger und Aggressivität kommen auf.Bluthochdruckpatienten sind oft nicht in der Lage, diese Gefühle zu kontrollieren und zu kompensieren, sodass der Blutdruck angehoben bleibt. Davon betroffen sind natürlich auch Menschen, die von Natur aus eher aggressiv sind. Aggressionen und Ärger hinterlassen im Körper immer einen negativen Effekt.

All diese Ansätze sollen Sie dazu auffordern, Ihre Lebensweise zu überdenken und gegebenenfalls auch zu ändern.

Im kommenden Teil geht es um die Abweichungen vom Normalwert aus chinesischer Sicht.

Bleiben Sie gesund.
Ihr Frank Seefelder

 

Wie geht es nun weiter? Mit Medikamenten ist diese Art von Bluthochdruck nur sehr schlecht behandelbar. Nach intensiven Sporteinheiten fühle ich mich besser und der Blutdruck liegt in ganz normalen Bereichen. Steigt er jedoch an sind werte von 170/102 keine Seltenheit, Höchstwert bisher waren 199/112. Nein das ist definitiv nicht gesund und laut behandelndem Arzt auch gefährlich. Ich haben nun Bachblüten und Globuli um möglichst sanft an die Sache ranzugehen. Grüntee unterstützt das ganze,

 

Morgen habe ich wieder einen Termin beim Arzt und bin gerade etwas ratlos was als Behandlung noch in Frage kommt.

 

Hat von Euch auch jemand dieses Problem und vielleicht einen Ratschlag für mich?

 

von chiamh Veröffentlicht in Laufen