mlp-Marathon Mannheim – Und wieder neue PB auf HM-Distanz

Eins vorneweg:

Diese neue Bestzeit verdanke ich meinem Trainer Jens, der vel Arbeit und Zeit in meine Pläne investiert hat und dem ich auch sehr dankbar bin, daß er den Lauf (mit Hilfe von Brooks) mit mir gelaufen ist.

Wir starteten wie immer früh, damit ich ins Q7 Parkhaus fahren konnte. Jasmin und Jens waren am Start und wir wollten uns mit einen Teil vom Twitterlauftreff in Mannheim treffen.

Da ich meinen ChampionChip von Mikatiming beim StrongmanRun verloren hatte, galt es zuerst dieses Problem zu lösen.

Hat auch geklappt- innerhalb von 15 Minuten hielt ich einen neuen Chip in der Hand.

Die Pasta-Party war in vollem Gange. Was mich aber stutzig machte: Der Getränkesponsor hatte gewechselt und anstatt einer isotonischen Getränkeauswahl, warteten hier total süße Zuckerbomben einer türkischen Getränkemarke. Also kein Apfelschorle, sondern nur Wasser für mich.

In unserer Startertasche lag ein Energydrink mit dem verheissungsvollen Namen: Fire of Istanbul- das sorgte schon für gute Stimmung am Tisch.

Wir brachten die Unterlagen ins Auto und starteten die Tour zum Engelhorn Sport. Dort verflog die Zeit so schnell das wir auf einmal auch schon wieder ans Auto mussten um uns umzuziehen.

Aufgeregt war ich die ganze Zeit, ich wollte doch die 2 Stunden Marke knacken. Leider hatten mich seit Mittwoch Nacht Magen-Darm Probleme geschwächt und ich hatte immer noch mit leichten Krämpfen zu tun.

In der Vorbereitungszeit war echt viel schief gelaufen: Verstauchter Knöchel, Grippe und nochmals umgeknickt und noch die Ausbildung zum LesMills BodyCombat Instruktor. Egal, ich wollte es wissen.

Im Rosengarten trafen wir dann den Twitterlauftreff- eine ganz gemischte Truppe mit den schon bekannten Gesichtern von Wolfgang und Hannes. Hinzu kamen Christian, Michael und Sonja (die musste aber sogleich wieder weg).

Kurz etwas gefachsimpelt und dann war es höchste Zeit um in den Startblock zu kommen. Auf dem Weg dorthin war uns klar: In meinen Startblock schaffen wir das nie im Leben, also blieben wir weiter vorne.

Der Startschuss fiel etwas verspätet, weil noch keine Freigabe für die Strecke erteilt war.

Jens sagte nur: Lauf mir hinterher-das passt schon.

Hm, Anfangs ging das auch ganz gut, aber zeitweise hatte ich auf den ersten 10 Kilometern echt das Gefühl total am Limit zu laufen. Bei Kilometer 10 meldete sich mein rechter Oberschenkel von der Hinterseite: Autschn! Ich lahmte leicht, da es durch die Schonhaltung etwas angenehmer war. Jens meinte nur: Morgen machen wir das wieder gut-da geht’s schön ins Wasser. Ok- ich versuchte dranzubleiben, merkte aber das ich hier immer mehr einbrach und das Tempo zeitweise nicht halten konnte.

Jens versorgte mich Getränken der Verpflegungsstationen und so konnte ich dem Getümmel entgehen (auch wenn ich zugeben muss das ich gerne mal einfach gegangen wäre).

Neidische Mitläufer gaben Kommentare zu meinem Verpfelungsservice, andere weibliche Wesen hielten Ihr Interesse für Jens nicht zurück und begannen mich auszufragen. Halt! schrie mein Hirn- für so was haben wir heute keine Zeit! Also zurück in meinen Trott und kämpfen (auch wenn dOberschenkelrückseite immer mehr schmerzte).

Bei Kilometer 15 sagte Jens: Jetzt fängt der Lauf doch erst an- die ersten 15 km waren für Dich die letzten 6 sind für mich.

Oh weh- auf was hab ich mich da eingelassen. Ich kämpfe wirklich gerne, aber ich fühlte mich schon etwas hilflos.

Bei Kilometer 17 sagte Jens: Nur noch 10 Runden auf dem Sportplatz! Das ist doch gar nix. Ok, hier musste ich ihm sagen dass Rundenlaufen nicht wirklich aufbauend auf mich wirkt.

Bei Kilometer 19 sagte Jens: nur noch 5 Runden auf dem Sportplatz: Gib Gas!

Ab Kilometer 20 mobilisierte ich auch noch mal alles. Hier hörte man ja auch die Musik vom Ziel und viele Menschen standen am Strassenrand. Ausserdem waren Jasmin, Hannes und Wolfgang am anfeuern- eine Wohltat!

Ich habe bei dem Lauf immer mal wieder in meine Musik reingehört, aber am Schluss musste alles aus sein. Hier lief Eye of the Tiger. Es zuckte in meinen Fäusten, ich hielt mich aber zurück, kein Quatsch heute!

Im Ziel angekommen hatte ich dennoch eine neue persönliche Bestzeit geschafft:

02:11:44 Netto.

Das sind immerhin 13 Minuten schneller als 2011 auf dieser Strecke- doch da bin ich stolz drauf.

Nach dem Lauf war es chaotisch: Jens hatte Hunger, ich hatte Durst. Mein Schulter tat nun auch höllisch weh und mein Oberschenkel krampfte.

Jasmin war mit dem Autoschlüssel nicht aufzufinden. Über eine Stunde irrten wir durch die Gegend. Ich fragte Leute mit Handy ob ich kurz telefonieren durfte um Jasmin zu erreichen- immerhin hatte sie auch mein Telefon. Leider ging sie nicht ran.

Mir wurde immer kälter, Jens hatte noch mehr Hunger.  Schnell noch mal zum Versorgungsgang. Essen konnte ich nichts, es ging einfach nicht, sogar von einem Traubenzucker war mir unterwegs schlecht geworden.

Nun hatte ich eiskalt- also wieder rein. Wir versuchten uns zuu erinnern was an Treffpunkten ausgemacht war, aber mein Hirn war so leer wie ein hohler Bonsai. Nächstes Jahr muss ich entweder einen Kleiderbeutel abgeben oder meinen Schlüssel behalten- das hat mich dieses Jahr doch sehr belastet nicht gleich die Kleidung wechseln zu können.

Irgendwann entdeckte ich Wolfgang in der Menge- Jippie!

Schnell den Autoschlüssel geschnappt und zum Umziehen. Die anderen kehrten in der Zwischenzeit in ein Steakhouse ein, welches wir dann auch noch besuchten. Lecker Salat, Steak und Ofenkartoffel : Traumhaft.

Wir quatschten und tauschten Erfahrungen aus.

Es war ein toller Abend mit leichten Ausfällen meinerseits.

Dankeschön für die geniale Zeit an alle Mitwirkende. Und nächstes Jahr bin ich natürlich wieder dabei.

Run Happy and stay with the Fight!

Untitled von chiamh1979 bei Garmin Connect – Details.

Alle Bilder wurden mir von Hannes zur Verfügung gestellt. Seinen Blog findet Ihr hier.

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von chiamh Veröffentlicht in Laufen

Ich bin ein Strongman!?!- Ein Erlebnisbericht!

Am 05.05.2012 war es soweit: Der Fisherman’s Friend StrongmanRun stand an.
Schon vor Monaten wurde ich als Offizieller Blogger in die Starterliste aufgenommen und hatte mein Zimmer in der kleinen Pension vom letzten Jahr reserviert.
Mit Jasmin und Julia teilte ich mir das Dreier Zimmer. Julia kannte ich bisher nur von Twitter und von den Brooks Messengern of Run Happy.
Am Ring Boulevard angekommen nahmen wir Jasmin’s Startunterlagen in Empfang. Kurz darauf sah ich die Einträge auf Facebook von Ralph und Gerd, die angeblich hier irgendwo sein sollten.
Dank meiner pinknen Brooks Kappe fand mich Gerd und schon ging es weiter um das Brooks Team kennenzulernen.
Andreas und Sankar live, in Farbe und Bunt kennenzulernen war super. Hier konnte man nur Happy sein!
Ich war ganz angetan von der Stimmung hier.
Nun galt es endlich Julia kennenzulernen, die schon in unserer Pension auf uns wartete.
Auch hier war klar: Wir verstehen uns auch im Real Life 🙂
Dann ging es zur PrePain Party in den Eifelstadl. Hier durften wir dank Brooks, als geladene Gäste, zur VIP-Party und wurden so richtig verwöhnt.

20120509-115322.jpgTraum-Auto 🙂

Endlich lernten wir auch Ralph kennen- also fehlte nur noch Sven, der leider erst am nächsten Tag anreisen würde.
Wir nahmen am Carboloading teil, aber ein Teil der Kohlenhydrate wurde danach sofort wieder weggetanzt 🙂
Irgendwann sind wir gegangen, stand uns doch noch eine kleine kreative Session zur Verschönerung unserer Kleidung für den Lauf bevor.

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Irgendwann so gegen 1:30 Uhr ging es ins Bett, der Wecker stand auf 7:00Uhr. 3 Frauen sollten sich ja bis zum Frühstück fertig machen. Ich, als ausgeprägter Lerchentyp, stand zuerst im Bad und weckte reihum die Mädels.
Nachdem wir uns alle ordentlich in Schale geworfen hatten, frühstückten wir fürstlich.
Um 9:00Uhr machten wir uns auf den Weg zum Nürburgring:
Hier war die Hölle los. Die Parksituation überforderte die Besucher.
Auf dem Weg zum Eventgelände haben wir uns auch vor lauter Aufregung auch noch kurz verlaufen.
Nun aber schnell zum Fahrerlager. Hier trafen wir am Brooks-Stand auf Hannes, Gerd, Ralph und Sven. Pocher war für den Brooks-Stand angekündigt. Egal- wir wollten in den VIP-Bereich von Brooks, hier war es warm- da konnte es Pochern wie es wollte!
Und schon liefen wir in Andreas (von Brooks) der gutgelaunt auf dem Gelände herumlief.
Der VIP-Bereich sprengte alles: Frühstück, warme und kalte Getränke, Sitzgelegenheiten und jede Menge Laufstars.
Hier füllten wir die Flüssigkeitsspeicher, genossen den Luxus der Sanitäranlagen und Ablagemöglichkeiten.
Gerd und Ralph waren total aufgedreht und steckten uns dementsprechend an. Hier trafen wir auch auf Alf, einen weiteren Messenger of Run Happy. Auch hier war sofort der Spruch im Kopf: Dich mag ich- Du bist genauso bekloppt wie ich 🙂
Zusammen tauschten wir noch Tratsch über unsere Erfahrungen beim Laufen aus und schon mussten wir auch in den Startblock.
Doch halt- Ohne Fotos wollte uns Alf natürlich nicht gehen lassen und so gibt es hier ein paar wirklich tolle, noch saubere, Erinnerungen.20120509-115306.jpg

Impressionen von Alf Dahl

Impressionen von Alf Dahl

Im Startblock trennten wir uns: Ralph und Gerd wollten nach vorne, Alf irgendwohin und Jasmin, Julia, Sven und ich blieben zusammen. Während der Wartezeit auf 12:00 Uhr wurde der Start nochmals um 30 Minuten wegen der schlechten Sicht durch Nebel verschoben.


Pocher tauchte auf einem Balkon auf, an seiner Seite das Popstar/Model Paar, wo mir gerade mal wieder die Namen nicht einfallen wollen. Was auf dem Balkon gesagt wurde, weiß ich nicht, die Buh- Rufe und Pfiffe waren zu laut.
Irgendwann ging es dann los- mit Self Esteem von The Offspring setzte sich das Starterfeld in Bewegung.
Das es am Anfang Staus geben würde bei 12000 Läufern war uns klar. Das beim ersten Hindernis alle durch ein schmales Tor passen wollten nicht. Hier gab es den ersten Stau. Die Helfer hielten sich hier für sehr clever und beschäftigten die Teilnehmer mit Wurfgeschossen aus Powerbarriegeln, Bananen und sogar Orangen flogen in die Menge. Hier war klar, das in der zweiten Runde nichts mehr da sein würde.
Das Hindernis hingegen hatte es, als wir dann endlich ankamen in sich: Bergauf ging es- der Wald musste sehr leiden,denn die Sträucher musste man als Haltegriffe nutzen um überhaupt in dem Matsch nach oben zu kommen. Beim Herunterstolpern nutze ich zum ersten Mal meinen Hintern als fahrbaren Untersatz und schlitterte nach unten. Dann nach zwei Matschfallen standen wir schon wieder an- hier ging es nun richtig Steil nach untern. Aus Angst meinen Fuß wieder umzuknicken, setzte ich mich wieder und zack war ich auch hier unten.
So liefen wir locker flockig weiter. Jasmin war zu diesem Zeitpunkt noch bei uns. Dann folgten die ersten anstrengenden Höhenmeter. Julia Sven und ich liefen immer noch zusammen. Dann folgte das Matschhindernis durch das man Kriechen sollte. Genau in dem Moment als wir das Hindernis erreichten wurde der angrenzende Matsch für alle Teilnehmer freigegeben- einzige Bedingung: Wir sollten Kriechen. Kein Problem- auch wenn es hier verdächtig nach Kuhdung roch. das einzige Problem war das Aufstehen und wieder loslaufen.
Die kleinen Matsch/Wasserbecken konnten mich nicht abschrecken- in der zweiten Runde war hier auch gar kein Wasser mehr vorhanden.
Das BBQ-Hindernis war unangenehm, aber nicht weiter schlimm.


Hier ging es nun gnadenlos auf den Wadenkiller (das Hindernis hatte ich benannt) zu. Letztes Jahr hatten wir hier angestanden am Schicksalsberg und wurden überrundet. Das erste Hindernis dieses Jahr, hatte mit seiner Wartezeit dafür gesorgt, dass es dieses Jahr schon bei Kilometer 4 passiert war.
Mein absolutes Lieblingshindernis war die Rutsche, die aber leider in der zweiten Runde aufgrund gerissener Folie gesperrt wurde.  Hier bekam ich so viel Speed das ich sogar überschlug…. Hammer! (Ich hoffe noch darauf Fotos davon zu finden!)
Und schon ging es wieder durchs Kiesbett- das schlauchte die Waden ganz schön und auch mein angeschlagener Knöchel meldete Warnsignale an mein Hirn.
Es folgten nun die anstrengendsten Hindernisse die der StrongmanRun je gesehen hat.
Besonders die hohen Hindernisse zehrten an meiner Kraft. Beim Herunterspringen gab es jedes Mal wieder einen Schlag auf die Gelenke- aber dennoch lies ich mich nicht aus der Ruhe bringen.


Im „Schwimmerbecken“ hatten so einige Ihre Probleme: Eiskaltes Wasser und die Tiefe (2m) zwangen uns zum Schwimmen.
Beim Stromhindernis habe ich nichts gespürt- hier ist die Frage ob hier irgendwer was gespürt hat?


Es folgten Hindernisse mit Netzen , Reifen, Stroh (hochgestapelt) und Wasser.
Aber irgendwie war das alles egal- ich hatte Spass, die Zuschauer waren trotz des Sauwetters in Höchstform, die Läufer halfen sich gegenseitig und die Stimmung war toll.


Zu dritt starteten wir in die zweite Runde. Am ersten Verpflegungsstand haben wir für Sven noch einen Riegel organisiert um einen Unterzucker zu vermeiden. Für „Normalläufer“ gab es nur noch Getränke. Aber ich kann beim Laufen eh nichts Essen- also weiter. Das Teilnehmerfeld war so aufgelockert das man hier nun wieder Platz hatte um die Hindernisse anzugehen. Auch in der zweiten Runde kürzten viele Läufer ab (wobei ich mich frage für was? Ihr bezahlt doch für die Hindernisse- also nehmt sie auch mit). Wir drei waren überzeugt das wir alle Hindernisse nehmen wollten!
Kurz nach dem ersten Hindernis trafen wir auf Alf, der dann mit Sven anzig. Julia blieb bei mir, auch wenn Sie in der zweiten Runde wegen mir ein paar Gehpausen, aufgrund meiner zugehenden Wade, einlegen musste. Gemeinsam schafften wir uns über die Hindernisse, erzählten, sangen mit wenn es Musik auf der Strecke gab.
Das wäre übrigens ein Verbesserungsvorschlag: Mehr Musik auf der Strecke- im Moment gibt es ja nur 3 Punkte mit Musik, aber da war immer eine Stimmungsverbesserung zu spüren.


Vom letzten Hindernis fiel ich kopfüber in einen Reifenstapel 🙂 Der Zieleinlauf mit Julia erfolgte zu unserer „Überraschung“ mit Self Esteem von The Offspring. It begins where it ends 🙂


Ziel-Netto Zeit: 04:11:56
Und wer stand da im Ziel uns grinste mich an? Ralf Junge! Ihn habe ich auch über Brooks kennengelernt. Gerne hätte ich ihn zur Begrüßung umarmt wie all die anderen auch-aber er war schon geduscht und sauber*g*. Kurzer Smalltalk und schon musste ich mich auch schon langsam frierend verabschieden.
Klatschnass vom Broos Hindernis kamen wir im Brooks-VIP Bereich an. Hier war es ja beheitzt und Julia und ich wurden von den Männern in Empfang genommen. Schnell zogen wir uns um und versuchten uns mit Essen und warmen Tee von Innen aufzuwärmen. Irgendwann tauchte dann Jasmin auf, die auch erfolgreich zu den Finishern gehört, denn das Zeitlimit wurde nachträglich, aufgrund der hohen Wartezeiten, aufgehoben! Eine gute Entscheidung die bestimmt bei vielen schon den Unmut über die Wartezeiten gelindert hat.
Die Stimmung war sogar noch besser als zuvor. Es wurde gelacht, beglückwünscht und viel über das Erlebte geredet.
Was soll ich sagen- es war ein tolles Erlebnis bei echtem StrongmanRun Wetter. Mein Hintern und meine Schienbeine mussten leiden-aber das gehört dazu!
Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei!
Hier möchte ich noch kurz Danke sagen:
Danke für diese tolle Erinnerung an all die lieben Läufer die mir beim Weg durch die grüne Hölle geholfen haben,an alle neuen Freunde die ich durch Twitter, Facebook und Brooks gefunden habe und an Fisherman’s Friend natürlich- denen ich die Teilnahme verdanke 🙂

Danke auch an Brooks für die göttliche Bewirtung und den Service vor Ort-Ohne Euch wären wir jetzt krank!
Und ja: Auf der Voranmeldeliste für nächstes Jahr stehe ich natürlich auch wieder !
Run Happy!

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Bilder von Sportograf, Alf Dahl, und vielen Lieben anderen fleissigen Fotografen. Und ja: Ich habe meine Fotoflat gekauft und bezahlt (Bevor es wieder Anfragen gibt).

Diese Diashow benötigt JavaScript.

von chiamh Veröffentlicht in Laufen

Final Countdown für den StrongmanRun

Nur noch zweimal schlafen und es ist soweit: Der Fisherman’s Friend StrongmanRun startet auf dem Nürburgring 🙂
Die letzten beiden Wochen musste mein Lauftraining aufgrund der LesMills BodyCombat Ausbildung Leiden.
Dennoch habe ich auch hier Ausdauertraining gemacht- und die Ausdauer ist beim StrongmanRun eine entscheidende Fähigkeit, die nicht unterschätzt werden sollte!

Die letzten beiden Wochen bin ich insgesamt gerade mal 50 km gelaufen, ich hoffe das das reicht um anzukommen.

Ich bin sehr gespannt ob es große Unterschiede vor Ort geben wird.
Sponsoren haben sich ja teilweise geändert und der Streckenaufbau wurde auch geändert.

Natürlich habe ich ein Batsch-Queen Outfit am Start ;-D
Wenn Ihr mich seht: Sprecht mich an- ich freu mich drauf Euch kennenzulernen.

Wünscht mir Glück in der grünen Hölle !

Run Happy and Release your inner Warrior!

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