Rückschlag und Fortschritt

So fangen wir mit dem schlechten an, dann kann ich erleichtert über die gute Seite meines Trainings berichten.
Nachdem ich nun 2 Wochen bewegungseingeschränkt auf der Couch verbracht habe, war es gestern Zeit fürs Studio. Im Studio in der Sauna steht eine sehr genaue Waage und die hat mir gesagt das genau die 70 wieder da ist, die ich so schön wegtrainiert habe.
Mist Mist Mist!

Die gute Nachricht: Ich habe sofort den Kampf aufgenommen.
Meine Aircast Airgo Schiene ermöglicht mir in Kombination mit der hohen Wrightsock Running Socke und dem Brooks Adrenaline GTS Rebel Edition sicheres trainieren ohne nochmals umzuknicken. Ich habe gestern nur ein paar Geräte anprobiert um zu sehen was für mich umsetzbar ist.
Dabei fiel mir auf, daß unser Cardiobereich neu ausgestattet wurde.
Hier steht nun die neuste Technik von der Firma LifeFitness.
Die Ergometer und Crosstrainer bieten den Apple-Dock, USB-Anschluss und Nike+ Anbindung. Über die LifeFitness App können Trainingsdaten ausgewertet werden.
Diese beiden Geräte und auch die TechnoGym Geräte unterstützen leider nicht Ant, und so lege ich hier meinen Nike+ Pulsgurt zusätzlich um. Beide Geräte senden den gleichen Wert während des Workouts. Hier sind keinen nennenswerten Unterschiede erkennbar.

LifeFitness Crosstrainer
Beide Geräte konnte ich ohne Schmerzen nutzen und diese werden wohl nun enge Trainingspartner um den Wiedereinstieg ins Laufen zu ermöglichen.
Hier gibt es keine Stöße auf meinen Knöchel und ich kann gelenkschonende Bewegungen ausführen.
Im LesMills BodyPump hatte Trainerin Anke für meine Bewegungseinschränkung Super Ideen.
Bei den Squats stehen meine Fersen auf rutschsicheren Gewichten, so bleibt die Hüfte auf beiden Seiten gleichhoch und der Winkel vom Gelenk bleibt beim tiefgehen im grünen Bereich.
Die Lunges ersetze ich durch Squats.


Heute war ich 30 Minuten auf dem Crosstrainer und habe das Aerobic Programm ausprobiert. Hier wird man von einem virtuellen Trainer geleitet: aufs Armdrücken/ Armziehen konzentrieren, bestimmte Geschwindigkeiten einhalten, nur mit den Beinen arbeiten UND: rückwärts trainieren 🙂 Beste Vorraussetzung für den RetroRunning Day am 15.04.2012.
Mehr Infos zum RetroRunning Day gibt es hier. Da der Lauf dezentral stattfindet, kann wirklich jeder teilnehmen.
Zurück zu meinem Training: In 30 Minuten legte ich, trotz der beiden Rückwärtsintervalle, 4,5 km zurück.
Das lief ziemlich gut und ich bin erstaunt wie wohl man sich auf so einem Gerät fühlen kann, wenn das die einzige Möglichkeit ist, annähernd die Laufbewegung nachzueifern.
Zum Abschluss waren 3 Saunagänge eine absolute Wohltat.

Ich bin gespannt was ich in einer Woche berichten kann.

Run Happy!

 

 

 

Advertisements

5 Kommentare zu “Rückschlag und Fortschritt

  1. Das hört sich ja gut an :). Allerdings läufst Du doch am 15.04. den Marathon in Milano… den willst Du wirklich rückwärts laufen? ;-).
    LG und weiter gute Besserung,
    Maria

  2. Klar sind trainingstechnische Rückschläge durch Verletzungen ziemlich schlecht, allerdings gehören sie einfach zum Training dazu!

    Den Kampf wieder aufnehmen, dass ist es was sich dann als so schwierig zeigt! Aber den hast du ja wieder aufgenommen!

    Dann weiterhin viel Erfolg und denk dran running sucks! 😉

    Angenehme Woche!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s