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Verlosung: Startplatz für den TOUGHRUN- Ab in de BATSCH! #Gewinnspiel

Am 08.10.2016 stehen in Bexbach/Saar wieder alle Zeichen auf Batsch (Matsch). Wie jedes Jahr,gehe ich auch hier wieder beim TOUGHRUN an den Start und habe sogar den Urlaubsanfang verlegt um mich im Batsch suhlen zu können.

Ich suche für mein Team Batschqueen Verstärkung und verlose in Kooperation mit dem ToughRun Orga Team, einen  Startplatz für den Toughrun 2016.

Was Ihr tun müsst um beim Gewinnspiel dabei zu sein ist einfach:

Bitte schreibe mir hier im Blog (und nur hier zählt es auch) warum Du dabei sien musst.

Einsendeschluß ist der 28.08.2016 16:00Uhr (bitte beachte die unten angehängten Teilnahmebedingungen)

Ich bin gespannt was Eure Beweggrüne sind.

Der Zufallsgenerator wird dann einen Gewinner auswählen den ich hier veröffneltichen werde.

 

Ich wünsche Euch viel Glück😉

 

 

Gewinnspiel Disclaimer / Teilnahmebedingungen

§ 1 Allgemeines

Eine Teilnahme am Gewinnspiel von https://schlechteswettergibtesnicht.com/ ist nur unter Einbeziehung dieser Teilnahmebedingungen möglich.

§ 2 Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmen können alle natürlichen und geschäftsfähigen Personen mit einem Mindestalter von 14 Jahren. Der/Die Teilnehmer/in erklärt sich mit der Teilnahme damit einverstanden, dass im Gewinnfalle sein/ihr Name und/oder Bild im Internet veröffentlicht wird. Die Teilnahme ist nur innerhalb der in der Gewinnspielbeschreibung genannten Frist möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

§ 3 Gewinn

Der Preis wird, wie im Gewinnspiel ausgeschrieben, vergeben. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los unter Ausschluss des Rechtsweges. Eine Änderung oder Barauszahlung des Preises ist ausgeschlossen. Der/Die Gewinner/in wird entweder im Blog/auf Facebook genannt und via Mail/Nachricht von uns benachrichtigt. Meldet sich der/die Gewinner/in nicht binnen 2 Wochen auf die Gewinnmitteilung, verfällt der Gewinn ersatzlos.

§ 4 Haftung

Schadenersatzansprüche gegenüber http://schlechteswettergibtesnicht.com, die im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel stehen, sind – innerhalb des gesetzlich zulässigen – unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen, es sei denn, schlechteswettergibtesnicht.com hätte vorsätzlich oder grob fahrlässig gesetzliche Pflichten verletzt. Ferner haftet https://schlechteswettergibtesnicht.com/ nicht für Schäden aus der Beeinträchtigung der Verfügbarkeit der Gewinnspiel-Internetseite bei nicht beeinflussbaren technischen Störungen und Ereignissen höherer Gewalt, sowie Angriffen Dritter gegen die Gewinnspiel- Internetseite. https://schlechteswettergibtesnicht.com/ wird jedoch alles unternehmen, um die Zuverlässigkeit und Funktionsfähigkeit der Gewinnspiel- Internetseite sicherzustellen. Weiterhin übernimmt https://schlechteswettergibtesnicht.com/  keine Garantie dafür, dass die Gewinnspiel-Internetseite auf dem jeweiligen Teilnehmerrechner ordnungsgemäß funktionsfähig ist.

§ 5 Datenschutz

https://schlechteswettergibtesnicht.com/ gewährt im Rahmen des Gewinnspiels den größtmöglichen datenschutzrechtlichen Standard und beachtet alle diesbezüglich einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. https://schlechteswettergibtesnicht.com/ wird keine personenbezogenen Daten an Dritte weiterleiten oder Adressdaten verkaufen. https://schlechteswettergibtesnicht.com/ speichert die personenbezogenen Daten der jeweiligen Teilnehmer/ in ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels. Der/Die Teilnehmer/in erklärt hiermit ausdrücklich sein/ihr Einverständnis mit der Speicherung und Verwendung der mitgeteilten personenbezogenen Daten zu dem oben genannten Zweck. Die erhobenen Daten werden nach dem Ende des Gewinnspieles unwiderruflich gelöscht.

§ 6 Salvatorische Klausel

An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

§ 7 Gerichtsstand / anwendbares Recht

Bei Streitigkeiten gilt ausschließlich deutsches Recht. Als Gerichtsstand wird, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz von https://schlechteswettergibtesnicht.com/ vereinbart. Soweit der/die Teilnehmer/in keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, oder nach der Teilnahme den Wohnsitz ins Ausland verlegt, wird der Sitz von  https://schlechteswettergibtesnicht.com/ ebenso als Gerichtsstand vereinbart.

§ 8 Auswahlverfahren

Die Gewinner werden mit einem Zufallsgenerator ausgewählt. Der Rechtsweg ist auch hier selbstverständlich ausgeschlossen.

§ 9 Teilnehmer

Teilnehmer sind Personen, welche bis zum Ablauf der Frist am Gewinnspiel teilgenommen haben.

§ 10 Zusatz

Der Veranstalter des Gewinnspieles hält sich vor einzelne Personen vom Gewinnspiel auszuschließen

§ 11 Kontakt

Bei Fragen in Bezug auf die Durchführung dieses Gewinnspiels und der Verarbeitung und Nutzung von persönlichen Daten wenden Sie sich bitte an:

chiamh(ät)gmx.de

von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Traum von Amsterdam:EAC 2016

Brooks war dieses Jahr Hauptsponsor der Leichtathletik EM in Amsterdam und lies es sich natürlich nicht nehmen, das Event des Jahres daraus zu machen.

Alleine die Organisation für so viele Menschen, so perfekt zu gestalten hat mich sprachlos gemacht. Shuttle, Hotel, Orga- alles perfekt.

Am letzten Samstag ging es für mich mit dem Flugzeug nach Schipol, wo ich direkt am Flughafen an die netten britischen Brooks Mitarbeiter vom London Marathon stieß: Sofia und Paul. Direkt wurde ich mitgenommen, obwohl ich für einen anderen Shuttle geplant war. Im Hotel hab ich dann mein Gepäck deponiert und habe mich auf den Weg zu den Jungs ( Sascha, Robert, Max und Flo) gemacht. Mit der Bahn in die Stadtmitte und ab zum Burger`s and Beer. Der Name war fast Programm Grolsch und Nudeln. Im Gespräch enteckte ich den unüberhörbaren Akzent von Max und Flo und sofort war klar: Saarland- nicht weit entfernt. Als dann mein Schweizer Mario noch auftauchte brachen wir zum Sightseeing der besonderen Art auf: Das Puffviertel war unser Ziel. Danach mit 2 Krokettjes gestärkt ging es zum Hotel.

Caro war mittlerweile auch im Hotel (mein Doppeltes Lottchen) und uns erwarteten Geschenke. WOW! Der Launch Amsterdam ist wirklich unübersehbar. Zusätzlich gab es eine Klingel, einen wasserdichten Beutel, Socken und einen Glückskeks.

Schnell das Zimmer bezogen, frisch gemacht und auf zur Bootstour. Das war lässig: Bier, Softdrinks, die Playlist von Flo- so wurden wir zu unserem Restaurant gebracht. Im Bo Cinq gab es ein drei Gänge Menü. Dies hielt uns aber nicht ab, noch schnell danach in die Stadt zu ziehen und Pommes spezial zu essen. Erst machte ich mir Gedanken um meine Verdauung- aber völlig unberechtigt.

 

Zu Fuß ins Hotel und ab ins Bett, das war der Plan. Im Zimmer legte ich dann aber noch alles bereit für den Lauf am nächsten Morgen und ließ mir die Badewanne ein, von der man Fernseh schauen konnte- hihi.

Morgens dann ab zum Frühstück. Keine Experimente. Käsebrot und ein Brot mit Erdnussbutter und Marmelade. Dannnoch mal aufs Zimmer und zum Bus. Am Museumsplatz direkt zum Start der Halbmarathonmänner EM angekommen und der Weg zum Brooks Stand war schnell geschaft.

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Dort trafen wir diverse Bekannte von Twitter. Ich liebe Laufevents und all die Bekannten und Unbekannten.

Der Plan war zusammen als Team zu laufen: Bengü, Caro, Manu, Mario und ich. Mario als Pacemaker. So eine Stunde war das Ziel. Es war morgens noch recht angenehm und der Start sollte um 11:30 Uhr für uns sein.

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Ich hätte den ganzen Tag nur da stehen und zuschauen können: Das Läuertreiben vor einem Rennen fasziniert mich immer wieder.

Kurz vor dem Start trollten wir uns in die Startaufstellung. Ein lustiges Mädel mit schriller Kreissägenstimme versuchte uns aufzuwärmen.Das störte ein wenig mein Läuferhirn….

Startschuß, los. Bloß keinen Stress, locker laufen- Lauftakt finden. Und genau das gelang mir nicht. Klein gleichmäßiges Laufen möglich- und schon war ich genervt von mir selbst. Genau für diesen Fall hatte ich meinen IPod mitgenommen. Also einen Hörer ins Ohr. Wir waren mittlerweile bei Kilometer 2. So ein Mist. immer noch nicht wirklich im Flow.

Bengü wurde etwas langsamer und Manu war voraus gelaufen. Ich blieb bei Mario und Caro. Mario bremste uns immer mal wieder- so im Eifer des Gefechts.

Anfangs hab ich mich noch lustig gemacht über die Verpflegungsstellen alle 2,5km, aber als nun die Sonne rauskam und es richtig heiß wurde war ich dankbar.

Alle 2,5km also Duschen dank Mario’s Hilfe. Er besorgte immer mehrere Becher zum trinken und abkühlen.

Irgendwann bei Kilometer 5 stieg dann auch Caro aus unserem Tempo aus (ich bin mir sicher Du hättest das geschafft). Mario blieb an meiner Seite, lief an Verpflegunsstellen vor und brachte mir Wasser- ich fühlte mich wie ein Prinzessli🙂.

Irgendwann vor Kilometer 7,5 holten wir Manuela ein. Auch Sie kämpfte mit der Hitze.

Bei Kilometer 8 musste ich kurz eine Gehpause einlegen. Ich weiss nicht genau warum, aber es musste sein. Nach ca 50 Metern war alles wieder gut. Wir liefen durch den Vondelpark und ab da war es ja nicht mehr weit. Anscheinend stand hier auch Jan Fitschen und hat uns angefeuert. Ich habe aber nix wahrgenommen. Ich war ganz bei mir. Bei Kilometer 9 kam dann der Schreckmoment: Ahhhhhhhhhhhhh mein Handy ist weg. Fuck! Ich hatte es im Laufgürtel hinten auf dem Rücken. Mario fühlte- ne es ist weg. Verdammt. Meine Geschwindigkeit brach ein. Zu viele Gedanken: Meine VISA Karte war in der Hülle. Und kein Telefon um jemand zu informieren. 200 Meter später Entwarnung- der Gürtel hatte sich nur gedreht und das Telefon war vorne auf der Seite- wie peinlich. Also Gas geben und ins Ziel. Leider etwas zu schnell- während dem Zieleinlauf mit Mario konnte ich schon ein Rauschen in meinen Ohren hören und bat direkt um Hilfe das ich nicht umfalle.

1:01:43- Meine Zeit ohne Training. Finde ich persönlich gar nicht schlecht.

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Eine Sanitäterin war direkt zur Stelle und duschte mich mit einer Wasserflasche einer Zuschauerin. Sie stellte fest, das ich völlig überhitzt sei. Okay- das war mir klar- ich laufe lieber bei Temperaturen unter 18°C. Dann kam der Spruch der mich zu einem Lachanfall brachte. Lekker gezweten! Ja ich war klatschnass von der Wasserdusche🙂

Hier findet Ihr ein paar Videoausschnitte von meinem Lauf

Am Stand trafen wir alle zusammen und brachen zu Fuß ins Hotel auf. Unterwegs noch schnell ein wenig eingekauft und unter die Dusche. Ah wie gut. Zu Fuß ging es wieder zurück zum Olympiastadion. Im Brooks Headquarter durften wir noch mal unseren Flüssigkeitshaushalt in Form bringen. Dann zum Merchandising Stand und zu Brooks. Robert war auch hier der kommunikativste von uns🙂

Mario musste uns nun verlassen. Dankeschön auch hier noch mal für die wunderbare Laufbetreuung. Ich werde üben wir man die Wirbelsäule blau fühlt.

Pommes und Krokettjes und dann ab auf unseren Rang.  Was für eine Stimmung. Alle Nationen und vor dem Staffelstart der 400m Herren knisternde Stille-Fehlstart-alles auf Null. Wow! Auf dem Platz war so viel- Reizüberflutung. Dreisprung, Hochsprung, Hammerwerfen, Kugelstoßen und diverse Läufe. Viel zu schnell war das alles vorbei.

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Nun verließ uns auch Caro. Obwohl wir nur wenig Zeit miteinander verbringen ist es in unserem kleinem Team immer wieder wie mit den besten Freunden unterwegs sein.

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Nur Jrene , Christiane und Marcel habe schmerzlich vermisst.

Und jetzt? Zu Hause angekommen freue ich mich immer noch über die tollen Geschenke: Den Launch 3 in der Amsterdam Edition, die Bike the way you live Klingel, den Beutel, die Socken und am meisten über die Eindrücke.

Heute war ich das erste Mal wieder schmerzfrei mit meinem Launch 3 laufen und freue mich auf das was kommt.

Dankeschön an Brooks, von denen ich zum Ambassador als Run Happy ernannt wurde und daher Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt bekomme um diese zu testen. Dieser Ausflug wurde auch komplett von Brooks übernommen.

 

#runhappy

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von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Fisherman´s Friend StrongmanRun 2016

Ich habe lange überlegt wie ich das ganze neutral umschreiben soll. Aber ich finde keine Worte dafür.

Fakt ist:

  • Das Blogger Programm wurde beendet ohne uns Bloggern Bescheid zu geben
  • Die Verpflegungsstellen waren schlecht organisiert
  • 2 Hindernisse viel zu eng, so das man Läufer um die Hindernisse geleitet hat
  • Der Startplatz wurde mir nur nach mehrmaligen Nachfragen bereitgestellt weil ich schon über den Lauf gebloggt hatte

 

Hiermit lege ich meinen Blogger Status für den Fisherman´s Friend StrongmanRun kompett ab.

 

Mehr werde ich Euch zu dem Lauf nicht neutral schreiben können. Die Bilder sind aber ganz schick geworden- Daher ist dies kein Blog- sondern ein Bildbeitrag.

 

 


von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Fisherman’s Friend StrongmanRun 2016- Check die Liste: Checkliste!

Alle Jahre wieder gibt es von mir eine Checkliste vorm großem Lauf und jedes Jahr kommt noch was dazu, daher einfach mal wieder durchlesen.

Mein Training ist eher minimal: Ein wenig laufen, BODYPUMP, BODYCOMBAT, CXWORX, BODYVIVE, BODYBALANCE, LMI STEP und Indoor Cycling. Schon wieder hab ich Mist an der Backe: Eine Ohrenspeicheldrüsenentzündung. Naja- wird schon gehen.

Den Brooks PureGrit 4 konnte ich gut einlaufen und bin gespannt auf den Nachfolger vom PureGrit 3.

Hier nun meine Tipps:

1. Bereite Dich darauf vor, mit der kompletten Laufausrüstung zu schwimmen, klar gibt es eine Pussylane, das hat aber nix mehr mit Strong zu tun! Also Laufsachen an und rein in den nächsten Tümpel.

2. Ziehe am besten Funktionskleidung an, denn die meisten Kostüme saugen sich gnadenlos voll und unter Wasser macht das keinen Spaß. Hosen die die Knie bedecken und Fahrradhandschuhe schützen gegen Schürfwunden (hatte ich die letzten beiden Male auch nicht-geht auch ohne).

3. Bitte: Heul nicht wenn Du schmutzig wirst! Daher zieh am besten alte Sachen die Du eventuell nicht mehr mit nach Hause nehmen willst.

4. Schuhe dürfen auch gerne älter sein, aber es kommt auf die Schnürung an.
Hier ist die Marathonschnürung gut erklärt um der Ferse mehr halt zu geben. Vergesse aber dennoch den Doppelknoten nicht- Dreifach ist übrigens noch besser…. und robbe durch den Matsch am besten auf allen Vieren wenn es nicht zügig voran geht. Schuhe suchen im Matsch ist kein Spass. Wenn Ihr es professionell rangehen wollt: Trailschuhe

5. Sei früh im Startblock wenn Du vorne mitlaufen möchtest- mindestens 45 Minuten früher wenn Du kein VIP bist der durchgelassen wird.

6. Nimm Hilfe an während des Laufs, Helfe aber auch wo Du kannst! Wir schaffen das am besten als Team!

7. Immer lächeln! Fotografen lauern überall😉 Und Die B-Note ist wichtig.

8. Du brauchst für nach dem Lauf 2 Mülltüten: Eine für deine schmutzigen Klamotten und eine zum draufstellen

9. Nimm eine Schere mit um eventuell die Schnürsenkel aufzuschneiden

10. Handtuch und Badelatschen um in den Gemeinschaftsduschen zu überleben sind Pflicht- am besten die trockenen Kleider in einer extra Tüte geschützt. Vor Ort wird es auch passieren das es kein warmes Wasser gibt- nur als Vorwarnung.

11. Vergesse niemals Deine Startnummer und Deinen Championchip! Hast Du den Chip nur geliehen vergiss auch die Rückgabe nicht und werfe den Chip nicht mit Deinen Schuhen weg. Achte auf Deinen Chip nach dem Rennen und lasse Ihn Dir nicht klauen.

12. Wenn Du Bekannte dabei hast, bitte diese Deinen Starterbeutel zu behalten, die Ausgabe ist meistens etwas zeitaufwendig und wenn Du leicht auskühlst zählt jede Minute nach dem Rennen.

13. Die Witterung in de Eifel ist sehr unbeständig, sei auf schlechtes Wetter gefasst, für hinterher unbedingt warme Klamotten einpacken, gerne auch eine Lage mehr.

14. Kürzt eure Fingernägel! (Danke an Jasmin, da ich nämlich keine langen Fingernägel Trage, hab ich nicht dran gedacht)

15. Wenn es so frisch wie letztes Jahr sein sollte: Zieh einen alten Pullover und Hosen an um im Startblock zu warten und werfe Sie kurz vor dem Start über die Banden: Bitte nicht auf die Strecke- Hindernisse haben wir dann ja schon genug.

16. Schlechte Laune und Aggressionen sind völlig unangebracht- Spare Dir diese Energie und lauf dafür einfach schneller, reicht das nicht, trage einen Reifen die komplette Strecke🙂

Ich hoffe wir sehen uns alle, meine Sachen sind gepackt und das RunHappy Team fast vollständig vor Ort.

IMG_8388Sprecht mich doch an wenn Ihr ich seht- ich freue mich immer neue Matschfreaks kennenzulernen!

RUN HAPPY!

von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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London Marathon Calling

Am Freitag war es so weit: Pünktlich um 7:00 Uhr hob ich in Richtung London ab.

 

Es war tatsächlich ein Flug ins Ungewisse: Kann ich mit der entzündeten Plantarsehne einen Marathon überstehen? Reicht meine Ausdauer? Ich bin genau 161 km dieses Jahr gelaufen. Nie länger als 22km. Viele sagen jetzt: Was? Niemals. Aber ich wusste: Diese Chance habe ich so schnell nicht mehr. Nur 300 Deutsche können pro Jahr teilnehmen. Der Startplatz und Hotel sind sündhaft teuer. Also egal: Es wird gestartet. Der Gewinn beim Team Erdinger muss ja eingelöst werden, 8 Stunden Zeit bis zum Zielschluss.

So kam ich in Heathrow an, leider mein Gepäck nicht. Das sollte Abends erst eintreffen und direkt ins Hotel gebracht werden. Hm- ich fand das gar nicht so schlimm. Alles was ich für den Marathon brauchen würde, war im Rucksack. So konnte ich stressfrei mit der Bahn zum Hotel. Schnell Bescheid gegeben das mein Gepäck nachgeliefert wird und aufs Zimmer. Das war um 9:00 Uhr schon bezugsbereit.

ABER: Das Zimmer war eiskalt, das Fenster schloss nicht richtig und mein Bad war eher eine Raucher Lounge. Heizung defekt. Also zurück zur Rezeption, fragen was ein Upgrade kostet. Ich wurde gefragt was denn der Grund dafür sei und bekam ein großes Doppelzimmer im viel besseren Zustand als kostenloses Upgrade.

Dann bin ich zum Mittagessen ins Hardrock Cafe gelaufen. Ein Burger musste sein.


Dann zu Fuß zur Victoria Station ins Shopping Center. Dort gab es einen Gürtel, denn meiner war im Koffer, und ein paar Mitbringsel. Dann mit der Bahn ins Hotel zurück (dieses lag direkt an der U-Bahn Station Marple Arch). Auf dem Zimmer angekommen, stellte ich fest, es war erst 14 Uhr, also direkt los zur Marathonmesse. Mit Google Maps absolut Idiotensicher. Vorher hab ich noch schnell meinen Geldbeutel aufgeräumt und die Euros in meine Jackentasche gepackt. In der Zwischenzeit kam noch eine Mail & SMS von Lufthansa und ich war auf dem Weg ( was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte).

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Innerhalb von 40 Minuten war ich im Londoner EXEL, dem Messegelände der Stadt. Da ich keine Bestätigungsmail erhalten hatte, stellte ich mich direkt beim Trouble Desk an. Das hat echt alles super geklappt. Dann Anstellen an der Startnummernausgabe. Da dauerte es so ca 20 Minuten bis ich dran war. Und dann ab zu Brooks. Wow! Was für ein Stand! Inklusive Glücksrad und den 4 Laufbändern für die „RunSignature“.

Ich stellte mich direkt als „Ambassador of Run Happy from Germany“ vor😉.


Schnell wurde ich eingeladen das neue Verfahren zur Ermittlung der RunSignature zu testen. Hier wurden am rechten Bein 3 Klettbänder mit Reflektoren befestigt. Zuerst ging es barfuß aufs Laufband. 5 Squats ( Kniebeugen) und der Laufstil von hinten und vorne gefilmt. Hier kam raus das meine Knie leicht nach innen zeigen, meine Schienbeine aber dennoch nach außen drehen. X-Beine halt. Mein Fuß hatte dabei eine neutrale Stellung.
Der nächste Schritt: Das ganze nochmal, nur im Brooks Glycerin. Dieser Schuh unterstützt meinen natürlichen Laufstil sehr und minimiert die Schienbeindrehung. Anhand dem blauen  Signature Stern konnte man genau sehen, das mich dieser Schuh perfekt ergänzt. Dann kam der Launch dran: Nicht ganz so perfekt wir der Glycerin, aber auch gut. Und dann die Glycerin mit meinen Einlagen….. dazu sag ich jetzt mal nix, es hatte aber zur Folge, dass ich den Marathon ohne Einlagen gelaufen bin.


Letztendlich gibt es hier keinen guten oder schlechten Laufstil (wie mein netter Brooks-Berater sagte: This is so 70`s) sondern nur die Erkenntnis, welcher Schuh zu Dir passt und Deinen natürlichen Stil unterstützt.
Das ganze hat so ca 25 Minuten gedauert. Dabei durfte ich mich wie eine Prinzessin fühlen, denn es wurden mir, damit die Reflektoren nicht verrutschen, die Schuhe an-und ausgezogen. Hier findet Ihr die nötige, kostenlose Lektüre, von Brooks zum Thema „RunSignature“ in einem eBook.

Die Messe füllte sich immer mehr und so beschloss ich den Rückweg anzutreten. Um 18 Uhr traf ich in dem Pret a manger ein um eine Hühnersuppe und einen Wrap zu essen. Im Hotel eingetroffen, stellte ich fest das mein Koffer da war- Yeah! Aber dafür 100€ aus meiner Jacke geklaut wurden. In all dem Stress hatte ich verbummelt das Geld in den Safe zu legen. So was doofes. Ein Gespräch mit dem Manager brachte auch nix. Der meinte, dass der Kerl der die Koffer bringt zu doof ist um einen Reissverschluss an einer Jacke zu öffnen. Is klar!!

Am Samstag ging um 9:00 Uhr die Stadtrundfahrt los. Hier gab es einen kurzen Zwischenstop um Bilder zu machen und genau da fuhr der US-Präsident Obama an uns vorbei. Winkend und nur mit einer PKW Eskorte. Nicht so ein Stress wie in Deutschland.


Beim „Changing of the Guard“ noch ein paar Bilder gemacht und schon war es Zeit für die Kick-Off Veranstaltung mit DerTour.


Die Schweizer Lauflegende Markus Ryffel gab uns hier letzte Tipps. Ich war etwas perplex, ich hab mir nie Gedanken gemacht meine Füße in Tüten zu binden, oder wie ich es schaffe auf den letzten 7 Kilometern noch mal durchzustarten.

Bei der Veranstaltung lernte ich auch Ursula und Jens kennen, auch Gewinner der Reise bei Team Erdinger. Ursula begleitete ich noch über die Messe und danach zurück ins Hotel. Auch Ursula nutze die Möglichkeit der RunSignature. Dabei hat es ihr der Launch angetan- kann ich super verstehen.

Lisa Jackson (die schon bei beiden 261WMNS Veranstaltungen auf Mallorca mit am Start war) saß direkt neben dem Brooks Stand um Ihr neues Buch „Your pace or Mine?“vorzustellen.  Sie erkannte mich wieder und ich durfte mich über eine signierte Ausgabe Ihres Buches freuen. Den Kontakt zu Brooks habe ich vor Ort auch hergestellt-denn Lisa ist auch #RunHappy pur!

Ich gönnte den Füßen eine kleine Auszeit und startete die Suche nach meinem Abendessen: Pizza. Diese hab ich ganz stillos in einer weltweit bekannten Kette gegessen.

Ich war zeitig im Bett (21:30) und habe super geschlafen. Um 4:45 wurde ich vor dem Wecker wach. Ganz entspannt machte ich mich fertig. Brooks Greenlight Tight, Steady Sleeveless Tight und Glycerin waren das geplante Outfit. Die Deutschland WRIGHTSOCK für die Füße war auch dabei. Da aber sehr viel Wind gemeldet war, entschloss ich mich noch für die Armlinge (die beste Idee des Tages) und das Visor.

Beim Frühstück setzte sich Jens zu mir. Und während er gut essen konnte, war ich mit 2 Scheiben Toast und einem Pancake schon durch. Ich genoss es dafür, den anderen zuzuschauen. Einfach nur das Treiben beobachten ist Wahnsinn. Um 7:15 Uhr war dann Abfahrt für den Bus zum Startblock. Was für ein Luxus. Dort angekommen führte uns ein Fußweg direkt aufs Gelände für Starter.

 

Hier gab es genügend Getränke (Wasser, Iso, Kaffee, Tee), Zelte zum Umziehen Toiletten und Urinale. Urinale für Männer und Frauen. Ja- Ihr habt richtig gelesen. Urinale für Frauen. Dafür lagen diese lustigen Pappdinger bereit. Ich fragte die Ordnerin ob man das hier in England so macht und die Antwort war: Nein das sieht Sie auch zum ersten Mal.

Nach einem Tee und Aufwärmen im Zelt, machten wir uns auf dem Weg zur Kleiderbeutelabgabe und zum Klo. Alles zusammen war in 15 Minuten erledigt.

Ein kurzer Fußmarsch in den Startblock trennte unsere Gruppe dann in die verschiedenen Nummern.

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Der Startblock in London ist dreigeteilt und dann noch mal in 9 Partitionen untergliedert. Rot, Blau und Grün starten jeweils an verschiedenen Standorten, und jeweils vor Ort gibt es 9 Blöcke, in den jeweils die schnellen vorne und langsameren immer weiter hinten stehen. Block 8 war meiner.

Die Stimmung war gut, das Wetter kalt (4 Grad) aber die Sonne kam immer wieder durch.

Was Menschenmassen. Wir liefen los und die Masse jubelte. Ich hatte mir vorher eine Pace zwischen 7-8 Minuten/ Kilometer zurechtgelegt und hoffte diese durchzuziehen. Ich lief in der Läufermenge mit und startete etwas zu schnell. Naja, das relativiert sich spätestens wenn ich mal wohin muss. Das war auch noch vor Kilometer 4 der Fall. Ich hatte wohl doch etwas viel getrunken morgens.

Wir liefen weiter. Ein kunterbunter Haufen aus Läufern, kostümierten Läufern, Spendenläufern und mittendrin ich. Und um uns rum nur Jubel und Musik.

Meinen Ipod hatte ich als Sicherheit dabei um mir Motivation zu holen. Hab ich nur 2 Mal gebraucht, aber nur um wieder in meinen Takt zu finden als ich völlig überwältigt den Tränen nah war.

Bis zur Tower Bridge bei Kilometer 20 wollte ich auf jeden Fall laufen. Bei Kilometer 12 drückte schon wieder meine Blase. wo sollte das noch hinführen? Ich fragte den Ordner wo die nächste Toilette sei, er zeigte hinter mich auf einen Strauch und sagte: Take the bushes. OK! Danach blieb ich tatsächlich verschont. Trank artig auf 10 Kilometer eine 0,25l Flasche Wasser und einen GelChip. Und überall war Gejubel! Leute die private Verpflegung anboten: Gummibärchen, Orangen (geschält und geteilt), Bananen, Weingummi, Toast.

Auf der Tower Bridge gab es einen Foto Stop mit den Ordnern😉


Überall entlang der Strecke war Party. In einer Unterführung waren Boxen aufgestellt aus denen Drum& Bass durch den Tunnel wieder ins Freie prügelte. Live Bands, DJ’s, Boxen auf Balkonen, Trommler, Orchester einfach alles. Ich habe gerade wieder direkt Gänsehaut.

Ab Kilometer 28 (bis dahin lief auch wirklich alles super) wurde mir bewusst, dass mein Fuß wahrscheinlich den Stress seines Lebens hat. Ich beschloss immer mal wieder ein paar Schritte zu gehen um in ihn hinein zu fühlen. Das war gar nicht so einfach, denn alle motivierten einen weiter zu laufen. Ich lernte in den Gehpausen viele Leute kennen. Und immer hat es wer geschafft mich schneller wieder zum Rennen zu bringen als ich wollte. Sei es Eye of the Tiger was aus Boxen auf mich traf, oder die Gruppen am Rand die mich Lady in Pink oder Pink Stranger nannten🙂

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Bei Kilometer 34 hatte ich auf einmal Hunger. Das hatte ich ja bisher nur einmal, letztes Jahr in Ferropolis. Aber dieses Mal war es Salzhunger. Offizielle Verpflegung: Gel, Iso, Wasser. Ich lief weiter und hielt nach all den Menschen Ausschau, die uns privat versorgten. Ich wurde fündig: Salzbrezeln! Yeah! Und kurz darauf bei Kilometer 36 hörte ich ein FREE BEER! Kann es etwas besseres geben als das hier? Ja geil! Eine Mitläuferin und ich prosteten mit der Menge an die uns hier den besten Teil der Strecke bescherte. Ab da lief es echt super. Ich lief einfach in meinem Trott durch, klatschte Kinder ab, sang, sprang ( Gruppen mit Schildern „Jump for Joy“ forderten einem heraus) und war immer wieder total geflasht. Auf einmal war er da- nein kein Mann mit dem Hammer- BIG BEN! WOW!

Da musste nochmal das Handy raus. Was für eine Kulisse.

Die letzten 2,195 Kilometer konnte ich so geniessen! Was für ein Gefühl! Ich war alle: Steve, Paulette, Helen. Ich fühlte mich überall mit angefeuert.

Dieses Bild entstand bei Kilometer 41, ob ich dafür 20£ ausgeben mag, weiß ich noch nicht.

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Das Ziel am Buckingham Palace war der Hammer und ich weiß bis jetzt nicht wie ich das geschafft hatte: Aber mir und meiner Plantarsehne ging es blendend.

Ich kann nun mit Sicherheit verstehen, warum so viele Leute, so viel Geld für einen Marathon ausgeben. Das war der mit Abstand allergeilste Lauf meines Lebens! Und schon während dem Lauf habe ich entschieden, noch mal an diesen Start zu gehen.

Meine Entscheidung auf die Brooks RunSignature zu hören war richtig: Ich könnte nicht glücklicher im Ziel angekommen sein.


Dankeschön an das Team Erdinger Alkoholfrei für diese tolle Reise, Danke an TomTom für das Bereitstellen der TomTom Spark und Danke an Brooks für das geniale Outfit das wunderbar an die Grinsekatze erinnert. Danke auch an Wrightsock für die Deutschlandsocke, die mich wieder blasenfrei ins Ziel gebracht hat.

Zwei Tage danach geht es mir immer noch blendend und da wäre mit Sicherheit mehr gegangen- aber so war es einfach nur eine tolle Erfahrung.

Nächste Woche starte ich bei der VeloTour Frankfurt- auch ohne Training- mal sehen wie das wird.

Und jetzt: Füße hoch!
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#RunHappy

PS: Danke an Jens für die Bilder die Du mir zur Verfügung gestellt hast. Mehr über Jens könnt Ihr hier in Seinem Blog lesen.

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Luxusprobleme

Meine Marathon in London liegt nur noch eine Woche entfernt.

Mich plagen die Luxusprobleme: Welche Uhr? Welche Schuhe? Welche Kleidung?

 

Die Vorhersage lautet bisher 7°C und leichte Schauer. Genau bei solchen Vorraussetzungen bin ich auf Mallorca schon gestartet.

Ich werde wohl eine leichte Weste mitnehmen (am besten eine LSD-Lite Vest), nun stellt sich die Frage kurze Tight oder Capri?

Tanktop klar- morgen werde ich mein neues Steady Sleeveless Shirt mal ausprobieren ob es Langstreckentauglich ist. Wenn nicht geht das Ghost Racerback auf jeden Fall.

 

Nun die Frage aller Fragen: Was braucht mein linker Fuß beim Marathon? Die Plantarsehne ist ja immer noch gereizt. An Schuhen habe ich unendliche Möglichkeiten. In der engeren Auswahl sind der neue Glycerin, der Dyad, der Launch und der Ravenna.

Da meine Probleme mit der Sehne immer ganz zufällig und unberechenbar auftreten bin ich verunsichert. Soll ich mit Einlagen laufen, oder ohne? Mit Kompressionssocken ( die sollen ja gut tun bei der Plantarfascitis) oder lege ich Kinesiotape an?

Mein Herz sagt ja: Never change a running system. Daher mag ich wirklich gerne einfach im Launch starten, wie bisher bei allen Marathons. Mein Gehirn ist da seltsamerweise vorsichtig….

 

Was würdet Ihr machen?

Ansonsten muss ich das ganze auslosen…..

 

 

 

von chiamh Veröffentlicht in Laufen
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Hopp: Ab raus- Lauf! Laufen mit Pulsmessung am Handgelenk Teil 2

Teil 2: Erster Lauf mit den neuen Pulsuhren

Epson Runsense SF 810: OK- Ohne Bedienungsanleitung bin ich wie gesagt nicht weit gekommen. Leider ist auch die Anleitung nicht gerade leicht verständlich. Beim ersten Lauf scheitere ich direkt, weil auch nach 10 Minuten kein GPS Signal gefunden wurde. Ich bin dann einfach so gelaufen und hatte gehofft, dass irgendwann unterwegs ein Signal gefunden wird- das hat leider nicht geklappt. Beim zweiten Lauf war das Signal dann irgendwann nach 5 Minuten warten und ca. 900 gelaufenen Metern auch da. Beim dritten Mal hatte ich nach ca 4 Minuten ein Signal. Man muss, gerade wegen der verschiedenen Belegungen der Knöpfe, aufpassen wenn man den Lauf pausieren möchte.

Wenn das Signal mal gefunden war, war es deckungsgleich mit der Referenz. Das Armband nervt- sehr! Nichts bleibt an Ort und Stelle und da ich meistens ärmellos laufe, bleibe ich ständig an meinem Shirt hängen. Die Uhr stört mich irgendwie, auch von der Form- hier ist das Display klobig und wirkt schwer (52g).

 

 

Garmin Forerunner 235: Altbekannt und bewährt. Startknopf drücken, maximal 45 Sekunden auf GPS warten (wenn man am gleichen Standort los läuft ca 5 Sekunden), Start drücken und loslaufen. Pause drücken kein Problem, das Gerät fragt dann ob man weitertrainieren, speichern oder verwerfen möchte. Auch hier gab es keine Abweichung zum Forerunner 920 XT.

 

Das Armband fühlt sich am Handgelenk super an, aber die Haltevorrichtung vom Armbandende hätte etwas größer ausfallen müssen, um wirklich immer zu halten. Ich hoffe das es da eine bessere Lösung für ein Ersatzband geben wird. Die Uhr ist leicht  (41g) und kaum spürbar am Arm.

 

 
TomTom Runner 2 Cardio+Music: Bedienung erfolgt über den 4 Wegeknopf selbsterklärend. Lediglich wie ich einen Lauf pausiere musste ich nachlesen. Das GPS Signal ist auch immer innerhalb 15-45 Sekunden da gewesen.

Das TomTom Gerät hat das beste Armband im Test. Hier sind zwei Verankerungen dafür verantwortlich, dass nichts verrutscht. Die TomTom ist mit 50g nicht so leicht wie die Garmin ,man spürt sie, wahrscheinlich aber nur, weil das Armband unflexibler ist als das von Garmin und Epson.

Hier die Unterschiedlichen Rückseiten
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Im nächsten Teil geht es um die Auswertungen. Habt Ihr Fragen? Dann immer her damit🙂

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Test: Pulsuhren mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk Teil 1.

Der große Pulsuhren Test ist gestartet.

Ich habe jeweils von Epson, TomTom und Garmin eine Uhr zur Verfügung gestellt bekommen um diese draußen und im Studio zu testen.

Wichtig ist für mich: Einfache Bedienung,  Benutzung im Studio und ein schnell verfügbares  GPS Signal.

Im Test:
Epson Runsense SF 810
TomTom Runner 2 Cardio + Music (Auch als Spark bekannt)
Garmin Foreunner 235

Testurteil Teil 1: Inbetriebnahme ohne die Bedienungsanleitung zu lesen

Ganz klar: Nur selten lesen wir eine Bedienungsanleitung, darum hat mich interessiert wie weit ich bei den Modellen komme, ohne mich einzulesen.

TomTom Runner 2 Cardio + Music: Ladegerät an USB- Laden, das Menü ist duch die 4 Wege Taste gut zu bedienen und alle Einstellungen schnell gemacht. Auch der Bluetooth Kopfhörer lässt sich ohne Probleme koppeln. Fazit: Alles richtig gemacht

Garmin Forerunner 235: Ladegerät an USB- Laden, Das Menü ist wie immer selbsterklärend, Minimale Abweichungen zur Vivismart und Forerunner 920XT. Ein Knopf für OK, einer für eine Ebene zurück, Hoch/ Runter und Licht sind die Bedienelemente der Uhr. Durch die Ebenen navigiert man spielend leicht. Hier bin ich ruck zuck durch. Fazit: Selbsterklärend und sich treu bleibend.

Epson Runsense SF 810: Ladegerät an USB- Laden, ???? Also hier finde ich mich nicht zurecht. Die Tastenbelegung der 4 Tasteb wechselt in den verschiedenen Menüebenen. Wer macht den so was???? Vielleicht kann man diese Uhr ja noch mit einem Update retten, aber mit innovativ hat das nix zu tun. Ohne Bedeinungsanleitung hätte ich das nie geschafft, die Einstellungen habe ich alle am PC dann vorgenommen und zur Uhr geschickt.

Alle drei Modelle sind mit dem IPhone 6 kompatibel, und verbunden hab ich Sie auch alle.

Bei Garmin geht alles über die Garmin Connect-App– Gerät suchen, koppeln, fertig.

TomTom nennt die App TomTom My Sports, das koppeln verläuft auch hier unproblematisch.

Auch bei Epsons Run Connect habe ich keine Probleme, da das koppeln am Handy startet.

 

TomTom und Garmin gehen hier als klare Sieger raus, bei Epson bin ich mir da aber echt nicht sicher, wer da die Entwicklung begleitet hat. Das waren sicher keine Läufer die da vorab die Menüführung testen konnten. Bleibt zu hoffen das ein Update kommt, das die Bedienung vereinfacht. Bei Garmin und TomTom hat man sich echt Gedanken gemacht und die Bedienung wirklich übersichtlich strukturiert.

 

 
Im nächsten Bericht geht es um den ersten Lauf mit der jeweiligen Uhr.

Brooks-Ambassador-Treffen im brandneuen HQ

Es ist Freitag, kurz vor 8, und ich bin bereits mit den Nerven am Boden. Hatte ich alter Autofahrer mich doch entschlossen, in einem Anfall von Vernunft den Zug nach Münster zu nehmen. Gleich am ersten Bahnhof wäre um ein Haar die Katastrophe passiert und ich in den falschen Zug gestiegen… Man sollte nicht unreflektiert irgendwelchen […]

https://laufkater.wordpress.com/2016/03/01/brooks-ambassador-treffen-im-brandneuen-hq/

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Der Fisherman’s Friend StrongmanRun 2016

Noch 3 Monate bis zum Fisherman’s Friend StrongmanRun 2016 und das Training läuft (nicht). Also es läuft alles, außer das Laufen. Wie doof ist das denn, so als offizieller Blogger?????
Meine Entzündung in der Plantarsehne ist wieder da und eine Spritze hat Abhilfe geschaffen. Jetzt heisst es schonen und Aussitzen.
Mein Training im Studio läuft hingegen ganz gut: Mit BODYPUMP trainiere ich mit der Langhantel Kraft-Ausdauer. In CXWORX wird die Core- Muskulatur gestärkt. In BODYBALANCE Flexibilität, Kraft und Balance. In BODYVIVE, BODYCOMBAT und LMI STEP muss ich mich ein wenig zurücknehmen und vermeide Sprünge mit dem linken Fuß so gut es geht.

Ich hoffe das ich Ende Feburar endlich mit dem Lauftraining beginnen kann, denn im April kommt ja auch noch der London Marathon auf mich zu. Hier hat mein Kopf aber schon einen Kompromiss gemacht: Ich laufe nur so weit, wie ich ohne Schmerzen komme.

Das Wetter mit Regen ist ja absolut meins zum Laufen, schlimm ist wirklich, einfach mal die Füße still zu halten.

Wie läuft das Training bei Euch so? Habt Ihr auch Alternativtraining im Programm?

Für alle , die nicht direkt auf die volle Distanz möchten, gibt es dieses Mal eine Rookie Runde. Hier muss nur die Hälfte der Strecke bestritten werden, auch eine Alternative für mich, falls meine Ferse nicht besser werden sollte.

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Falls Ihr noch mehr Infos zum Lauf braucht, schaut mal auf die Ausschreibung oder schreibt mir gerne.

Ihr seid noch nicht angemeldet? Na dann mal los- zur Anmeldung geht es hier.

Eins steht fest: Der Brooks PureGrit 4 darf hier zum ersten Mal auf die Matschpiste.

 

#RUNHAPPY

von chiamh Veröffentlicht in Laufen