WRIGHTSOCK’s im Test: DLX und Running

Die letzte Woche war sogenanntes Schietwetter angesagt.
Regen, Wind, Graupel- da war einfach alles dabei.
Normalerweise bin ich da immer mit meinen ganz normalen Laufsocken einer bekannten Marke gelaufen. Hier hatte ich oft mit dem anfänglichen Auskühlen meiner Füße Probleme.
Am Dienstag war der WRIGHTSOCK DLX mit mir draussen. Ich muss zugeben ich war skeptisch. Diese hohe, doppellagige, gepolsterte Socke ist eigentlich eher für Wanderschuhe gedacht, aber bei mir mussten Sie mit dem Adrenaline GTX Vorlieb nehmen. Sie fühlt sich angenehm an, das Dri-Wright Material erleichtert die optimlae Klimatisierung des Fußes. Auf der Oberseite is eine leichte Mesh- Strickung, so trocknet der Fuß sehr schnell wenn es mal zu heiß oder anstrengend ist.
Ich lief mit warmen Füßen los, und die Füße blieben warm. Kein Auskühlen, kein Überhitzen. Auch im Adrenaline GTX störte die Polsterung nicht- im Gegenteil: Ich hab mich damit sehr wohl gefühlt.

Am Donnerstag trug ich dann die Running- Socke in Crew (hoher Schaft) Länge.
Hm, nachdem ich von dem Merino Trail und dem DLX- Modell nun so verwöhnt bin hatte die Running Socke keinen leichten Start. Meine Füße kühlten hier zu Anfang wieder ein wenig aus. Außerdem hatte ich das Gefühl die Verbindungspunkte der zwei Lagen zu spüren. Das hatte ich bisher bei keiner Socke von WRIGHTSOCK. Und ja, es stört mich. Es hat mich leider auch die ganzen 10 km gestört und verschwand nicht, so wie ich es mir erhofft hatte. Vielleicht habe ich aber auch nur ein weniger gut verarbeitetes Model erwischt. Kann ja auch mal passieren. Bei Kilometer 2 waren die Füsse dann wieder warm und kuschelig und Dri-Wright leistete auch hier gute Arbeit.


Die anderen Socken werde ich wahrscheinlich im Studio testen- denn weisse Socken haben im Moment keinerlei Überlebenschance draussen 😉

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Ein Kommentar zu “WRIGHTSOCK’s im Test: DLX und Running

  1. Ach ich freu mich schon, wenn es milder und trockener wird, auch obwohl ich die dicken Socken und die Merino Trail sehr gern trage. Erst gestern wieder durch Matsch ausgeführt und da ist es besonders deutlich zu merken, wie angenehm die Wolle wärmt, auch wenn die Füße tropfnass und schlammig sind.

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